Geschossarten Jagd

Kugeltypen Jagd

Patronen und Munition mit Kugeln und Ballistik. Gängige Geschosstypen und deren Bezeichnung. An die Geschosse für den Fangschuss werden ganz andere Anforderungen gestellt als an den "Weitschuss" beim Wild. Das bedeutet, dass er seine Munition bei der Jagd zur Hand hat, denn fünf Patronen sind in den meisten Jagdsituationen mehr als genug. Jäger Kreise oft und wiederholt die Frage stellen: "Welche Munition und welches Kaliber sollte für welche Jagd verwendet werden?

Der Kugeltyp kann für den Schusserfolg oder das Scheitern ausschlaggebend sein.

Der Kugeltyp kann für den Schusserfolg oder das Scheitern ausschlaggebend sein. Das sind die wichtigen Geschossformen: Vorteile von Bleigeschossen: starkes Verbleien der Bahnen, meistens niedrige Geschossgeschwindigkeiten. Benachteiligung: geringer Energieertrag im Körper. Die Hülle schließt bei Vollmantel-Geschossen den vorderen Leitungskern komplett ein (am Fuß angeflanscht). Vollmantel-Kugeln werden bei schwachem Wildbret, z.B. bei Birkhuhn oder Füchs, verwendet, wenn eine niedrige Wildvernichtung erwünscht ist.

Im Folgenden beschränkt man sich auf die gängigsten RWS-Geschosse. Brenneke Torpedo-Idealgeschoss (WIG): Blei-Kern, unterschiedlich hart aufgeteilt, weicher vorderer Teil in härteren hinterer Teil vorstehend; scharfe Kante, dadurch Schneiden der Haare am Schuss. Kontrollierte Pilzbildung des Vorderteils des Geschosses bis zur doppelten Kalibergrösse im Körper durch zunehmende Wandstärke, je nach Widerstandsfähigkeit im Körper. Aufgrund der hohen Stärke des rückwärtigen Kernes führt das Restprojektil in der Regel zu Ausfällen.

Torpedoförmige Kugelform, geteilter Blei-Kern, härterer hinterer Teil steht in weicheren vorderen Teil. Wirkweise: besonders niedrige Verformung des restlichen Körpers mit hohem Durchdringungsvermögen. Einteilige Bleikerne, Mäntel mit unterschiedlichen Wanddicken. Wirkung: auch Pilze mit Verformung, in der Regel auch Ausfälle. Für Rehe und Robben mindestens 1000 Joules pro 100 Meter, also: E100 = 1000 Joules (100 kpm).

Bei allen anderen Huftieren mindestens 2000 Joules pro 100 Meter und mindestens 6,5 Millimeter, also E100 = 2000 Joules (200 kpm).

Spanne class="mw-headline" id="Konstruktion">Konstruktion

Vollmantel-Kugeln sind entweder aus einem vollständig mit Cu oder Stahldraht beschichteten Blei-Kern oder komplett aus Cu oder Niro. Zum Teil ummantelte Projektile, bei Ihnen ist nur ein Teil des Bleikerns umhüllt. Der Unterschied zwischen Deformations- und Teilzerlegungsprojektilen ist nicht ganz klar. Raketen mit einem im Vergleich zum Rest des Körpers geringen Fragmentgehalt werden ebenfalls unter Verformungsgeschossen mitgelenkt.

Teilweise zerlegbare Geschosse mit einem Eigengewicht von mehr als 90 Prozent (z.B. CDP, Gian-Marchet) werden auch als Verformungsgeschosse bezeichnet. 2.

Jagdwaffenwissenschaft - Jung-Jäger DE

Wenn Sie also keine sehr eingeschränkte Jagdmöglichkeit haben, kommen Sie mit einem einzelnen Exemplar nicht aus. Bei den meisten Rehkalibern kann auch Raubtier "gejagt" werden, und dass bei einem Großwildkaliber auch Rehe geschossen werden können, ist ebenfalls ersichtlich. Für lange Schläge benötigt der Jäger schnelle, flache Geschosse, während sich der Jäger mehr auf die Geschossmenge und die größtmögliche Flugbahnunempfindlichkeit konzentriert.

