Frankonia

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mw-headline" id="Geschichte_von_Franken">Geschichte_von_Franken

Die Fraternität Frankonia zu Heidelberg wurde am 16. Dezember 1856 ins Leben gerufen. Es ist die dritte brüderliche Vereinigung unter diesem Titel in Heidelberg. Im Jahre 1936 wurde Franken, wie alle anderen Studentenbruderschaften, von den Nazis verbannt. Im Zweiten Weltkrieg setzten die Angehörigen die Frankentradition als Kameradschaft Victor von Scheffel fort.

Die erste Frankonia erschien im Jahre 1831 als neue Gründung der Alte Heidelberg Bruderschaft. Es nahm an den Hambach-Festspielen (27. 5. 1832) teil und wurde nach dem Frankfurt Guard Storm (3. 4. 1833), an dem 11 fränkische Angehörige teilnahmen, mitverpflichtet. Das heutige Frankenland ging aus einem seit 1853/54 existierenden Wirtshauskreis hervor und wurde im Nov. 1856 vom Universitätssenat als Vereinigung Badenia anerkannt[10].

Im Jahre 1858 nannte sie sich Frankonia und gab sich das Motto "Einig und Treu! Frankonia festigte sich rasch, zumal sie von jüngeren Mitstreitern wie von Krafft-Ebing, von Zittel, Möckeberg und Onken beeinflusst wurde. Gegründet wurde der stellvertretende Kongress in Eisenach auf Initiative des Grün-Weiß-Rot-Kartells, einer Vereinigung von Franken mit den freundschaftlichen Bruderschaften Germania Jena und Hannovera Göttingen.

50 Heidelberg Francs beteiligten sich am Deutsch-Französischen Krieg, von denen 3 erloschen sind. An der Jubiläumsfeier des Ruperto Carola nahm Frankonia mit vielen deutschen Brüdern teil, zumal das 30-jährige Bestehen der Stiftung gleichzeitig begangen wird. Frankonia war am 21. Juni 1881 Gründungsmitglied der Generaldelegiertenversammlung[11], die 1902 in German Fraternity umbenannt wurde.

348 Heidelberg Francs haben am Ersten Weltkrieg teilgenommen, 54 gingen verloren. Die Freundschaft innerhalb des Grün-Weiß-Rot-Kartells wurde 1919 um die Bruderschaft Derendingia zu Tübingen ergänzt. Die Frankonia besteht im Winterhalbjahr aus 382 älteren Männern und 135 Aktivitasmitgliedern. Mit der Machtergreifung der nationalsozialistischen Kräfte wurde das Leben in Frankens und all seinen Konzernen beendet.

Im Jahre 1936 wurde Franken, wie alle anderen Studentenbruderschaften, von den Nazis verbannt. Im Zweiten Weltkrieg setzten die Angehörigen die Frankentradition unter der Bezeichnung "Kameradschaft Viktor von Scheffel" fort. Mit der tatkräftigen Hilfe mehrerer älterer Männer führte die Genossenschaft die fränkische Geschichte fort, soweit es die Verhältnisse erlaubten.

Später wurden seine Angehörigen in die auferstandene fränkische Bruderschaft aufgenommen. Weltkrieges wurde der Alte Heidelbergische Frankenverein wieder gegründet und ein erstes Treffen nach dem Kriege zur Feier der Gründung einberufen. 1956 beendete das hundertste Stiftungsfestival mit mehr als 500 Teilnehmern die Nachkriegsbauphase. Frankonia war an der Neugründung der Fraternität maßgeblich mitbeteiligt und hat 1961 und 1994 den Vereinsvorsitz inne.

1986 feierte die UniversitÃ?t Heidelberg ihr 600-jÃ?hriges Bestehen. Bei dieser Gelegenheit veröffentlichten alle Unternehmen auf Vorschlag und unter der Federführung von Frankonia eine Gedenkveröffentlichung ("Weiland Bursch zu Heidelberg"), die auf rund 500 Blatt von der historischen Unternehmensentwicklung und ihrer Bedeutsamkeit für die Hochschule und die Landeshauptstadt Heidelberg zeugt.

Im Jahr 2012 hatte Frankonia über 200 Abgeordnete und verließ die Deutsche Bruderschaft[12]; seitdem ist sie eine freies Bruderschaft. Anlässlich des 500 -jährigen Bestehens der Ruperto Carola und des 30-jährigen Bestehens der Stiftung wurden die ersten Planungen für den Neubau eines Firmengebäudes erstellt. Der Vortrag wurde von Johann Georg Mönckeberg, Franken von Heidelberg und Oberbürgermeister von Hamburg gehalten.

Neben Franken haben nur sieben der vielen Studentenbruderschaften in Heidelberg ein eigenes Wohnhaus entworfen und gebaut. Fraternität, die in Deutschland ein eigenes Wohnhaus nach eigenen Ideen und Wünschen baute. Der Bauplan stammt von Johann Remmler, einem der renommiertesten unabhängigen Heidelberg-Artists.

