Gaspistole Wirkung

Pistoleneffekt

Der bei der Entladung entstehende Druck kann verheerende Auswirkungen haben. Es könnte eine abschreckende Wirkung haben, aber zu welchem Preis? Prüfung der Verteilung von Gaswolken aus einer Gaspistole. Letztere hat in der Regel eine effektivere Wirkung.

href="http://www.selbstverteidigung-waffen.de/gaspistole" rel="Lesezeichen" title="Gaspistole">Gaspistole

Gas-Pistolen sind Repellentien, die wie eine Feuerwaffe auszusehen haben. Beim Auslösen wird ein Gemisch freigesetzt. In der Regel ist es CS-Gas oder Aufreißgas. Die Gaspistole ist mit mehreren Kartuschen bestückt. Danach kann ein Gemisch durch Auslösen mehrfach freigesetzt werden. Die Tränengase oder CS-Gase sollen dann die Täter zur Flucht anregen.

In Körpernähe wird ein hoher Blutdruck erzeugt, der zu ernsthaften Hautverletzungen führt. Außerdem ist eine Gaspistole auffällig und kann schwieriger zu verbergen sein. Falls der Täter die Kanone erkennt, kann sie eskalieren. Und noch ein Problem: Selbst die Unbeteiligten können nicht erkennen, ob es sich um eine richtige Bombe handel.

Ein echter Gefahrenherd, auch im Umgang mit der Miliz! Eine Gaspistole ist nicht erlaubt. Schlussfolgerung: Unbehandelt, riskant, umständlich - Gaspistolen sind nicht zur Selbstverteidigung tauglich.

Selbst ein Schuss in die Luft kann fatal sein.

In der neunten Klassenstufe des Clara-Schumann- Gymnasiums fanden die Kurse im Schützenkino statt. In Bonn wurden 22 Studenten eingeladen, um ihnen die Gefahr von Revolvern und Reizgasen zu erlaeutern. Polizeichef Dierk Henning Schnitzler warnt " vor dem Missverständnis, dass man sich mit diesen Mitteln verteidigen kann " - im Gegenteil: "Mit einer Gas-Waffe hat man keine Chancen, aber man ist bedroht.

Ein 14-jähriges Maedchen ist in Herne gestorben, ein 17-jähriges Maedchen hat eine Gaspistole auf seinen Kopf gelegt und abgedrueckt; im Stoebbenhof wurde ein Schuss aus einer Gaspistole abgefeuert, als ein 19-Jaehriger mit seinem 12-jaehrigen Brueder auftrat. Manch einer vertraut dem Eigenschutz durch Spritzpistolen oder reizendes Gas aus der Spraydose.

Beide sind sicher ungewiss, hören die Bonn-Studenten: Wenn der Fahrtwind mit dem reizenden Benzin aus der verkehrten Fahrtrichtung kommt, stösst er die Cloud, die den Verursacher, das Benzin, in das Antlitz des Opfers schlagen soll. Auch gegen betrunkene oder unter Drogeneinfluss stehende Personen ist die Wirkung von Reizgasen nahezu unwirksam. Das Präsidium des Vorstehers des Präventionskommissariats, Georg Classen: "Die besten Verteidigungsmaßnahmen sind die Vermeidung von Gefahr.

"Polizeichef Schnitzler verdächtigt "ein enorm großes dunkles Feld" unter bewaffneter Jugend. Für alle Jugendliche hat er der Schulklasse des Clara-Schumann- Gymnasiums angeboten, den Behörden Schüsse und Gas-Revolver zu übergeben: "Das trifft auch auf missverstandene, lebensgefährliche Weihnachtspräsente zu.

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