An einem bestimmten Punkt im Leben des Jägers eröffnet sich eine neue Jagdmöglichkeit, und ein kurzer Einblick in den Gewehrschrank lässt erkennen, dass es keine geeignete Waffe, also kein geeignetes Gewehr, gibt. Die gebräuchlichsten kleinen Exemplare sind die beiden kleinen Exemplare. 22 lfb, . 22agnum,. 22 Horne et und. 222 Rémington, sowie die meisten der zugehörigen Nachfolger.

Der . 22 Magnesium holt mehr Kraft ins Finish und ist wahrscheinlich die niedrigste Limite für einen starken Winterfüchs. Es ist aber auch sehr empfindlich gegen Wind, und bei Schlechtwetter kann die Jagd mit dieser Kartusche schwierig sein. Der bereits auf Rehe zugegeben. 221 Die Abwertung des Spiels ist größer.

Mit Knochenschlägen kann dieses Modell manchmal sogar den Blasebalg eines Fuchses verprügeln. Die 1,6 Gramm Kugel dieser superschnelle Kartusche tötet jeden einzelnen Füchse, ohne den Blasebalg zu mindern. Die kleine Kugel löst sich vollständig auf und es gibt keine größeren Schäden als die Nadelstich-Feineineinlage dieser 4,5 mm-Kartusche.

Bei Wild, das für die Gastronomie gedacht ist, ist eine solche Pistole jedoch nicht verwendbar, da sie im Innern der geschälten Teile schrecklich aussieht. Die Gebeine werden zermahlen und die Überreste der Kugeln werden am ganzen Körper gefunden. Sämtliche erwähnten Kalibrierungen können auch in Einsteckfässern verwendet werden, die in den Lauf eingesetzt werden, eine kombinierbarere Waffenart darstellen und das balgfreundliche Töten von Raubtieren beim Sitzen auf der Sau erlauben.

Der Rehbock ist unsere verbreitetste Huftierart und in einigen Gebieten auch die grösste Tierart. Deshalb tragen viele Jagdflugzeuge lieber eine Kanone, die eine so genannte "Rotwildpatrone" abfeuert. Diese " Spezialkartuschen für unser kleinstes Huftier " sind Munitionen in Kaliber zwischen 5,6 und 6,5 Millimeter mit Leichtgeschossen.

Weshalb Rehkartuschen? ist nichts gegen das Schiessen mit dem üblichen Gewehr im Großwildkaliber. Warum also eine Spezialwaffe? Ein nicht zu vernachlässigender Vorzug. Einer der Nachteile der kleinen, leichtgewichtigen Projektile sollte hier nicht verborgen bleiben: ihre relativ hohe Sensibilität gegenüber Bahnhindernissen. Das schnelle Geschoss von du?nnmanteligen zerfällt schon beim kleinsten Widerstand in der Bahn, oft genügt ein Rasenstück.

Allerdings gibt es von Kassette zu Kassette große Abweichungen in Bezug auf die Windsensitivität. Das verhältnismäßig dicke 4,8-g-KS-Geschoss der rapid 5,6 x 57 driftet aufgrund der guten Querschnittbelastung und des exzellenten Formwertes noch deutlich weniger als die meisten Großwildpatronen, die leichte 3-g-Geschosse im 5,6er Kaliber sind bereits sehr anfa?llig gegen Gegenwind.

Die Kleinkaliber werden als Beispiel fu?r oft auch die niedrigere Abwertung des Spiels angefu?hrt sein, aber auch hier werden differenziert Angaben zu den Einzelkalibern gemacht. Bei einer bestimmten Geschwindigkeit wird der Projektileffekt rasch sehr grausam und kann den Zieleffekt des gro?ßeren, aber langsameres Format u?bertreffen reduzieren. Zudem ist hier die Bodenkonstruktion entscheidend.

Die 3,2 Gramm schwere" Teilgeschosse geben fast ihre ganze Kraft in Wildko?rper ab und oft gibt es keinen Abfall. Diese Kartusche ist nur in der Handfläche oder in der Pistole eines umsichtigen Schu?tzen zu verwenden, der sie benutzt u?berlegt Obgleich diese Kartuschen gut für die . 222 Rothirsche um eine gute Stu?ck u?bertreffen und fu?r Rothirsche passen, haben sie bei uns bisher noch keinen großen Beliebtheitsgrad erreicht.

