Gebrauchte Zielfernrohre mit Leuchtabsehen

Benutzte Zielfernrohre mit Leuchtabsehen

um nach einem Zielfernrohr mit Leuchtabsehen zu greifen. Wird das Leuchtabsehen benötigt, steht es zur Verfügung. Muß ich mich auf dem Gebrauchtmarkt umsehen und was wird empfohlen? Zielfernrohre Tascos Propoint mit Leuchtpunktabsehen. Zuversicht und Ruhe, immer dann, wenn sie am meisten gebraucht werden.

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Feldstecher in allen Preis- und Güteklassen mit verschiedenen Vergrösserungen und Linsendurchmessern sind ab sofort lieferbar, auch mit eingebautem Distanzmesser. Das grösste Fernglasgeschäft zwischen den beiden Städten inspiriert alle Naturliebhaber und Jagdbegeisterten, denn alles ist ausprobierbar. Bei Betrachtungen über sehr große Entfernungen werden besondere Hochleistungsperspektiven (z.B. Zeiss Victory) der Premiumhersteller auch mit integrierter digitaler Kamera bietet.

Unser Markenfernglas, wie Leica Fernglas, Nikon Fernglas, Zeiss Fernglas (Zeiss Conquest oder Zeiss V8), Steiners Fernglas, Swarovski Fernglas und Fernglas vieler anderer Hersteller. Profitieren Sie jetzt auch von unseren Angeboten im Zielfernrohrbereich. Es werden Zeiss Zielfernrohre (z.B. Zeiss Victory V8), Leica Zielfernrohre und Zielfernrohre anderer Hersteller angeboten. Teleskope - Wir führen eine große Anzahl von hochwertigen Teleskopen von Zeiss Spotting Scopes, Leica Spotting Scopes, Swarovski Spotting Scopes und anderen Anbietern.

Zielfernrohre und Zielfernrohre - Optiken - Jagd Online Shop

Beispielsweise die Art der Jagd, auf der sie eingesetzt wird, die Waffen, auf denen sie angebracht wird, die Präferenzen und Finanzierungsmöglichkeiten des Jagders und vieles mehr. Es sei darauf hingewiesen, dass das Zielfernrohr sicherlich eines der bedeutendsten Geräte für den Hunter ist. Genauigkeit, Durchschusshemmung und Optik des Zielfernrohres leisten einen entscheidenden Beitrag zu einem gefahrlosen und grasenden Schuß und haben damit einen großen Einfluß auf den jagdlichen Erfolg.

Die Zielfernrohre sind das Allerletzte, an dem Sie Geld verdienen sollten. Heute gibt es eine ganze Serie von universellen Zielfernrohren: Die Zielfernrohre mit zwei- bis 12-facher Vergrösserung und einem Objektiv-Durchmesser von 50 Millimeter (2-12x50) eignen sich für nahezu alle Jagdanwendungen von der Treibjagd bis zum Nachtsitzen auf der Sau. Selbstverständlich muss auch das Ziel mit der Pistole übereinstimmen:

Zielfernrohre, die für einen ganz besonderen Zweck entwickelt wurden, wie z.B. die rein getriebene Jagdoptik, sind den Alleskönnern in diesem Spezialgebiet überlegen: Im Falle des getriebenen Jagdglases bedeutet das: noch niedrigere (oder keine) Vergrösserung für noch mehr Übersicht in engen Gängen, grosses Sichtfeld. Das schmale Design erlaubt das Schiessen mit zwei offenen Armen, das niedrige Eigengewicht steigert die Handhabung der Schussfigur.

Zuerst muss sich der Käufer des Zielfernrohres fragen: Soll es ein Universal-Zielfernrohr oder eines für einen bestimmten Verwendungszweck sein? Oft spielt auch der Kaufpreis eine ausschlaggebende Rolle bei der Anschaffung eines Zielfernrohres. Wichtig ist das Fadenkreuz eines Zielfernrohres: auch wenn die älteren Menschen Ihnen gerne etwas anderes erzählen:

Eine Leuchtabsehen - und eine, die auch bei Tag funktioniert - ist sehr nützlich. Sie vereinfacht und steigert das Ziel und damit die Schussleistung beträchtlich, da sich der gut erkennbare Fleck vom Boden wesentlich besser absetzt als das nicht beleuchtete Fadenkreuz der vergangenen Tage. An jedem Ziel gibt es Ziffern, die die Vergrösserung und den Durchmesser des Objektivs anzeigen: 8x56 heisst, dass das Ziel 8x Vergrösserung mit einem Durchmesser von 56mm hat.

