Flintenlaufgeschoss

Gewehrprojektil

Bei BRENNEKE sind die Kugeln auf Masse ausgelegt. Das sind feste Geschosse, die aus Schrotflinten abgefeuert werden. Schrotflintenprojektil Nach deutschem Jagdgesetz ist der grobe Schuss mit Schutzschuss auf Schalenwild verboten. Rottweil EXACT Schrotflintenmunition ist oft viel präziser als vergleichbare Patronen anderer Hersteller. Die Geschossladung besteht aus Schrotflinte, Wachposten und Schrotflintenpatronen.

Fakten über FLG | Renneke

Bei BRENNEKE sind die Kugeln auf Massen ausgelegt. Shuttlecock und Schrotflinte, ein lächerlicher Abgleich? Der Bahnverlauf einer BRENNEKE-Schnecke wird durch einen "Plug" fixiert. Die Folge: Selbst schwere Spiele müssen mit einer ungefährlichen Schussweite von ca. 50 Metern auskommen. Die modernen BRENNEKE-Schnecken zeichnen sich durch hervorragende Performance und Genauigkeit aus. Mit den unterschiedlichen Projektilen ermöglicht BRENNEKE allen Jagdgeschützen, das genaueste Schrotflintengeschoss zu suchen.

Auch 5er-Gruppen von 10 cm bis 80 bis 100 m sind aus modernsten Gewehrläufen im Kaliber 12/76 möglich. Unumstritten ist die Präzision der originalen BRENNEKE-Schnecken. Der Langenhagen Standard schreibt vor, dass der streuende Kreis mit der "BRENNEKE" bei fünf Schüssen auf 50 Metern - auch bei Kombinationsfässern (Bierdeckel) - 10 cm nicht überschreiten darf.

Für Drillinge sollte der gesamte Streukreis aller drei Fässer 15 cm nicht überschreiten. Damit man die Genauigkeit eines Schrotflintengeschosses ausnutzen kann, ist auch ein entsprechendes Visier erforderlich. Ein Schuß kann bis zu einer Distanz von 30 Metern noch mit Schienen und Perlmutt abgefeuert werden. Für bis zu 50 m sollte ein getriebenes Jagdvisier mit Lichtfleck die richtige Entscheidung sein.

Für einen sauberen, woidgerechten Schlag auf mehr als 50 m ist ein Zielfernrohr vonnöten. Da ein Gewehrgeschoss nur die Hälfte so flink ist wie ein Gewehrgeschoss, muss der bewusste Schütze beim kurzen Schuss weiter durchhalten. Verantwortungsvolle Waidmänner üben deshalb regelmässig auf dem Eber. Schrotflintenkugeln haben keine größere Neigung zum Rückprall als Gewehrkugeln.

Studien renommierter Fachmagazine und Forschungseinrichtungen belegen, dass Gewehrprojektile keine größeren Gefahren darstellen als Gewehrprojektile, auch wenn sie sich nicht auflösen. Das BRENNEKE -Geschoss (mit Ausnahmen der Projektile "OPAL" und "SuperSabot") ist für alle Typen von Drosseln einsetzbar. Das Jagdgesetz schreibt für Gewehrpatronen eine Energie von mindestens 2000 Joules pro 100 m vor.

Flintengeschosse haben aufgrund der Ballistik eine andere Auswirkung, insbesondere auf die Drückjagd. Der " BRENNEKE " darf ohne Einschränkungen für jedes Spiel verwendet werden.

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