Wenn Sie jedoch eine Selbstladebu?chse fu?r fu?r fu?r Rehjagd bevorzugen, können Sie die. 223 kaum umgehen, da die meisten Models auf modifizierten Milita?rsystemen und hier die. 223 Rémington ist die Standard-Patrone. Nahezu jeder Waffenfabrikant hat dieses Format im Angebot, das als Gegenstu?ck zur Großwildkassette 7 x 65R gilt.

Das Sta?rke dieser Kartusche ist in einer Vielzahl von Geschoßgewichten erhältlich. Es handelt sich um eine ausbalancierte " Center Cartridge ", die sich exakt zwischen den fu?r normalen Verha?ltnisse befindet, meistens u?berschnellen Cartridges wie . 220 oder 5,6 x 57 und den Schwächeren. Practitioner nennen es eine "Rehkartusche fu?r normal Verha?ltnisse", die auch als geschlossene Saisonkartusche und als Sportkartusche fu?r das Jagdwettkampfschießen geeignet ist.

Auf Schu?ssen auf der Schaufel mit dem 3,2 Gramm Standardgeschoss kann die Wildfleischabwertung sehr massiv sein. Es wird empfohlen, das Reh hinter der Schaufel zu schießen, ohne das wertvolle Wild abzuwerten. Zusätzlich zum 3,2 Gramm Standardgeschoss sind auch 3,6 Gramm und 4,1 Gramm schweres Geschoss erhältlich. Bei diesen schwereren Geschossen, insbesondere beim 4,1-g-Geschoss, ist die Abwertung des Wildes viel "zäher".

Das schwere Geschoss ko?nnen jedoch mit normal gedrehten Gewehren, das auf die Leichtgeschosse eingestellt ist, hat Pra?zisionsprobleme Sie ist leistungsfähiger als die 5,6 x 50 Magnesium und ist eine populäre Varmint-Kartusche in ihrem Ursprungsland USA fu?r für lange Strecken. Der große Vorteil ist der niedrige Vorrat an Werksmunition, die in der Regel auch mit du?nnmanteligen Rehgeschossen bestu?ckt ausgestattet ist, die bei Rehe nicht empfohlen werden.

Noch immer die weltweit am schnellsten arbeitende Serienkartusche, die . 220 Segler als Rehkartusche hat nicht das erreicht, was viele Ja?ger von ihr in der Realität erwartet haben. Deren du?nnmanteligen Projektile sind entworfen fu?r die Varmint Jagd und konstruiert als ein totales Zersetzungsgeschoss. Der Effekt auf Rehe ist daher oft sehr grausam. Die Cartridge, erhältlich als . 22 Savage High Power eingefu?hrte, erlebt nun ein echtes Revival.

Die gute Auswirkung und die niedrige Abwertung der 4,6 Gramm Kugeln. Ihr E 100 von ca. 1300 Joules erscheint mir ideal fu?r das Töten von Rehe sicher und wildschonend. Aufgrund der weiten Distribution von mu?ndungslangen Einsteckla?ufe, die auch von vielen Anbietern im Format 5,6 x 52 R geboten wird, ist die Altkartusche wieder sehr populär geworden, obwohl auch hier die Kartuschenauswahl nicht sehr groß ist.

In der Feldfläche la?sst kann die große Entfernung gut genutzt werden und es kann auf weit entfernte u?ber 200 Meter ohne Haltepunktvera?nderung gedreht werden. Das schwere 4,8-g-Geschoss ist wenig windanfällig und hat eine hervorragende Ausstrahlung. Mit härteren Schlägen und ku?rzeren Schussweiten lassen die Kugeln in Wildko?rper richtig Dampf ab und erregen Ha?matome Ha?matome.

