Floh und Zeckenmittel für Katzen

Floh- und Zeckenschutzmittel für Katzen

Sie ist und bleibt ein Gift. Flöhe und Zeckenschutzmittel, die eigentlich für Hunde bestimmt sind, sollten nicht bei Katzen verwendet werden, da sie für sie tödlich sein können. Auch die Zeckensaison endet nicht bei Hunden und Katzen. Die Zecke oder der Floh beginnt seine Blutmahlzeit und stirbt. Die natürliche Alternative zu chemischen Floh- und Zeckenschutzmitteln.

Katzenzeckenschutz - Gute Zeckenmittel für Katzen

Am Anfang sind es winzige kriechende Tiere, die mit dem bloßen Blick fast unsichtbar sind. Aber wenn sie stecken bleiben, nimmt man eine Blutspeise, die den Körper der Zecke mit Wasser gefüllt und den Parasiten im Katzenfell sichtbar und fühlbar macht.

Es gibt verschiedene Zeckenabwehrmittel für Katzen auf dem Markt. Die Zecke ist ein Ektoparasit. Es handelt sich um Schädlinge, die sich auf der Außenseite der Schale ablagern. Die Zecke greift als äußerer Parasit nicht nur Katzen und Hunden, sondern auch anderen Tieren an und macht nicht vor dem Menschen Halt. Die Zecke ist ein blutsaugender Ektoparasit, der sich vom Eigenblut seiner Gastgeber ernährt.

Ticks besteht aus zwei Teilen: dem Haupt und dem Haupt. Wie ein Mund Werkzeug Ticks haben ein Wiesel, die mit kleinen Stacheln ist. Dadurch kann der Schädling richtig an der Blutmehle haften und sich in der Schale ablagern. Auf dem Wiesel sind außerdem kleine Schneidwerkzeuge, mit denen die Ziege die Schale zerkratzt, um sich endlich festzuziehen.

Beim Einsaugen in das Eiweiß werden Ticks in die Epidermis ausgeschieden, was die Gerinnung des Blutes hemmt. Wurde wirklich viel Wasser aufgenommen, kann die Ziege bis zu 3 cm groß werden. Die Branche hat verschiedene Zeckenmittel im Angebot. Manche werden bevorzugt präventiv eingesetzt, andere können zur Behandlung von direktem Zeckenplageinsatz eingesetzt werden.

Drops, Flecken, Schädlingshalsbänder, Pillen und Pulver. Tröpfchen gegen Zecken: Tröpfchen haben eine Abschreckungswirkung auf die Zecke durch unterschiedliche Duftstoffe, die aus Kräutern oder pflanzlichen Substanzen hergestellt werden. Die Tröpfchen werden gleichmässig vom Kopfende bis zum Schwanzboden aufgetragen, so dass die aktiven Inhaltsstoffe richtig dosiert werden. In der Schicklichkeit von ca. 5 cm kommen ein oder zwei Tröpfchen unmittelbar zwischen das geteilte Haarkleid auf die Schale.

Punkt Auf: Punkt Auf ist auch eine Flüssigkeit zum Aufbringen auf die Oberfläche und wird in einer Plastikpipette mitgebracht. Anders als bei Drops wird der Pipetteninhalt unmittelbar auf die Halshaut der Katzen aufgesetzt. Es gibt Spot On mit Chemikalien, aber auch mit Biopharmazeutika.

Kragen: Einem akuten Verdacht kann mit einem Zeckenkragen begegnet oder ein erneuter Verdacht verhindert werden. Nur so kann ein kontinuierlicher Parasitenschutz aufrechterhalten werden. Floh und Zeckenkragen haben eine andere Wirkdauer und müssen regelmässig ausgetauscht werden. Pillen: Pillen sind eine gute Möglichkeit, wenn die Katzen das Produkt aus ihrem Haar auslaufen lassen.

Zecktabletten sind mit oder ohne chemische Mittel erhältlich. Mit einer Chemikalie erhält die Katz alle drei Monaten eine Kapsel, mit anderen Methoden ohne Chemikalie im Durchschnitt 1 bis 2 Kapseln/Tag. Pulver: Pulver kann für die Umweltbehandlung oder zur Kontrolle von Tieren verwendet werden.

