Gezogener Lauf

Ziehlauf

Schusswaffenquerschnitte, von links: glatter Lauf, gezogener Lauf (A: Feldmaß, B: Zugmaß), Polygonlauf. Produktion von links nach rechts laufen lassen Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "pulled run" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Ja, man kann ein Gewehr mit gezogenem Lauf kaufen. Ein Gewehr ist ein Jagdgewehr mit gezogenem Lauf.

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Der Lauf wird im Allgemeinen als Lauf einer Feuerwaffe beschrieben, der zur Geschossführung und zur Halterung der Treibladungen oder Patronen diente. Der Lauf ist im engeren Sinn nur der Bereich des Laufes, durch den das Geschoss beim Abschuss geht. Die Rückseite des Fasses, in das die Kartusche eingelegt wird, wird als Kammer bezeichne.

Der Lauf wird auch als Seelenbohrung oder Trommelseele oder Trommelseele genannt, deren Längsachsen als Seelenachsen gelten. Rohrquerschnitte von Feuerwaffen, von links: Glattrohr, gezogener Lauf (A: Feldabmessung, B: Zugabmessung), die heutigen Fässer haben je nach Verwendungszweck verschiedene Innenquerschnitte. Schrotflinten und Glattrohrwaffen haben eine ebene Wand. Gewehrläufe mit gezogenem Lauf haben spiralig eingeschnittene oder eingepresste Bahnen im Laufinneren, deren spiralförmige Form den Geschossen eine Drehung gibt und sie dadurch ausgleicht.

Einige schwere Maschinengewehre und Gewehre sind mit sehr beständigen Materialien wie Stellit beschichtet, um den Verschleiß zu reduzieren. Gerade bei automatischen Waffen ist aus Sicherheitsgründen oft eine Geschossdarstellung erforderlich[7], wobei ein anderes Projektil, das auf eine im Lauf festsitzende Kartusche geschossen wird, den Lauf nicht sprengen darf.

Das kann z.B. der Fall sein, wenn die Treibladungen in einer Kartusche fehlen, wenn nur der Primer oder eine geringe Füllung das Projektil in den Lauf treiben oder wenn sich Fremdkörper im Lauf befanden und das Projektil blockiert. Die Kugel ist im Lauf komprimiert. Der Bodenquerschnitt reduziert sich auf etwa ein bis fünftel.

In der entsprechenden Kartusche befanden sich drei Projektile mit einem Gesamtgewicht von je 5,2 Gramm. Tauschfässer im Sinn des Waffegesetzes (WaffG) sind Fässer für ein spezifisches Modell von Waffen, die ohne Überarbeitung ausgewechselt werden können (Anlage 1, Satz 3. 1 WaffG). Herausnehmbare Fässer im Sinn des Waffegesetzes sind Fässer für ein spezifisches Waffensystem, die an die entsprechende Bewaffnung anzupassen sind (Anlage 1, Abs. 3, 2 WaffG).

Ersatzfässer werden z.B. verwendet, um einen defekten oder verschlissenen Lauf zu ersetzen. So kann der Krieger rasch einen heißen Lauf durch einen kühlen ersetzen und anschließend gleich weiterballern. Dies wird oft als Wechsellauf bezeichnet, obwohl es sich im Sinn des Waffengesetzes tatsächlich um Wechsellaufkörper handelt. Fässer sind Fässer ohne eigenen Verschluß, die in die Fässer größerer Kaliber eingesetzt werden können.

Doppelbüchsen und Schrotflinten, so genannte Triolen für die Jagt sowie die historischen Waffen mit zwei Laufen sind bekannt. Bei dem Triplet sind in der Regel zwei benachbarte Flintenläufe (Glattrohre) mit einem darunter liegenden Zugkugellauf versehen. Ebenfalls bekannt ist die Mitrailleuse, eine Kanone, in deren massiven Lauf kein Gewehrlauf, sondern bis zu 50 parallele Läufe im Gewehrkaliber gebohrt wurden, die beim Schießen gleichzeitig feuerten.

Gatling-Waffen haben mehrere rotierende Fässer, aber nur einen auf einmal. Bei einer Drehung des Rohrbündels wird die entleerte Hülse aus dem Schrotlauf herausgezogen und eine neue eingesetzt. Das ist möglich, weil jeder Zylinder ein eigenes Schloss hat, das von einer festen Steuernocke ausgelenkt wird. Auf diese Weise kann die Kanone eine größere Trittfrequenz erzielen und die Fässer (normalerweise sechs bis acht) heizen sich nicht so sehr auf.

Fässer müssen von Unreinheiten gereinigt werden. Die Fässer oszillieren beim Brennen in radialer und axialer Richtung. Diese Vibrationen entstehen durch den Treibladungsvorschub und die Rotationsbewegung, die das Geschoss durch die gezogenen Fässer dämpft. Zudem ist kaum ein Lauf völlig gerade, was zu Auslenkungen beim Geschosslauf und damit zu Vibrationen führen kann.

Die Rückstosskraft und der Weg zwischen dem Einbringen des Rückstosses in das Lager ergeben einen Zeitpunkt, der eintritt, wenn sich das Geschoss im Lauf zu bewegen beginnt. In solchen Anlagen vollzieht der Lauf während des Geschossdurchganges eine echte Schlagbewegung, die bis zu mehreren Millimetern Höhe ausmachen kann. Teil 1: Externe ballistische Untersuchungen oder theoretische Untersuchungen der Geschossbewegung von der Waffenmündung bis zum Eintritt ins Geschoss.

Das Geschoss bewegt sich durch das Rohr und sein Begleitphänomen. Im: Association for Historical Arms Science (Ed.): Journal for Historical Arms Science. Im: Association for Historical Arms Science (Ed.): Journal for Historical Arms Science.

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