Freie Schreckschusswaffen

Kostenlose Waffen

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Wie schädlich der freie Waffenzugang sein kann, zeigen wieder einmal anschaulich Beispiel aus den USA in jüngster Zeit. In diesem Land gilt das Gesetz schärfere, aber auch die kostenlosen verkäuflichen so genannten Schockpistolen, vor allem Revolutionäre und Schreckgespenster, können weit mehr als nur einen Schreck auslösen. Dieser Dr. Markus Rothschild vom Lehrstuhl für Rechtmedizin der Freie Universität Berlin hat in ausführlichen Ermittlungen ermittelt und belegt.

Bei den oft täuschend wirklich schockierenden Pistolen werden sowohl Pop-Patronen ("Platzpatronen") als auch Reizpatronen ("Gaspatronen") oder pyrotechnische Schüsse (z.B. "Fackeln") eingesetzt. Schusswaffen dagegen haben ein flüchtiges "Geschoss": den Gasbrenner (Jet), der durchaus die Zerstörungskraft von "echter" Patronen haben kann. Wenn Schreckschüsse mit geschätzten Mündung oder von wenigen Zentimeter Entfernung geliefert wird, ist mit schwerste und unter Umständen auch mit tödlichen Unfällen zu rechnen. 3.

Die Gasstrahlung kann nicht nur Weichteile, sondern auch Kieferknochen eindringen. Dazu kann es zu starken Hautverätzungen und schwerer, irreversibler Erblindung kommen, denn mit dem Abschuss der Waffen werden gebrannte und ungebrannte Pulverbestandteile herausgeworfen. Zusätzlich zu den unmittelbaren Schäden durch den Gasbrenner wird eine weitere Traumatisierung durch die anderen Schusseffekte verursacht:

Dazu gehören beispielsweise Schäden durch die Wärme der Mündungsfeuerstrahls (bis zu 3000° C) oder Akustikeffekte durch die Explosion. Schusswaffen sind keineswegs harmloses Spielzeug. Und, wie Markus Rothschild in seiner Studie betont, sind sie als Verteidigungsinstrument nahezu unbrauchbar. Ganz im Gegenteil: Die meisten Leute, die eine Alarmpistole für Verteidigungszwecke kaufen, haben die Pistole nie auf Probe abgefeuert und würden braucht viel zu lange, um sie im Notfall zu benutzen.

Nur um einen Attentäter zu vertreiben, brauchst du keine Schusswaffen. In einem anderen Sinn sind Schusswaffen ein ernstes Hindernis. Das heute in Deutschland auf dem deutschen Markt erhältliche erhältlichen die echten Rüstungsgüter täuschend täuschend. Oftmals sind auch Waffenfachleute nicht in der Lage, ohne Inspektion vom Vorbild mit Sicherheit von nächster Nähe eine Alarmwaffe zu unterscheidend.

Bei den meisten Fällen muss man sehr nahe an der Pistole sein, um z.B. das Zylinderschloss in Mündungsbereich oder das Rundschild der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig an der Seitenlinie erkennen zu können. Wie Rothschilds Untersuchungen zeigen, werden die Gewehre oft von jungen Leuten benutzt und vorgewiesen. Selbst wenn Straftäter Angstschüsse statt richtiger Bewaffnung verwendet, kann es zu starken Unfällen oder gar Verwundungen kommen.

Dies zeigt Fälle, wo Täter im Zuge einer Verfolgungsjagd von der Gendarmerie angeschossen wurde, weil sie Polizeibeamte oder Vorübergehende auf während bei ihrer Flucht mit entsetzlichen Schüssen bedroht oder abgeknallt hat. SchlieÃ?lich bringt die "Fake-Waffen" auch den Richtern immer höher in die" über eine Strafrechtsverletzung, bei der "nur eine Horrorwaffe" eingesetzt wurde, die aber ebenso aussieht und ebenfalls eine wirkliche Wumme sein kann.

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