Bei einem Geschoßgewicht von 6 Gramm handelt es sich bei diesen 6 mm-Patronen um weiträumige Rehkartuschen und - wo zulässig - Wildkartuschen auf Mu?ndungsgeschwindigkeit von u?ber 950 m/s. Da ihr Geschoßdurchmesser weniger als 6,5 Millimeter beträgt, sind sie nur als Rehkartuschen zulässig. Sie ist nicht nur die kleinsten Patronen - neben einigen älteren, nicht mehr erhältlichen ga?ngigen Kaliber - bereits für Großwild freigegeben, sondern auch eine der populärsten Rehkartuschen.

Ihre Vorteile liegen sicherlich in ihrem Universalita?t auf Hirsch und Großwild. wa?re wenn auch etwas unangebracht, wenn auch mit ihrem ausschließlichen Rehschuß wu?rde, aber in einem Bezirk, wo nur ein- bis zwei Mal im Jahr eine Wechselsau gefa?hrtet wird, immer ein kräftiges Großwildkaliber zu fu?hren, nur um auch diese Gelegenheit zu haben. ko?nnen, wa?re wahrscheinlich noch ungu?nstiger.

Rehe sind sehr sensibel und unansehnliche Blutergüsse können rasch zu einem Lauf werden. Dicker, aber langsamer kalibriert sind oft sicherer als schnelle Rehkartuschen. Bei der 7×57 kann z.B. ein Reh ohne Wildschaden gejagt werden und die Kartusche ist für Hochwild geeignet. Sicherlich gibt es noch viele fu?r Rehkaliber können zweifellos sehr leicht gebaut werden und Bu?chsen Bu?chsen

Bei To?tungspotenzials und der Abwertung von Wildbret müssen immer Abstriche gemacht werden. Wesentlich wichtig ist fu?r die Spielabwertung ist in jedem Falle der Hit-Sitz. Auf Nahschu?ssen verursachen die kleinen, schnell laufenden Projektile der so genannten "Rehkartuschen" mehr Schäden als die harten, dichten Schläger der Großwildkartuschen. Wenn Bu?chse eine "Universalwaffe" gefu?hrt werden soll und nicht in vorhersehbarer Zeit durch eine - oder mehrere - Spezialwaffe (n) -, ist unser Hausspiel wohl eines der am besten geeigneten Mittelschalenspielkaliber.

Weil das Eigengewicht und Fu?hrigkeit der Waffen von der Kartusche geprägt sind und kaum jemand eine großkalibrige, schwergewichtige Kanone herumtragen will, sind die so genannten Magnum-Kartuschen nicht optimal. Wichtiger Hinweis fu?r Der universelle Gebrauch einer Pistole ist eine Kartusche mit mo?glichst vielen verschiedenen Ladungen im Sortiment. Die kräftigen 7 mm Kaliber wie 7 x 64 und 7 x 65R, 7 mm Remington Magnet und die . 30 Kaliber wie . 30-06 und . 300 Windchester Magnet sind hier optimal einsetzbar. Von 11,6 g Standardpatronen bis zu den schwereren 14,3 g "Dru?ckjagdpatrone" ist hier alles erhältlich.

WSM 300 wa?hlen schießen die selben Projektile. Das fu?r diese mit Magnumpatronen ausgestatteten Waffensysteme sind natu?rlich schwer er und bei schu?ssen ist das Wildbretzersto?rung laut ho?her. Revierverha?ltnisse gemischt mit Sau und Hirsch als Wechselspiel genügt die . 30-06 komplett. Man sollte auch beachten, dass nicht jede Kartusche aus jeder Kanone gleich gut wirft.

Bei einer großen Anzahl von Kartuschen im Format zuru?ckgreifen bis ko?nnen, ergeben sich viele Vorzüge, wenn das "beste Labor" fu?r a Bu?chse erwünscht ist. Das passende Geschoß ist ebenso entscheidend wie die Kaliberwahl. Eine ideale Kugel fu?r starke und schwache Spiel existiert nicht. Wem eine u?berstarken Kartusche fu?r zu sein scheint, der täuscht sich enorm. 9,3 x 64 Schläge durch ein 25 kg schweres Kälbchen ohne zu reagieren.