Pulver ist leicht aufzutragen und tötet normalerweise rasch ab, da es austrocknet. Wegen dieses speziellen Effekts sollte kein Pulver permanent gegen die Zecke verwendet werden, da sonst auch die Katzenhaut austrocknet. Die eingesetzten Aktivstoffe sind je nach Produzent und Zeckenschutzmittel für Katzen unterschiedlich.

Sie ist nicht nur wirksam gegen die Zecke, sondern auch bei der Bekämpfung von Flöhen. Es können Hautreizungen und/oder allergische Reaktion auftreten. Das Dimeticon: Das Produkt hat zunächst eine Entschäumungswirkung. Bei der Bekämpfung von Krankheiten verstopft es jedoch die Atmungswege der Säugetiere.

Fifpronil: Dies ist ein Insektenbekämpfungsmittel gegen Flöhen und Fliegen nicht nur bei Katzen, sondern auch bei Hunde. Meistens wird es in Punkt Ein benutzt. Permeethrin ist geeignet, um Schädlinge wie z. B. Katzen fernzuhalten oder sogar zu töten.

Auch bei Katzen ist zu beachten, dass nicht jedes Mittel, das gegen die Zecke bei Hund hilft, toleriert wird. Deshalb sollten nur Zeckenschutzmittel eingesetzt werden, die nur für Katzen bestimmt sind. Die Auswahl erfolgt nach dem Körpergewicht der jeweiligen Katzen (evtl. muss auch das Lebensalter in Betracht gezogen werden). Er wird in einer kleinen Plastikpipette mitgeliefert, aus der er auch gleich aufzutragen ist.

Um zu verhindern, dass die Katz den Fleck aufleckt und den aktiven Inhaltsstoff nicht mündlich aufnimmt, wird das Produkt unmittelbar auf den Hals der Katz auftragen. Der Mantel wird im Halsbereich mit zwei Finger geteilt. Der Fleck wird auf die darunter sichtbare Oberfläche aufgesetzt. Dann wird das Haarkleid geglättet und die Zeckenbehandlung beendet.

Die Tröpfchen werden nicht nur im Hals, sondern auf dem ganzen Oberkörper bis zum Schwanzboden aufgetragen. In ca. 5 cm Entfernung wird das Pelz geteilt und ein bis zwei Tröpfchen unmittelbar auf die Schale aufgetragen. Dann wird das Haarkleid wieder geglättet. Der Kragen gegen die Zecke darf nicht zu eng oder zu lose sein.

Bei einem zu engen Gurt kann es zu Atemnot kommen. Wenn er zu lose ist, verdunstet der aktive Bestandteil in der Raumluft und es besteht kein ausreichender Hautkontakt, über den der aktive Bestandteil einzieht. Der Zeckenkragen passt richtig, wenn Sie noch mit zwei Fingerkuppen zwischen Kragen und Nacken greifen können.

Das Pulver kann mit Hilfe eines Pinsels einfach ins Haar gestreut und dort mit den Finger oder dem Pinsel gleichmässig aufgetragen werden. Dabei wird der Schädel nicht mit Pulver bestreut, sondern die Füße der Katz und die Schenkelinnenseite. Die Verabreichung der Tablette erfolgt mündlich. Auch viele Katzen entnehmen als Leckerbissen eine Tablette aus den Händen.

Aber nicht nur Chemikalien oder Mittel gegen Haustiere können Abhilfe schaffen, auch die homöopathische Medizin hat ein Mittel, das bei Katzen nach einem Zeckenstich eingesetzt werden kann. Allerdings sollte die Ziege zunächst mit einem Haken oder einer Pinzette abgenommen werden. Heimarzneimittel zählen zu den einfachsten Möglichkeiten im Zeckenkampf und kommen ohne Chemie aus.

Häufig sind sie in jedem Haus verfügbar und daher sofort einsatzbereit. Kieselsäure: Kieselsäure ist ein feiner Stoff, der ähnlich wie Kieselsäure wirkt - er wird ausgetrocknet. Kieselsäurepulver wird ganz leicht in das Katzenfell gegossen und dann mit den Fingerspitzen verteil. Wir empfehlen, die Therapie zwei Mal pro Woche zu beginnen und das Katzenfell regelmässig zu durchsuchen.

Es enthält Laurinsäuren, die eine Abschreckungswirkung auf die Zecke haben. Das bei Raumtemperatur fest gewordene Fett kann leicht auf das Haarkleid oder die Schale auftragen werden.

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