Fliegenlockmittel

Insektenlockstoff

Die Fliegen sind ein echtes Ärgernis, besonders im Sommer. Eine Fliegenklatsche ist normalerweise nicht sehr effektiv - wir zeigen Ihnen effektivere Methoden. Die Globol Fliegenköder für Fenster bieten sicheren und zuverlässigen Schutz vor Fliegen. Abhilfe zu Hause: Machen Sie Ihre eigenen Fliegenfänger - Nicht alle handelsüblichen Fliegenfänger sind die idealen Anti-Fliegen-Helfer.

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Vor allem in den ländlich geprägten Gebieten im Hochsommer sind sie eine echte Belästigung. Jeder, der schon einmal mit Hilfe einer Klatsche versuchte, die Fliege zu besiegen, weiss, wie schlau und flink die kleinen Tiere sein können. Die Fliegenbekämpfung ist viel einfacher und effektiver. Es wurden verschiedene Präparate ausprobiert, die den Fang der kleinen Tiere anstreben.

Sie werden auch Wege vorfinden, eine Falle aus Haushaltsmitteln rasch und preiswert zu erstellen. Den zwei Flügeln sind die Insekten (wissenschaftlicher Name: Brachyra) nachgestellt. Je nachdem, wie sie aus ihrer Figur herausrutschen, werden die Tiere in zwei Gruppen eingeteilt. Die Lebensdauer einer erwachsen gewordenen Hosenschlitzfliege ist auf wenige Tage oder wenige Stunden begrenzt.

Das Larvenstadium beansprucht die grösste Lebensdauer einer Mücke. Sie können den Winterschlaf in allen Lebenslagen überstehen. Auch Fliegenarten, die erst im Laufe des Winters wirksam werden, gibt es. Sie sind nicht nur ärgerliche Kleintiere, sondern können auch nicht zu unterschätzende Schäden verursachen. Weil sie ihren Lebensunterhalt größtenteils in Kot, Fleischerzeugnissen oder zersetzendem Stoff bestreiten, droht ihnen die Aufnahme pathogener Erreger.

Die Krankheitserreger kleben an der Fliege und können im ungünstigsten Falle auf andere Lebewesen oder Menschen übertragbar sein. Insbesondere die Blasfliegen, Hautfliegen und Stubenfliegen können rasch krankheitsübertragen. Bei den erwachsenen Insekten dieser Art können Krankheitserreger auf die Nahrung gelangen und innerhalb weniger Wochen bis zu 100 kleine Ausscheidungen an Fenstern, Tapete und anderen Flächen anbringen.

Aber auch die Würmer dieser Insekten sind nicht zu verachten. Es wäre am besten, wenn die Insekten nicht einmal das Gebäude betreten könnten. Insektenschutzgitter können hier helfen. Nachteilig an den Insektenschutzgittern ist jedoch, dass sie nicht nur unattraktiv wirken, sondern auch die eigene Freizügigkeit einengen. Verschiedene Präparate auf dem Weltmarkt bieten die Möglichkeit, sich gegen die Fliege zu wehren.

Auf der einen Seite stehen die Insektenfallen, die die Tiere anziehen und einfangen. Die Fliegenfalle ist auch elektrisch erhältlich. Die Verwendung solcher elektrischer Fliegenfänger lohnt sich in der Regel nur bei starkem Fliegenplagenbefall, da eine gute Ausrüstung aufwendig ist. Es gibt zwar auch billige Elektrofliegenfallen - wie wir in unserem Versuch festgestellt haben, aber diese sind nutzlos.

Auch die Leimfalle ist eine weitere Option zur Fliegenkontrolle, die rasch einsatzfähig ist und gute Resultate verspricht. Letztere ist der Erwerb von Fleischfressern, wie sie in unserem Versuch abgetrennt wurden, siehe nachstehend. Die Fliegenfalle wurde entwickelt, um eine große Zahl von Insekten anzuziehen, zu schnappen und zu erlegen. Es gibt viele verschiedene Arten von Insektenfallen.

