Gehörn Abkochen Anleitung

Anweisungen zum Abkochen von Hörnern

Jetzt will ich heute die Hörner kochen. Kannst du mir eine Anleitung geben, wie man das am besten macht? Ein Zuchthandbuch mit detaillierter Anwendung der Speckkäfer zur Zubereitung ist beschrieben in: bank actor cathrein sat set up - permeable intestines cure shopping from home food-ready in english bars wallpaper instructions. Aber ich verstehe auch die Anweisungen in den alten Büchern wie diesen:

Schädelvorbereitung von Rindern - Anleitung mit Fotos

Ich habe mein Kochgeschirr - einen Eimer aus Stahl - noch mit Aluminiumfolie überzogen, damit die Hupen im Inneren weich werden: Gut, wenn die schönste Frau von allen nur ein paar Tage nicht da ist und das Chaos nicht bemerkt. Dann mit einem antiken Skalpell die Wolldecke abnehmen und die Hupen mit etwas Gewalt entfernen:

Dann legen Sie ihn in dreckige Kleidung, legen den Totenkopf auf den Boden und reinigen ihn gründlich mit einem Unterlegscheibe. Nun können die Sonotroden durchgebohrt werden und dann wieder mit dem Köcher darüber, um das letzte Gewebe/Hirn aus dem Kopf durch die neuen Öffnungen zu spülen. Man verdünnt das Ganze im Mischungsverhältnis von ca. 1:8 mit etwas Flüssigkeit und lässt den Kopf einige Minuten darin:

Dann trocknen Sie den Totenkopf in der prallen Luft. Die Schädeldecke kurz mit einem Gurtschleifer so einarbeiten, dass sie gerade auf dem Untergrund liegt. Klebehörner - sollte mit Silikon arbeiten, aber ich habe den Tritt weggelassen, weil die Hupen so gut darauf passen und nicht abrutschen.

Erläuterung und Begriffsbestimmung der Trophäebehandlung

Jagtrophäen sind Zier- und Sammlerstücke, die von gejagten Wildtieren erworben werden können und die demjenigen, der das jeweilige Wild gejagt hat, als Trophäe zuerkannt werden. Typische Jagdstrophäen sind Geweih, Horn und Gebiss von Säugern, z.B. die Waffe des Wildschweins oder das Grinsen des Rotwildes, die Klauen von Raubvögeln und Vögelfedern (z.B. die Spiegelfeder der Eichelhäher oder die Schwanzfeder des Fasans).

Marder-, Füchse- und Bärenhäute sowie Füchse und Kaninchenpfoten werden ebenfalls als Pokale gesammel. Gewöhnlich nehmen Jagdgäste nur Jagdtrophäen von selbst jagendem Wildbret in Empfang. Für ihn ist es eine Schande, sich mit einer nicht selbst gejagten Pokal zu verzieren. Zur Erlangung wertvoller Pokale nutzt man die Rothirsch- und Rothirschzucht.

Damit schlecht prädisponierte Exemplare von der Fortpflanzung ausgeschlossen werden, werden bei Rehe, die "Unterlauscher high on" (Hörner kleiner als Ohren) haben, vorzugsweise Jungtiere eingesetzt. Obwohl das Schießen von Rehen keinen rechtlichen Anforderungen an die Trophäenform unterworfen ist, ist es in Deutschland nur für Rehböcke bis ca. Mitte Oktober erlaubt. Dazu passend sind auch Ohrpassstücke und weiteres Zubehör erhältlich.

Trophäenbehandlungen sind Teil der Beweidung und Teil der Würdigung des gejagten Stückes. Wenn sich viele Jaeger eine "komfortable" Loesung wuenschen, bleibe das Sieden die einzige zuverlaessige Loesung fuer den Daempfer. 7 Schritte zu einer reinen Jagdtrophäe mit den neuesten Jagdanweisungen. Den abgetrennten Kopf im ersten Arbeitsgang etwa eine halben Stunden aufkochen.

Eine Abkochmaschine, die ab ca. 150,- für Hirsch- und Gämsenköpfe zur Verfügung steht, ist dafür bestens geeignet. Sie können auch eine Elektrokochplatte benutzen, um das zu kochen. Bereits nach einer knappen Viertelstunde lassen sich die Kopfdecke und das Muskelgewebe im Bereich des Kiefers verhältnismäßig leicht vom Kiefer abtrennen.

Durch leichtes Ziehen läßt sich das Material verhältnismäßig leicht entfernen. Durch zwei Einschnitte im Bereich des Kiefers kann der untere Kiefer durch leichte, aber konstante Zugkraft gelockert werden. Nun den unteren Kiefer und den Kopf wieder in kochendem Salzwasser 5-10 Min. kochen. Spülen mit Kaltwasser ist nicht nur eine Arbeitserleichterung, sondern auch eine Abschreckung des restlichen Fleisches.

Dies ist einfacher zu beseitigen, und auch der Gelenkknorpel kann einfacher entfernt werden. Man sollte nun mit einer Stichsäge den Kopf unter die Lampen schneiden. Jetzt kann das verbleibende Tuch mit einem Skalpell und vorzugsweise mit einer Zange entfernt werden. Zum Schluss den Kopf mit klarem Leitungswasser abspülen.

Jetzt ist es am besten, den Kopf in der Luft trocken zu legen. Der Kopf sollte stark verblassen. Durch das Bürsten der Trophäen mit Wasserstoffperoxyd werden auch die verbleibenden Rückstände gebleicht und gelöst. Diejenigen, die diesen Prozess zwei Mal wiederholen, sollten nun nach dem erneuten Austrocknen eine einwandfrei gepflegte Pokal in den Haenden haben.

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