Die Fraternität Franken beherbergt eine Vielzahl traditioneller Werte zur Studenten- und Verbindungsgeschichte sowie zur Stadtgeschichte und zur Universitätsgeschichte Heidelbergs, die nur wenige andere Bruderschaftshäuser haben. Das neue Oberbürgermeisteramt mit seinen 8 Doppelwohnungen wurde im Winterhalbjahr 1983/84 im Beisein von Freiherrn zu Putlitz und Oberbürgermeister Dr. med. Zundel erbaut.

In der Fraternität Frankonia sind die Töne gold-schwarz-rot-gold[13] mit Goldschlag. Liste der Ordensmitglieder nach dem Stand des Sommersemesters 1934, Berlin 1934, S. 1049-1050, seit der Firmengründung hat Frankonia großen Stellenwert auf sein Nachlassarchiv. Dazu gehört neben den nationalen Dokumenten und Dateien auch eine umfassende Handbibliothek, die allen Heidelbergern und Interessenten bei der Registrierung offen steht.

217-219 Gerhard Berger und Detlev Aurand (Hrsg.): Weiland Bursch zu Heidelberg. Ein Buch buch der Heidelberg Corporationen zur 600-Jahr-Zeier der Ruperto Carola, Heidelberg 1986, ISBN 978-3920431635, pp. 274-276 Hugo Böttger (ed.): Anleitung für den Deutschen Bürgermeister. Eduard Dietz: Die Brüderlichkeit in Heidelberg, Heidelberg 1894 Eduard Dietz: Neue Werke zur Historie des Studentenwesens Heidelberg, Heidelberg 1903 Birgit Erwin; Ulrich Buchhorn: Die Farbe der Befreiung.

Meskirch 2013 Adam Kraft, Adam Weiß und verschiedene: Historie der Bruderschaft Franken von Heidelberg, Teil 1 1856-1881, Teil 2 1881-1914, Teil 3 1914-1956, Teil 4 1956-1995, Heidelberg 1925, 1956, 1962, 1995. Der Eduard Heyck: Heidelberg Studentisches Leben zu Beginn unseres Jahrhundert, Heidelberg 1886 Eduard Heyck: Studentenbeziehungen an der Uni Heidelberg, Heidelberg 1893 Eduard Heyck: Schreiben einer Heidelberg Fraternität 1914-1918, Baden 1919.

Robert  Süpfle and August Wild: Die Bayerische Staatsoper Frankonia zu Heidelberg 1856 - 1886, Heidelberg 1886. 1926 Wilhelm Schmeel: A Midsummer Night's Dream. Kontemplatives, fröhliches und fröhliches Spektakel zum hundertsten Mal im Jahr 1956. Wilhelm Steinkopf: Hauptattraktionen. A Heidelberg Spring Song, Berlin 1929- Allgemeine Deutsche Handelsbücher, Heidelberg Verlag, Heidelberg Verlag, Heidelberg Verlag, Heidelberg 1912 Fritz Ullmer: Die Heidelberg Brüderlichkeit 1914-1920, Heidelberg 1920 - Fritz Ullmer: Historie der Burgschenschaft Frankonia zu Heidelberg 1856-1920, Heidelberg 1920 - Fritz Ullmer Frankonia sei`s Panier.

Eine fröhliche Walpurgispartie im Schlosshof von Heidelberg, Heidelberg 1926 Karl Alexander Ziebert und Fritz Ullmer (Hrsg.): Einig und Treu. Songs und Fotos aus dem Heidelberg Verlag aus dem Jahr 1911 Karl Alexander Ziebert: Aus den Tagebüchern eines Heidelberg Schülers, Heidelberg 1905 Karl Alexander Ziebert: Aus den Unterlagen von Frau SABINE.

Karl Alexander Ziebert: Ich war Student in Heidelberg, Heidelberg 1926. Meyers Gesprächslexikon. Bruderschaften. 1925, Heidelberg 1925, S. 39. Volker von Offenberg: Prof. Heidelberg! Historie der Heidelberg Bierbrauereien und Kneipen. Sonderveröffentlichungen 15) Heidelberg 2005, S. 74. und ? Uni Heidelberg.

Kunstgeschichtliches Institut: Heidelberg Monumente, 1788-1981. Heidelberg 1982, S. 39. 11 Josef Viktor von Scheffel, Willibald Klinke: Josef Victor von Scheffel, ein Bild des Lebens in Buchstaben. Ausgabe Berlin 1932, S. 409. Siehe auch: Eckhard Oberdörfer: Der Heidelberg Karriere. Ort: Die Welt v. d. R. vom 24. Oktober 2012. Eckhard Oberdörfer: Der Heidelberg Carzer, Köln 2005, S. 159.

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