Eine leichtere, weichere Kugel, wie die 16-g-KS oder 15-g-PPC wu?rde aus der gleichen Kartusche hat hier eine viel bessere Wirkung. Nach Ho?rensagen und Reklame sollte die Auswahl des Geschosses weniger getroffen werden, sondern nach der Pra?zision, die die Kartusche in der jeweiligen Pistole liefert. Eine pra?ziser Hit ist wirksamer als eine Superkugel mit hohem Volumen ist. wirksamer als das Studieren der Ballistiktabellen ist daher die Reise zum Schießplatz, um die fu?r seine eigene Bu?chse besten Last zu ermitteln.

Zudem gibt es natu?rlich noch eine Vielfalt von a?hnlicher Kalibern, die aber anhand ihrer Leistungen leicht in die U?bersicht ko?nnen. der. Aus den obigen Angaben auf Ausfu?hrungen geht hervor, dass es nicht schwer ist, eine gute Kartusche auf wa?hlen zu finden, wenn die eigene Jagdmöglichkeit und damit das Einsatzgebiet von Bu?chse exakt bekannt sind.

Wenn dagegen ein großer Teil von mo?glichst mit einem Caliber bedeckt werden soll, sind auch bei mu?ssen Abstriche zu machen. Bei leichtem Spiel und bei sehr schweren Fluchtwegen oder fehlendem Ausschuß müssen Sie ein wenig zugeben. Mit den kleinen Eichhörnchen wa?re werden die Bälge abgewertet und mit den großen Buzzern kompromittiert lebensgefa?hrlich. als alleinige Waffen.

Schu?tzen eine umsichtige Schu?tzen, die auch einen Dollar 200 Meter entfernt sein kann. â??Wer aber fu?r sein will, sollte jede Jagdmöglichkeit bestens nutzen geru?stet, zuna?chst sollte einmal in einen genu?gend groÃ?en Waffenkabinett investieren. Das ist der beste Weg. Seitdem die Feuerwaffe erfunden und für die Jagd verwendet wurde, hat die Projektilentwicklung nicht aufgehört.

Durch die Einfu?hrung von Metallkartuschen und die Entwicklung von Nitropulver wurde eine neue Ära der Geschoßentwicklung eingeleitet. Mit dem neuen Puder war es im Wesentlichen möglich, ho?here Kugelgeschwindigkeiten und Bleikugeln zu erreichen. Mit Hilfe von Umhu?llung wurden die Kugeln mit Gewebe oder Papieren ausprobiert, die weichen führen zu schu?tzen, aber dies gelang nur bis zu einer bestimmten Geschossgeschwindigkeit.

Bei der Mo?glichkeit, ho?here erreicht man jedoch immer kleinere Geschoßkaliber und es beginnt die Suche nach Ersatz. Projektile, die eine harte Außenhülle haben, ko?nnen werden mit im Wesentlichen ho?heren Geschwindigkeit gebrannt. Das Geschoss milita?rischen hatte eine verschlossene Düse und fu?r die Jagd war wenig hilfreich, da sie meistens ohne große Zersto?rungen in das Target eindrangen und große Fluchtwege bewirkten. Die Projektilspitze blieb offen, so dass der Weichbleikern freigelegt wurde.

Auch heute noch genügen diese simplen Teilmantel-Geschosse bei gebra?uchlich und bei nicht zu hohen Geschwindigkeiten, wie z.B. die der meisten Großwildkassetten, auch bei vo?llig In der Zeit der Hochgeschwindigkeits-Munition startete eine umfangreiche Weiterentwicklung der Spezialgeschosse auf fu?r. Jährlich kamen neue Projektile hinzu und versprechen die bestmögliche Wirksamkeit.

Die anstehenden Jagdgesetzänderungen werden voraussichtlich in naher Zukunft ein Flugverbot für bleihaltige Projektile einführen. Diese wurden vor vielen Jahren für verschiedene Verwendungszwecke konzipiert. Die Mischungsverha?ltnis allein sagt nicht viel, denn die fu?r der Geschosseffekt und fu?r das innere ballistische Verhalten sind wichtig Ha?rte- grade la?sst u?ber weiter Zusa?tze und auch u?ber ein Oberfla?chenbehandlung der fertiggestellten Geschosskontrolle.