Die zwei- bis zwölffache Vergrösserung mit einem 50-Millimeter-Objektiv wird als 2-12x50 reproduziert. Abhängig vom jeweiligen Fahrzeughersteller können die verschiedenen Buchstaben-Codes für die verschiedenen Serien oder die Anwendung von Spezialbeschichtungen, Glas mit hohem Brechungsindex, Leuchtabsehen oder anderen technischen Merkmalen, wie zum Beispiel das Vorliegen einer Reling, sprechen. Die Strichplatte ist das Zielgerät in einem Zielrohr, das so genannte Ziel.

Im Jagdzielfernrohr werden oft Variationen von Absehen 4 (ein Fadenkreuz, teilweise mit einem (hellen) Punkt in der Mitte), Absehen 1 (drei Zielstacheln) oder 0 (nur ein (heller) Punkt) verwendet. Als Zoom-Faktor wird der Vergrösserungsfaktor eines Zielfernrohres bezeichnet: Ein Ziel mit einer Vergrösserung von 1.5 bis 6x hat den Zoom-Faktor 4 oder einen 4-fachen Zoom-Faktor, denn sechs durch 1.5 dividiert ist vier.

Parallaxen sind Richtfehler, die auftreten, wenn ein Sportschütze nicht direkt durch das Teleskop guckt, sondern in einem Winkel. Dann unterscheiden sich die optischen Achsen des Zielfernrohres und die Sichtachse des Shooters. Als Ergebnis davon wird das Fadenkreuz an einen anderen Ort bewegt. Jedoch sind die meisten Zielfernrohre bis zu einer Distanz von 100 Meter parallaxenfrei, was bedeutet, dass es keine Verschiebung des Treffpunkts gibt, ganz gleich, wie man durch das Fenster guckt.

Objekte, die durch ein Zielobjektiv betrachtet werden, wirken je nach Vergrößerungseinstellung enger und groß. Diese Wirkung basiert auf einer Erhöhung des Blickwinkels: Sie sehen nur einen Bildausschnitt, den Sie ohne Ziel sehen können. Der Bildausschnitt (ausgedrückt in Graden oder Metern), der in einer Distanz von 100 m durch das Zielfernrohr bei gewählter Vergrösserung sichtbar ist, wird als Sichtfeld bezeichnet.

Das Sichtfeld nimmt mit steigender Vergrösserung ab. Mit zunehmendem Sichtfeld wird der Durchblick durch das Teleskop verbessert und es ist leichter, das zu fokussieren. Durchlässigkeit ist die Lichtmenge in Prozenten, die von der Optik eines Zielfernrohres, d.h. vom Objekt zum Sucherokular, übertragen wird.

Die Übertragung von qualitativ hochstehenden Gewehren liegt bei weit über 90 Prozent. Der Dämmerungsfaktor ist ein rechnerischer Wert, der eine Aussage über die Eignung eines optischen Systems bei ungünstigen Lichtbedingungen macht. Das Wurzelprodukt aus Vergrösserung und Durchmesser des Objektivs gibt den Dämmerungswert an. Bei einem 8x56 ist der Dämmerungsfaktor also 21,17: 8x56=448, von dem die Basis 21,17 ist. Die Bedeutung des Dämmerungsfaktors ist begrenzt, da wichtige Kenngrößen wie die Durchlässigkeit bei der Lichtstärkeberechnung eines Zielfernrohres nicht berücksichtigt werden.

Ausgangspupille ist die kreisförmige Aussparung, die man beim Blick auf das Sucherokular eines Zielfernrohres aus etwa 30 Zentimeter Abstand erblickt. Durch Dividieren des Objektivdurchmessers durch die Vergrösserung kann die Grösse der Ausgangspupille berechnet werden. Das 8x56 hat eine Ausgangspupille von 7mm. Der Ausgangspupillenwert ist ein reiner mathematischer Wert und sagt wenig über die eigentliche Leistungsfähigkeit eines optischen Systems bei Schlechtwetter.

Der Menschenschüler verbreitert sich in der Finsternis auf bis zu sieben Millimetern, im Idealfall ist die Ausgangspupille eines Zielfernrohres für die Nachjagd nicht viel kleiner. Das Einsatzgebiet der Rotpunktzielgeräte überlappt sich mit dem der angetriebenen jagdtauglichen Zielfernrohre mit Lichtpunkt - nur in diesem Kontext macht die Fragestellung sinnvoll.

Keiner würde daran denken, ein Ziel mit 8-facher Vergrösserung und 56 mm Objektivdurchmesser mit einem roten Punktvisier zu messen. Die Rotpunktkorn ist unerreicht leicht und kompakt, so dass eine damit ausgerüstete Pistole extrem wendig ist. Zudem sind red dot Visiere stabil und wesentlich günstiger als ein qualitativ hochstehendes Zielfernrohr: Sie sind daher ideal als "Zielfernrohrprotektoren" für den harten Einsatz:

Die Zielfernrohre haben zudem einen entscheidenen Vorteil: Dank der stufenlosen Vergrösserung ist es möglich, einen zielgerichteten Abschuss auf ein fernes Objekt, z.B. einen Hirsch, der 80 m erreichen will, auszulösen. Das Leistungsvermögen eines Zielfernrohres ist von mehreren Einflussfaktoren und deren Zusammenspiel abhängig: Natürlich ist die Optiken von ausschlaggebender Wichtigkeit, aber es macht keinen Sinn, die Lichtleistung nur an einem einzigen Messgrößen wie der Übertragung zu messen.