Wir raten Ihnen, keine Lockmittel zu erwerben, da diese in der Regel recht kostspielig sind und keine besseren Effekte haben als hausgemachte Fliegenlockmittel. Unser erster Fliegenfänger im Versuch war die Lauschaer-Glasfalle. Nach zwei Tagen konnten wir die Trap erhalten. Der Fliegenfänger war beim Entpacken eher eine Art Gefäß als eine Fallen.

Wenn Sie im Sommer keine Fliegenfallen haben, kann diese Fallen auch als Tischdeko eingesetzt werden. Nach Angaben des Herstellers ist die Siphon von Hand geblasen und hat oben einen kleinen Griff, durch den man ein Drahtseil zum Aufhängen der Sperre anbringen kann. Der Trap hat einen Umfang von ca. 8cm und ist mit den verstellbaren Füßen und dem Griff ca. 11cm hoch.

Auf der einen und der anderen Trapseite gibt es einen Stöpsel, durch den der Köder eingelassen wird. Sie sollen durch den Bodeneinstieg in das Fenster hineinfliegen und können dank des speziellen Ausstiegs nicht aussteigen. Als wir die Fallen ausführlich bestaunen konnten, begannen unsere Tests. Ein wenig bedauerlich ist, dass das Erzeugnis keine Angaben darüber enthält, wie und womit die Fallen am besten gefüllt werden sollten.

Das hätten wir für den Kaufpreis der Fallen erwarten können. Die Befüllung des Fliegenlockstoffes ist etwas komplizierter als erhofft. Beim Befüllen der Fallen kann es rasch passieren, dass ein großer Teil des Wirkstoffs wieder ausläuft. Wird der Trap jedoch in einem Winkel gehalten und allmählich gefüllt, kann er ohne große Schäden erzeugt werden.

Wir haben die Fangemeinde für eine ganze Weile verlassen. Innerhalb einer Woche fingen die Fallen 36 Mücken. Obwohl noch zwei Exemplare im Hause waren, wurden die meisten von ihnen durch die Fallen entfernt. Der Geruchsverschluss kann durch die Öffnungen mit dem Stopfen sehr komfortabel entleert werden und die Säuberung ist ebenfalls einfach.

Wir haben die Lauschaer Flytrap mit Stoppern von Lauschaer Glass überzeugt. Da und dort gibt es sicher noch Verbesserungsbedarf, aber alles in allem macht die Fallstricke ihre Arbeit recht verlässlich. Aber wir würden es nicht wagen, die Fallen aufzulegen, denn das Becherglas ist ziemlich schmal und schon ein Fall aus niedriger Bauhöhe würde genügen, um die Fallen zu vernichten.

Als nächstes haben wir die Flytrap im Freien getestet. 2 Tage nach dem Befehl kam die Fangemeinde. Im Grunde ist die Fallstricke nur eine Tasche. Dieser Beutel sollte bereits die Lockmittel für die Insekten beinhalten. Zuerst waren wir etwas skeptisch, denn die Fallen erschienen uns auch recht schmal (ein etwas grösserer Umschlag) - der Versuch sollte uns etwas Besseres lehren.

Das Verfahren ist auf der Rückwand der Fallen genau und narrensicher dargestellt. Öffnen Sie zuerst den Beutel oben und füllen Sie ihn mit etwas Flüssigkeit bis zur "Wasserfüllleitung" (ca. 700 ml Flüssigkeit passt in die Falle). Je nach Packung sollte die Flytrap 3-10 Meter vom Wohnhaus entfernt aufgestellt werden. Der Fliegenfänger kann mit einem Strick durch ein kleines Bohrloch aufgehängt werden.