Die Produktion auf CNC-gesteuerten Drehmaschinen war lange Zeit die einzigste Mo?glichkeit, die ein homogenes Geschoss herstellte. Inzwischen sind die Kosten für Werkzeuge bei fu?r Langdrehautomaten gefallen, so dass feste Projektile unter ko?nnen deutlich günstiger hergestellt werden können. Die Massenproduktion ist im Wesentlichen gu?nstiger und man kommt in die Preisklasse von herko?mmlichen ummantelten Geschossen. Deshalb werden heute die meisten Bleifreie Projektile verpresst.

Zur Vermeidung von hohen Gasdru?cke stellen die Produzenten die Kugeln entweder etwas unterdimensioniert her oder verwenden schmale Fu?hrungsba?ndern. Durch sie wird die Geschossoberfla?che, die mit dem Run in Beru?hrung kommt, reduziert und damit der Druck des Gases reduziert. Dabei hat jeder Produzent seine eigene These, oft wird auch eine Mischkonstruktion aus leicht verkleinertem Kugeldurchmesser und ?ndern eingesetzt.

Für die Repräsentanten der ersten Klasse, wie die KJG, die Kiefern oder die GPA, zerfällt der Vorderteil des Projektils in Späne, während die Repräsentanten der zweiten, wie die KJG, die Hornady GMX oder die Natu- rali, den Projektilquerschnitt bei Vergro?ßerung nahezu ohne Massenverlust verformen. Manche verlassen sich auf die hohen Energieleistungen und das große Wundho?hle eines Deformationsgeschosses, die anderen auf die Sekunda?rwirkung von Geschosssplittern und die ho?here Penetrationsleistung eines Teilzerlegungsprojektils.

Dann ging er einen anderen Weg und produzierte herko?mmliche Kerngeschosse, wobei fu?r den Bohrkern statt des Bleis nun Blech verwendete. Die Munitionspalette mit bleifreiem Geschoss ist heute in Deutschland sehr gut. Dass die Munitionswirtschaft dieses Problem sehr ernst genommen hat, zeigt sich an den vielen neuen Projektilen der Vorjahre.

Bei Pra?zision müssen sich die "bleifreien" Geschosse nicht vor ihren geführten Kolleginnen und Kollegen verbergen und die Auswirkungen auf das Spiel sind auch bei heutigen Kugeln sehr gut. Allerdings, eine echte universelle Kugel fu?r jede Distanz und alle Arten von Spiel noch nicht existiert und wahrscheinlich wird es nie eine solche Kugel.

Vor dem gigantischen Munitionsvorrat sind viele Ja?ger recht hilflos und die Auswahl der passenden Munition wird zum Dilemma. Die Tafeln stellen die gebra?uchlichsten Etagenkonstruktionen vor und beschreiben kurz ihre Auswirkungen auf das Spiel. Sicherlich gibt es noch eine große Anzahl anderer Projektile und es werden ständig neue Projektile entwickel.

Wichtige fu?r die Ja?ger in der Geschossauswahl sind die erwartete Wildsta?rke und die Schussentfernung. Wenn die beiden Suchkriterien abzuscha?tzen sind, ist es verhältnismäßig leicht, ein und dieselbe Jagdwaffe für mehrere Tierarten mit unterschiedlichen Gewichten, wie Rehe und Wildschweine, zu verwenden. Besprechung ist die schönste Kugel.

"Obwohl die Geschossbauweise die Wirkung von Bu?chsenschusses beeinflusst, ist ihr pra?ziser Sitzmöbel viel bedeutender als ein hochmoderner Superstock. Wenn der Schuß die richtige Position erreicht, ist die Projektilkonstruktion sekundär, solange sie nur in die Kabine eindringen kann. Nur im Falle einer mangelhaften Schu?ssen kann ein Projektil, das exakt auf den Sollwiderstand abgestimmt ist und sich gezielt verformt, Vorzüge haben.

Wem es ohne riskantes Schu?sse geht, der hat ein pra?zise Bu?chse und weiss, wie man damit umgeht, der macht sich keine Sorgen um einen schlechten Schusseffekt mu?ssen, ganz gleich mit welcher Kugel er wirft!

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