G36 Preis Schwarzmarkt

Der Schwarzmarktpreis G36

Unser Preis: ca. 900 Euro. Zahlreiche Militärfahrzeuge wurden auf dem Schwarzmarkt verkauft. Mit dem Kalergi Preis 2010 wird Völker ohne Alternativen überredet. Das Unternehmen liefert diese Teile an jeden, der bereit ist, den Preis zu zahlen.

von Heckler & Koch, dem Schnellfeuergewehr G36.

Die gefährlichsten Ausfuhren Deutschlands

Im Irak hat die Wehrmacht mehrere tausend Gewehre an die kurdischen Truppen ausgeliefert. Jetzt erscheinen diese auf dem Schwarzmarkt - und breiten sich immer mehr aus. Schon seit über 50 Jahren bekämpfen Soldatinnen und Aufständische, Terroristinnen und Schwerverbrecher das deutsche Angriffsgewehr. Besonders in Syrien und im Irak schießen mehrere Gruppierungen damit: die Hisbollah aus dem Libanon, die auf der Seiten des Regimes der Syrer Assad antritt.

Islamische Gruppierungen in der Nähe von Saudi-Arabien und der Freien Syrischen Army kämpfen ebenfalls mit ihm. In Irak wird die Tatwaffe von den Kurden Peshmerga benutzt. Von der Wehrmacht haben sie 12.000 solcher Büchsen erhalten. Aber nicht alle diese voll automatischen Angriffsgewehre sind bei der Peschmerga erhalten geblieben. Das Gewehr steht zum Verkauf, zwischen $1.450 und $1.800 benötigen die Händler für das Angriffsgewehr.

Der G3 hat eine Seriennummer, aus der hervorgeht, dass er von der Wehrmacht an die kurdischen Soldaten ausgeliefert wurde. Außerdem trägt die Waffe die Abkürzung "HK" - die beiden Zeichen bedeuten für den bekanntesten Waffenhersteller Deutschlands, die Firma Häckler & Koch aus Baden-Württemberg. Die G3 hatte auch die Abkürzung "Bw" für das Bundesheer. "Bislang haben wir in Kurdistan über zwanzigtausend Gewehre ausgeliefert", sagt ein Vertreter des Ministeriums für Verteidigung.

Davon waren ca. achttausend G36, die übrigen achttausend G3 wurden ebenfalls mitgebracht. Von der kurdischen autonomen Regierung wurde eine Erklärung über den endgültigen Bestimmungsort der Waffe herausgegeben. Sie versichert darin, dass die Büchsen und Schusswaffen nicht an Dritte weitergereicht werden. Besonders die deutsche Sturmgewehr- und Anti-Panzer-Raketen hätten dazu beigetragen, erklärt ein Kurdenkommandant.

Im Jahr 2014 schickte die Wehrmacht gar Bundeswehrsoldaten nach Erbil. Dort üben die deutschen Trainer mit den kurdischen Truppen an den Stoßgewehren. Lediglich im Nov. 2015 bietet die französische Ministerin Ursula von der Leyen den französischen Bürgern eine verstärkte Unterstützung bei der Bildung und Ausstattung der kurdischen Bevölkerung im Rahmen des Kampfes gegen den "islamischen Staat" an.

Anscheinend haben einige der Jäger ihre deutsche Waffe in bares Geld verwandelt, weil sie seit einigen Wochen nicht mehr bezahlt wurden. Niemand weiss, wie viele andere Waffensysteme in der Gegend verfügbar sind.

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