Geco zero Erfahrungen

Die Geco Zero Erfahrung

Die clevere Jagdkugel! Die Geco Zero ist der Name der neuesten Entwicklung von Geco. Unsere Erfahrung empfiehlt (Oxidschicht) nicht! Zinn und Tombak. Und die Teilzersetzer mit dem Geco Zero?

Keine Verschrottung! Erlebnisse? Impressionen ("Seite 1 von 3")

Seit zwei Jahren habe ich die Kugel und bin mit meinen Vorstellungen sehr glücklich. Bei bleifreiem Betrieb gibt es kein Geschoß, das mit dem Stopp-Effekt der Zero mithalten kann. Stopwirkung bedeutet, maximalen Energieertrag und vollen Splittereffekt auf das Werkstück und nicht auf der anderen Straßenseite die halbe Kraft und 99% Restmasse entweichen zu lassen. 2.

Vor allem die helleren Säue werden durch die Kugel buchstäblich umgeworfen, weil die gepressten Joules eine Wirkung auf den Körper haben. Dies ist darauf zurückzuführen, dass sich das Projektil nahezu vollständig löst, bzw. bei größeren Teilen auch vollständig im Körper löst und ausbreitet. Ich will nicht, dass es im Ort an der Wand läutet, ich nehm die Null.

Falls ich dir einen Hinweis als JJ gebe, töte zuerst ein paar Stücke und werde nicht verunsichert, wenn das Teil hinter dem folgenden Gebüsch verschwunden ist.

Null Geco 7x64

Der Geschosstyp des Geco Zero ist ein partieller Zersetzer, der mich durch seine sehr gute Momentanwirkung auch auf schwachen Hufwildstücken und vor allem auf kurzen Waldjagdstrecken auszeichnet. Die anfängliche Befürchtung einer starken Wildabwertung hat sich nicht bewahrheitet. Weil ich zwei Gewehre in sehr ähnlichem Kaliber (7x64 und 30-06) trage, habe ich mich für zwei verschiedene Geschosstypen (Cutter und Deformer) entschlossen.

Als erstes habe ich in 30-06 auf der Geco Zero meine Super 101 gedreht. Trotz Trockenreinigung und einer genügenden Zahl von Testaufnahmen konnte ich keine genügende Jagdgenauigkeit erreichen. Nachdem ich mit dem RWS Performance Pack erfolgreich getestet habe, habe ich den RWS mit dem RWS Hits von RWS geschossen.

Nachdem die Dreharbeiten mit meiner Sau und der Zero abgeschlossen waren, war ich über den bevorstehenden Gebrauch in meiner Maschine zweifelhaft. Die Genauigkeit der Zero mit meiner Häutung hat mich sehr angenehm überraschen. Die beiden Gewehre Saure mit Verformer und Mäuse mit Zersetzer warten nun auf ihren Gebrauch in der Station! Die Null hat mich bisher nicht hinsichtlich ihrer sehr günstigen Sofortwirkung und Wildschweinabwertung entäuscht.

Bei der Zero kann ich es mir erlauben, die Teile nicht notwendigerweise durch einen Schuss auf das volle Blatt, auch im Forst, auf dem Weg zu "strecken". Ich hatte bisher immer verschwitzte Ablehnungen mit der Zero. Das ist zwar ermutigend, aber bei toten Flügen von 0-5 m nur zweitrangig. Weil ich beim Treffer gerade mit Schwachstellen in Zusammenhang mit Schussweiten unter 30 m immer wieder Termine bis zu 80 m (!) hatte, leite ich diese vorwiegend mit Feldsitzen.

Ich habe hier eine größere Sicht auf das Werk nach dem Schuss und die längeren Fluchten führen nicht zum "Suchen". Meine Schlussfolgerung für meine jagdliche Situation (kann für jeden anders aussehen): Den Treffer schiesse ich, wegen der Tiefe, wo bei der Jagd Einladungen auch auf mittelschwere bis schwere Huftiere zu jagen sind und wenn tote Fluchten über 20 Metern annehmbar sind.

Wo immer sehr hoher Momenteffekt gefordert ist, fotografiere ich mit dem Geco Zero oder mit Vollblattschlag (schade um die Blätter).

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