Genauso entscheidend ist jedoch die Mechanik: Ein Jagdzielfernrohr eines Großkalibers ist (nicht nur) beim Schießen extremer Belastung unterworfen. Sie muss das Teleskop weglegen. Die Zielfernrohre sind optische Geräte, die auf Feuerwaffen angebracht sind und dazu dienen, weit auseinander liegende Objekte auf sichere Weise zu erreichen. Die Zielfernrohre sind mit einer Zielvorrichtung, dem Fadenkreuz, ausgerüstet.

Von 1835 bis 1850 wurden die ersten funktionellen Zielfernrohre in mehreren Staaten (England, Deutschland, USA) selbständig weiterentwickelt. An einer Feuerwaffe ist ein Zielfernrohr so angebracht, dass die Optik weitestgehend achsparallel zum Laufkern ist. Die Strichplatte des Zielfernrohres weist in die Laufrichtung.

Das Fadenkreuz kann durch die Fadenkreuzverstellung in Höhe und seitlicher Abweichung verstellt werden, um das Fadenkreuz und den Auftreffpunkt des Projektils genau aufeinander abzustimmen. Aus diesem Grund schlägt eine mit einem Visier ausgerüstete Pistole nur in einer bestimmten Distanz auf das Objekt - an einem Bahnknoten. Im weiteren Bereich bietet die Pistole genügend Genauigkeit für die Jagd.

Zielfernrohrhalterungen gibt es in verschiedenen Ausführungen, die ein mehr oder weniger großes handwerkliches Können erfordern. So können z.B. Einhängebüchsen nur von erfahrenen Büchsenmachern adaptiert werden, aber auch die modernen, einteiligen Büchsenhalter, die vom Werk genau auf das Gewehr und die Zielfernrohre zugeschnitten wurden, können mit etwas Fingerspitzengefühl montiert werden.

Weil eine Zielfernrohrbaugruppe ein extrem sicherheitsrelevantes Teil der Waffen ist, sollte im Zweifel immer ein Waffenschmied mit der Montage beauftragt werden. Für die Montage am Ring muss auch das Fadenkreuz des Zielfernrohres richtig ausgerichtet sein. Es ist nicht schwierig, in einem Teleskop zu schießen. Zuerst muss man differenzieren, ob ein Ziel z.B. nach einer Instandsetzung völlig falsch ausgerichtet ist oder ob das Gewehr nur in die neue Ladung geschossen werden soll - z.B. nach einem Munitionsaustausch.

Vor dem Besuch des Schießplatzes sollte der Waffenschmied das Rohr und das Zielfernrohr zunächst mit einem Collimator in Annäherung gebracht werden. Am Schießplatz wird das Gewehr in einen Stand eingespannt, das Gerät entfernt und kontrolliert, indem alternierend das Zielscheibe durch Rohr und Zielfernrohr betrachtet wird, um festzustellen, ob sie zur Hälfte ausgerichtet sind.

Danach beginnen Sie mit dem Schießen auf kürzeren Distanzen von 25 oder 50 m. Schlägt die Pistole eine kleine Distanz ein, wechseln Sie in die 100-Meter-Ebene. Der Alleskönner beim Schießen ist ein sicherer Halt für die Waffen, denn nur so lassen sich wiederholbare Resultate erzielen: Wenn die Pistole an ist, schießt man auf das Ziel.

Aber die Pistole ist zehn cm hoch und drei cm nach links geschossen. Die Schussposition ist beim folgenden Schlag viel besser, wenn keine technische Mängel an den Waffen, der Optiken oder der Baugruppe vorhanden sind und die Schussleistungen der Waffen und des Schützen korrekt sind. Mit einer qualitativ hochstehenden Zielfernrohrbaugruppe für eine Großkaliberwaffe kostet die Baugruppe bereits mehrere hundert Euros (derzeit liegt der Preis zwischen 400 und 500 Euros), und in vielen Fallen sind die Löhne des Büchsenmachers noch höher.

Wýhrend die modernen einteiligen Zielfernrohrhalterungen in kýrzester Zeit montiert werden kýnnen, bedýrfen herkýmmliche Halterungen wie die Einhängemontage von Suhler ein sehr prýzises manuelles Arbeiten durch einen gelernten Waffenschmied.

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