Wir lassen die Fallen wieder eine ganze Weile aufhängen. In den ersten beiden Tagen landen nur fünf Exemplare in der Fallenfalle, die erste Fallenfalle im Versuch hat in den ersten beiden Tagen etwa 10 Exemplare im Hause erlegt. Fast jede Minute konnte man beobachten, wie sich die Fallen immer mehr füllten.

Bei der Annäherung an die Fallen konnte auch ein ziemlich starker Duft wahrnehmbar sein, der an einen Dunghaufen erinnerte. Man vermutet, dass der Wirkstoff in diesem Fall einige Zeit benötigt, um mit dem Mineralwasser zu reagieren. in der Praxis. Nachdem wir von der Flytrap sehr angetan waren, haben wir die zweite Fliege am Anfang mit lauwarmem Trinkwasser (ca. 50 Grad) gefüllt.

Ende der ersten Handelswoche war der Ertrag "gigantisch", etwa 100-150 Stück, die wir mit der Fallenfalle erbeuteten. Weil die Geruchsverschlüsse vor allem an warmen Tagen sehr unangenehm riechen, sollten sie auf keinen Fall im Haushalt verwendet werden und ein Mindestabstand von fünf Meter zum Haushalt beibehalten werden.

Bei starkem Fliegenplagenbefall dauert eine Trap ca. 5-6 Wochen, der Beutel ist sicher etwas früher gefüllt, bei schwächeren Fliegenplagen kann ein Beutel sicher eine ganze Saison überstehen. Wer eine herkömmliche Flytrap zu veraltet findet, kann auch die Elektroversion verwenden. Elektrofliegenfallen sind in allen Grössen, Ausführungen und Preisausrichtungen erhältlich.

Elektrofliegenfänger ziehen die Tiere mittels einer UV-Lampe an und tötet sie durch das vor ihnen liegende Hochspannungsnetz. Die elektrischen Insektenfänger ziehen nicht nur Mücken, sondern auch Schlupfwespen und andere Motten an. Unglücklicherweise tötet die Fliegenfalle auch die Biene, die Hummel und andere Nützlinge. Als erstes Testprodukt wurde der Insektenkiller von Isotonics eingesetzt.

Die Geräte kommen aus der niedrigeren Preiskategorie und kosten ca. 10?. Nach Angaben des Herstellers ist das GerÃ?t fÃ?r etwa 20 Quadratmeter geeignet, genug fÃ?r jedes Zimmer. Bereits einen Tag nach der Auftragserteilung wurde das Produkt ausgeliefert und der Versuch konnte starten. Der Apparat hat eine 4 W UV-Lampe, die die Tiere anziehen soll.

Mit 1600 V soll das Hochspannungsnetz versorgt und die Schädlinge rasch und sauber abgetötet werden. Die Bedienung des Gerätes ist sehr komfortabel, da es nur über einen Ein-/Ausschalter verfügen kann. Im Raum hat die Firma Schneider einen passenden Ort für das Instrument geschaffen und der Krieg gegen die Fliege und andere lästige Tiere kann losgehen.

Wir haben das System eine ganze Weile am Leben erhalten - das Ergebnis war mehr als unbefriedigend. Binnen einer Woche wurden nur zwei Schadinsekten (eine Schnecke und eine Mücke) eingefangen. Die eingebaute Beleuchtung zieht die Tiere nicht an. Die beiden getötet wurden, waren wahrscheinlich nur ein Zusammentreffen. Die Anlage hält nicht, was sie versprechen, auch der günstigere Anschaffungspreis ist für diese Anlage noch zu hoch eingestellt.

Das nächste Testgerät war der Lunartec XXl Insect Killer III Dieses Produkt ist für den häuslichen Gebrauch im gehobenen Preisbereich, aber nach der bitteren Misserfolg mit dem letzen Produkt wollten wir uns vor einem falschen Kauf bewahren und griffen sofort zu einem qualitativ hochstehenden Gurt. Die Lieferung war sehr zügig und der Versuch konnte starten.

