Globuli gegen Zecken

Kugeln gegen Zecken

Homöopathisches Mittel zur sanften Unterstützung des Immunsystems nach einem Zeckenbiss. Die ersten drei Globuli und nach fünf Minuten weitere drei. Für dieses unangenehme Thema habe ich eine Kügelchenmischung (natürlich rein hom. Mittel) geschaffen. Anders als beim Menschen können Hunde gegen Borreliose geimpft werden.

HEIMATHIE

Gleichzeitig startet die sogenannte Zeckenzeit. Man weiß, dass Zecken Erkrankungen wie Borreliose, Babesiose und Leberzirrhose auslösen. â??Im Netz, in Hundschulen und auch in verschiedenen Zeitschriften finden sich dann viele Tips und RatschlÃ?ge von Bernsteinketten Ã?ber alternativen Spot-Ionen bis hin zu homöopathischen Ã?ber den Einsatz von Zeckenbiss-Prophylaxe-Empfehlungen, die heute nÃ?her befragt werden sollen.

"Eine weitere Methode zur Zeckenbekämpfung ist die Homeopathie. Lédum in der Stärke C200. 3-5 davon sollten einem Rüden je nach seiner Grösse gegeben und nach 2-3 Schwangerschaftswochen wiederholt werden...." Auch dieser Hinweis wird mit noch besseren Potenzdaten anders weitergegeben:".... ich habe eine tierhomöopathische Lehre abgeschlossen und kann nur das folgende Homöopathiemittel weiterempfehlen.... LEDum D1000.... 1 mal im Monat 10 Stücke davon... Verabreicht das Mittel ganzjährig, und schon nach 2 Monate (bis es wirkt) wird Ihr Vierbeiner von den meisten Zecken verschont".

Das sind die Zutaten aus der Packungsbeilage: Auch hier ist die Firma LEDUM beteiligt. DER HOMÖOPATHIE? Aus Organon 18:".... der Sinnbild aller im Einzelfall wahrnehmbaren Beschwerden und Zustände ist die einzig zu wählende Angabe, der alleinige Hinweis auf ein Mittel.

Man kann also nicht ohne bestehende, gefühlte Krankheitssymptome verschreiben, denn sie allein geben an, in welcher Form der Körper in seiner Lebensenergie gestört ist. Im § 34 können wir untersuchen, wie eine künstliche Krankheit - verursacht durch Drogen - im Körper abläuft. Wie die Homöopathie funktioniert, hängt davon ab, dass wir uns mit dem Begriff der ersten Wirkung und der zweiten Wirkung auseinandersetzen.

Orgon 63 ff: "Jede Kraft, die das menschliche Wesen beeinflusst, jede Medizin, verändert die Lebensenergie und weckt eine bestimmte Zustandsänderung im Menschen.... es ist die erste Wirkung. Dieser Rückwirkungseffekt ist Teil unserer lebenserhaltenden Kraft und wird als Folgeerscheinung bezeichnet. "Das sind die Anfangs- und Nachwirkungen aller Medikamente im Körper.

Der erste Effekt ist die unmittelbare Wirkung einer Droge auf den Lebewesen. Aftereffekt ist die Reaktion des Körpers auf die anfängliche Wirkung. Die anfängliche Wirkung und die Folgewirkung sind nicht spezifisch für die homöopathische Behandlung; diese beiden Wirkungen sind immer das Ergebnis der Stimulierung des Erregers. Der Nacheffekt des Medikaments ist der Bestreben des Körpers, die Stimulierung durch den Anfangseffekt ins Lot zu bekommen - d.h. den Körper ins Lot zu bekommen.

WIE VERHÄLT NISSE IN EINEM KÖRPER, WENN EIN ARZNEIMITTEL OHNE SYMPTOME VERABREICHT WIRD? Z. B. BEI EINER LEDUM-VERABREICHUNG ALS ZECKENBISS-PROPHYLAXE, WIE OFT EMPFOHLEN, ODER AUCH BEI WIEDERHOLTER VERABREICHUNG VON HOCHPOTENZEN. Hat jedes Medikament eine Wirkung auf das menschliche Dasein, so hat auch die monatliche Verabreichung von Leder C200 als Schutz gegen Zecken eine Wirkung auf den Körper.

Der Heilungseffekt beginnt nach dem Organon in der Folgezeit, wenn ein Medikament gemäß den Beschwerden eingenommen wurde. Die Prophylaxe mit dem Präparat C200 wurde nicht symptomatisch verschrieben, aber wie jedes andere Mittel im menschlichen Körper verursacht es eine erste Wirkung und eine Folgewirkung. Das Medikament verursacht Symptome im menschlichen Gehirn, es entwickelt sich eine Empfindlichkeit, möglicherweise wird auch eine neue Erkrankung, d.h. eine neue hervorgerufen.

Eine ungeeignete, unnötige homöopathische Arznei hinterlässt ihre Spuren im Körper, sie kann auch eine neue Schicht ausbilden. Auf so gedankenlose Weise kann es passieren, dass die Versuchstiere auf jeden Zeckenstich ungewöhnlich brutal mitmachen. Mit der unvorsichtigen Verabreichung von Ledum zur Prophylaxe von Zecken assoziiert man dies kaum. Treten solche Beschwerden auf, können sie oft nicht mehr mit homöopathischen Mitteln behandelt werden.

In diesen Vorschlägen wird oft heftig hervorgehoben, dass die Zecken nicht mehr vorhanden sind. Fest steht jedoch, dass Sie keine Beschwerden haben, die für ein fundiertes Ledum-Rezept spricht. Dadurch werden sie unnötigerweise dem homeopathischen Charme von Leder ausgeliefert und bekommen im schlimmsten Falle Beschwerden von Leder (siehe Datenblatt LEDUM).

Dies ist die Applikation NACH einem Zeckenstich. Wenn auch hier Symptome vorhanden sind, dann ist es natürlich oft richtig, Lédum zu verwenden. Sie können jedoch nicht nach jedem Zeckenstich eine Dosis ausgeben.

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