Gears of war Judgement test

Zahnräder des Krieges Urteilstest

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Zahnräder des Krieges: Test d'imitation de jugement - Zahnräder von Arcade

In der Prüfung für Gears of War: Urteil für die Xbox360 muss das Präquel ausfedern. Großartige Technologie und perfekter Spielmechanismus genügen nicht, um die Qualitäten seiner Vorgängermodelle zu erreichen. von Thomas Wittulski, But: Not Epic Games, but People can Fly (Bulletstorm) hat Gears of War: Urteil, wahrscheinlich der letzte Teil der Serie für die Xbox 360, entworfen und der Polnischer Hersteller zwingt sie in ein Highscorekorsett, das an die alten Arcadeschützen erinnernd ist.

Dies fördert den Koop-Modus für eine fröhliche Punktjagd, aber die Einzelspielerkampagne hat darunter zu leiden. Die erste Heuschrecke begegnet uns ganz rasch zu Anfang der Kampagne: Die bucklige Kreatur ist bestimmt, einen von uns zu töten. Gears - typischerweise verstecken wir uns hinter einer kleinen Wand und schiessen auf alles, was uns die bösen Crawler gegenüberstehen.

Es geht wieder los, die perfekten Duck&Cover Spielmechaniken von Gears of War. Der sehr schicke Effekt: Das lebensechte Fire macht deutlich, was die Xbox 360 noch kann. Der Clou: Nach jedem Bereich erscheint ein Score-Tableau, das unsere Leistungen auswertet. Ein Fachgebiet, das People can fly seit dem Shooter Bullstorm beherrscht: Mit dem First-Person-Shooter haben die Macher bereits ein Game in ihrem Lebenslauf, in dem sie mit den künstlerischsten und verrücktesten Tötungen um die Wette kämpfen.

Im Urteil geht es in ähnlicher Weise: Fertige Gegnern im Allgemeinen und Kopfschüssen, geschredderten Gegnern und Exekutionen im Besonderen bringt Punkt. Das verändert das Spielverhalten von Judgement erheblich, es gleicht weniger einem Klassiker von Gears of War als einem wendigen Score-Shooter à la Bullstorm. So schlimm muss man nicht sein, im Gegensatz dazu kann die Punktejagd die Aktion durchaus bereichern - wenn man sie zusammen mit bis zu drei Bekannten im Koop-Modus durchführt.

Denn alle Teilnehmer können sehen, wer in einer Sektion am meisten getan hat. Jede Sektion wird mit einem Sternchen am Ende gekennzeichnet. Die konstanten Projektionen kommen einem während der Kampagnen auf die Finger, zumal sie mit einer so hohen Häufigkeit auf den Schirm kommen, dass wir beinahe glauben, dass wir uns in einer Excel-Simulation mit vereinzelten Action-Inserts befinden.

Die Level-Abschnitte des Urteils sind wesentlich kleiner als die des Vorgängers, und alle fünf Spielminuten stört die Anzeigetafel nicht nur den Spielablauf, sondern auch die Story. Für Sängerinnen und Sänger hat das Sternentreffen nur einen Vorteil: Mit 40 Stars (die man ohne großen Aufwand rasch verdienen kann) kann man die Zusatzkampagne "Nachspiel" aufschalten.

Die neue Sektion hat viel mit ihrem Vorgängermodell gemeinsam: Sie beschäftigt sich mit der Zeit von Gears of War 3, in der sich Marcus Fenix & Co. von den beiden Firmen Myrrah, Marcus Fenix & Co. und Co lebten. Die Ergänzung stellt somit eine Verbindung zum Vorgängermodell dar.... Obwohl einige Elemente von "Nachspiel" an die Level von Gears 3 denken lassen, ist der Kurztrip immer noch kurzweilig, zumal er die schlanke sechsstündige Hauptaktion um ein paar weitere Std. ausdehnt.

Dies ist bedauerlich, aber auch verständlich, die Level sind auf die Highscorejagd abgestimmt. In einfachen Einsätzen geht es besser als in komplizierten, weshalb People can Fly auch komplette Fahrzeugmissionen abgesagt hat. Wir dürfen im Spielverlauf nur unser Kreuz kontrollieren, Gears-Veteranen sind wütend über diesen Mangel an Ideen.

Allerdings hat auch Gears of War's herkömmliche Parade Disziplin, der Koop-Modus für bis zu drei Freunden (zwei Spielern auf dem geteilten Bildschirm vor Ort), unter dem einfacheren und weniger abwechslungsreichen Verlauf des Spiels zu leiden. Das Urteil hat keine koop-spezifischen Funktionen oder verzweigten Pfade mehr, die auch für Kriegsveteranen störend sein können. Im Koop-Modus macht die Aktion noch mehr Spass, da die Kämpfe, auch mit anderen Spielern, schlichtweg viel mehr unterhalten.

Das Urteil verrät aber auch viel Potential, zackige Punkte jagen hin und her oder nicht.

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