Auch im ausgepackten Zustand sah das System viel besser aus als die elektrischen Fliegenfallen von Iotronic. Statt nur einer UV-Lampe hat das System diesmal zwei UV-Lampen. Durch einen einzigen Ein-/Ausschalter ist dieses System sehr leicht zu bedienen. Die Insektenvernichter sind etwas grösser als das erste geprüfte Produkt, können aber trotzdem in jedem Zimmer "versteckt" werden.

Wir haben das Ding eine ganze Weile angelassen. Ungefähr 60 Exemplare der Fliege, Moskitos und andere kleine Ungeziefer waren der Ertrag. Es wurde beobachtet, dass das System am Tag viel schlimmer arbeitet, weil das Tageslicht die UV-Strahlung "verdeckt". In der Nacht arbeitet das System jedoch perfekt. In der Nacht gehen die Schädlinge im Instrument verloren und werden rasch abgetötet.

Es ist nicht nur preiswert hergestellt, sondern auch die Lebensdauer der Lichtquellen läßt zu wünschen übrig. Das letzte Instrument im Versuch des Elektrofliegenfängers war der Insektenvernichter aus dem Hause Swift. Was den Preis angeht, liegt das Produkt in der Mittelschicht. Die Lieferung erfolgte umgehend und der Versuch konnte sofort gestartet werden.

Die Vorrichtung ist hauptsächlich aus Kunststoff mit individuellen Stahlteilen aufgebaut. Nur das tiefschwarze Seil passt nicht wirklich zu dem sonst weissen Teil. Nach Angaben des Herstellers sollte das System eine Grundfläche von 80 qm haben. Ähnlich wie der Insect Killer III besitzt das System zwei UV-Leuchtstoffröhren, die dazu bestimmt sind, Ungeziefer anzulocken.

Abends ging die erste Hosenschlitzfliege im Apparat verloren, was kaum zu hören war. Waehrend die anderen Geraete die Tiere ziemlich ruhig toeteten (der erste Versuchskandidat toetete zwar nicht sehr viele Insekten), macht der Insektenvernichter die Aufmerksamkeit auf sich selbst. Innerhalb einer einzigen Wochen wurden etwa 120-130 Tiere gefangen, die meisten davon während der Vernähung, aber auch schon in der Düsternis.

Der Insektenvernichter hat uns von allen geprüften Produkten am besten geschmeckt. Der Apparat bringt gute Resultate und die Bearbeitung ist dementsprechend preisgünstig. Man kann das Produkt wirklich empfehlen. Sie sollen Insekten anziehen und mit einem für den Menschen subtilen Duft auf den Boden kleben. Die Verpackungen beinhalten in der Regel mehrere Haftfallen, so dass sie im ganzen Haushalt verteilt werden können.

Als erstes Testprodukt haben wir den Fliegenschnäpper aus dem Hause Aéroxon getestet. In einem Paket, das überraschend rasch ausgeliefert wurde, sind vier Stücke enthalten. Bereits einen Tag nach der Auftragserteilung konnten wir die Klebeflächen montieren und mit dem Versuch beginnen. Nur in einem Umkreis von ca. 10 cm kann der Duft der Fallen wahrgenommen werden.

Der Fliegenfänger selbst lässt sich leicht einhängen und ist bereits nach wenigen Augenblicken einsatzbereit. Sie sollten die Bänder jedoch nicht zu fest anziehen, da sie sich sehr gut bewegen können. Die Leimfallen haben wir in vier verschiedene Räume verteilt und wollten sie dort eine ganze Weile stehen haben. Außer den Insekten wurden auch 6 Motten zur Opfer der Leimfalle.

