Fuchsjagd

Füchsejagd

Die Fuchsjagd ist die Jagd auf Füchse. Dies betrifft in Europa meist den Rotfuchs. Die Differenz zur "englischen" Fuchsjagd hoch zu Ross. Umfangreiche wissenschaftliche Untersuchungen im Nationalpark Bayerischer Wald belegen auch die Sinnlosigkeit der Fuchsjagd. Die Rebhühner würden sich für die Fuchsjagd entscheiden.

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eines eingeklemmten Füchsens. Ein Rudel Hund durchsucht, jagt und erschlägt den Füchs, die Jäger verfolgen das Rudel zu Pferd. Als Fuchsjagd wird die Reiterjagd ohne Hund bezeichnet, bei Hund wird dagegen von Schleppjagd oder Meutenjagd gesprochen, bei der die Beute kein lebendiges Lebewesen ist, sondern ein Fahrer mit "Fuchsschwanz". Untersuchungen in unterschiedlichen Staaten haben ergeben, dass die hohen Fuchspopulationen nur in kleinen Flächen und nur mit sehr großen Interventionen abgebaut werden können, und das nur, solange der kräftige Jägerdruck anhält.

20 ] Müller (1997)[34] konnte nachweisen, dass eine intensive Fuchsjagd mit einschneidenden Kontrollmethoden zur gewünschten Reduktion der Fuchspopulation führte. Es konnte nicht nachgewiesen werden, dass die Fuchsjagd einen Einfluß auf die Fuchspopulation im Urwald hat. In Heydon & Reynolds (2000)[36] wurde die Wichtigkeit der Fuchsjagd auf regionalem Niveau (> 1000 km²) in drei verschiedenen Gebieten Großbritanniens untersucht:

Der Einfluß der Bejagung variiert von Gebiet zu Gebiet, je nach den verwendeten Jagdarten, der Intensität der Bejagung und auch der Jagdtradition des Fuchs. Die Bejagung kann jedoch unter gewissen Voraussetzungen zu einem deutlichen Rückgang der Fuchspopulationen führen. Die Besiedlungsdichte des Fuchs ohne Bejagung war nach Rushton et al. 2006[37] in engem Zusammenhang mit der Habitatkapazität und der Zuwanderung benachbarter Populationen.

Die Konstruktionsjagd war bei der Verringerung der Füchsdichte am wirksamsten. Sie schlussfolgern, dass eine Steuerung der Fuchs-Populationen nur möglich oder nützlich ist, wenn die Zuwanderung auch von außerhalb gesteuert werden kann. Wie Consiglio (2001)[30] berichtete, hat in Japan ein groß angelegte Aktion zur Bekämpfung der Fuchsfortpflanzung zu einer Veränderung des Geschlechterverhältnisses und einer relativ hohen Zahl von Jungtieren geführt.

Die von ihm entwickelten Betonrohrfallen, die lebendig fangen und in denen der Füchs in der Finsternis bis zur Tötung stillhalten wird, beurteilt Spittler als tierfreundlich; außerdem erfüllt sie die Anforderungen der Jagd: "Das bisher beste Ergebnis waren 18 Fuchse in einer solchen Fangeinrichtung in zwei Jahren. Ein Schlafplatz ist eine künstliche Fuchsfarm mit gezähmten Fuchsen zur Schulung von Jagdtieren.

Die Fuchsjagd wird von Neumann (1990)[38] zunächst für nötig gehalten und erklärt dann, dass die reine Präsenz des Fuchses in der Konstruktion keine Last für den Füchse darstellt, da der Füchse zäh ist. Zwei Trainingsphasen im Aufbau können jedoch zu schweren Schäden am Füchse führen. Während der Präparation und Testung hat der Rüde keinen unmittelbaren Zugang mehr zum Füchse, sondern ist immer durch einen Slider von ihm abgetrennt.

Eine Verletzung des Füchsens ist somit auszuschließen. Die Fuchspelze, die seit ihrer Kindheit schläft, reagieren nicht in Panik, sondern sehr gleichgültig auf das Gebell des Tieres. Untersucht wurde die Genauigkeit von ungeübten, ausgebildeten und geübten Jagdern auf bewegten Scherenschnitten eines Füchsens. Mester[ 40] meint, dass die von ihm entwickelten Kunstbauten neben den Jagderfolgen auch die "sehr hohe Tierschutzanforderung" erfüllen, "weil die Fuchse so schnell wie möglich den idealen Rettungsweg benutzen und der direkte Umgang zwischen Tier und Mensch effektiv umgangen wird.

"Fox, #Jagdarten. Webseite des Dackelzüchters Zillmer-Lehnhardt: Rauhhaariger Zwinger "vom Bruchsee" mit einer Fotogalerie der Fuchsjagd und einer Statistik, wie viele Fuchse jeder Dackel gejagt hat (Zugriff am 4. Mai 2008). Tagesschau. de, February 19th, 2005. Die Jagdstatistiken für die einzelnen Tierarten. Aufruf am 27. January 2016. K. Behrend, F. Labhardt: Der Füchs.

Lernen Sie den cleveren Füchse kennen, erfahren und nachvollziehen. Grafe und Unze, Munich 1992. - ? abbcde Fabr. Paul Parey Verlagshaus, Hamburg 1990, S. 136-158. Claußen: Bau- und Ansitzjagd. Verlagshaus. Hrsg. C. Commichau, H. Sprankel (Hrsg.): Koblenz, 2-3. 3. MÃ??rz 1990 (= Schriftliche Arbeiten der Arbeitsgruppe Wildtierbiologie an der Justus-Liebig-UniversitÃ?t GieÃ?en e. V.)

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