Überall können sie rasch eingesetzt werden und erreichen exzellente Ergebnisse. Dann haben wir den Globol-Fliegenköder getestet. Über die Fenster laufende Insekten sollten in die Fallen gezogen werden. In 10 Strips ist eine Schachtel mit Fliegenködern enthalten. Die Fliegenlocke ist extrem geruchlos, selbst mit der Schnauze unmittelbar an den Streifchen stinkt man nicht.

Wir haben die Leisten eine ganze Weile geklebt. Jede Bahn fing etwa 10 Stück ab, die in der Kurve kaum noch sichtbar waren. Kein einziger Flieger liegt tot auf der Fenstersims. Die Klebebänder zogen trotz ihres subtilen Geruchs die Insekten an und hielten sie zuverlässig fest. Die fleischfressenden Gewächse sind ideal, um sich von den Insekten zu befreien.

Außerdem ist es nicht notwendig, den eingefangenen "Fliegenlaich" zu beseitigen, da die Pflanze dies auch für Sie tut. Vor Beginn des Tests mussten wir uns mit der fleischfressenden Pflanzenpflege auseinandersetzen. Jedoch ist die Betreuung ganz einfach: Die Fliegenjagd konnte bereits mit Hilfe der Pflanze starten.

Wir haben die Anlagen bereits seit vier wochen in der Hand und die Zahl der Insekten wurde erheblich verringert. Obwohl die Anlagen nicht so erfolgreich sind wie Fliegenfalle oder Leimfalle, leisten sie gute Arbeit. Gerade bei niedrigem Befall können wir uns gut vorstellen, daß die Pflanze einen sehr guten Job macht.

Doch die wenigen verbleibenden Exemplare müssen von Menschenhand geschossen werden. Wem eine schwere Fliegenpest im Hause droht, wird mit den Fleischfressern (vor allem mit nur drei Pflanzen) nicht zufrieden sein. Allerdings können die Anlagen auch bei geringen Belastungen gute Dienste leisten und bei weitem die besten sein.

Dabei ist es nicht zwingend notwendig, auf die Erzeugnisse der Branche zurÃ? Obwohl diese nicht immer so effektiv sind wie die erworbenen Insektenfallen, können sie bei kleinen "Fliegeninvasionen" rasch helfen. An dieser Stelle präsentieren wir Ihnen die verschiedenen Varianten, um Ihre eigenen Flytraps zu errichten.

Außerdem findest du hier Rezepturen für Köder, die auch für die von dir erworbenen Insektenfallen geeignet sind. Attractants für die Fliegenfalle können sehr leicht hergestellt werden und erreichen die gleiche Wirksamkeit wie erworbene Attractants. Der Geruch von Essig lockt sehr gut an und der Kristallzucker erhöht die Ausstrahlung. Dadurch wird die Wasseroberfläche gelockert und die Fliege ertrinkt schnell.

Selbstklebefallen können sehr einfach hergestellt werden. Die Fliegenfalle ist die effektivste Art, eine Fliege zu erlegen. Das wurde bereits durch Tests der Flytrap-Produkte bewiesen. Hier präsentieren wir Ihnen zwei sehr wirkungsvolle hausgemachte Mückenfallen. Der Herstellungsprozess dieser Fallen ist zwar recht komplex, aber die Resultate sind auf der ganzen Strecke überzeugend.

Zum Absaugen: Etwas kochendes Salzwasser (ca. 100 ml) auf dem Ofen erwärmen und nach und nach etwas zuckern. Sobald Sie die Messe beendet haben, können Sie sich um die Fallen kümmer. Jetzt können Sie die Flytrap dort platzieren, wo Sie die meisten fliehen.

Es ist sehr aufwändig, die Fallen zu bauen, daher ist es empfehlenswert, mehrere Glaser gleichzeitig zu befüllen. Es dauert etwa 10 min und erfordert wenig manuelle Fertigkeit, um die Fallen zu bauen. Produktion: Vom Lockmittel angezogen, fliegt die Fliege in die Flaschen, kommt nicht heraus und ertrinkt.

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