Fasnachtslarven

Karnevalslarven

Die Kreativität der Basler Karnevalslarven und Kostüme ist fast grenzenlos. Karnevalslarve mit rosafarbenen Haaren und schwarzen Punkten. Hier finden Sie die Adresse, Telefonnummer und Öffnungszeiten des Fasnachtslarven Zingg in Basel. Alle, Krampusmasken, Karnevalslarven, Logos/Tassen/Geschenke, Schilder, Skulpturen. Die Rollner-Larve Glatt Larve Fasnacht.

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Baseler Künstler-Larven sind Atemschutzmasken, die von allen Beteiligten des Karnevals in Basel benutzt werden. In Basel ist die Made das, was im Volksmund als Maskierung bekannt ist, während unter der Maskierung das gesamte Erscheinungsbild, d.h. der Verkleidete und Verkleidete zu verstehen ist. Der Karneval in Basel beginnt nach aktuellen Angaben im Jahr 1376 im 14. Jh. (Evil Carnival, 1376).

Aus den aufbewahrten Büchern über Karnevalsspiele mehrerer Schriftsteller und Ereignisse geht hervor, dass es einen großen Sinn für Humor gab und dass die Obrigkeit mehrfach versuchte, mit Hilfe von moralischen Mandaten zu zügeln. Zu dieser Zeit werden keine Larven aufgeführt, sondern Maskenfiguren, sogenannte "Larfenspiler", die als Hexe, Dämon, Narr, Bauer, König oder Heide auftauchen. Es sind vier getarnte Menschen mit dunklen Farben dargestellt.

Derartige Holzlarven, selten Metalle, bleiben Ausnahmen[1]:S. 18 Die meisten der eingeführten Brut waren billige Produkte und reichten oft nicht aus, um ein "Subjekt" auffallend wiederzugeben. Die Thematik wird als das Motto aufgefasst, das eine Karnevalsformation "ausspielt", also an der Parade - ein essentieller Bestandteil des Baseler Karnevals, der nicht zuletzt eine satirische Bilanz des Jahres ist.

1921 wurde die Baseler Künstlerin durch Zufall erfunden: Die Karnevalsgesellschaft Olympia gab sich das Thema "Moderne Kunst", entdeckte aber keine passende Made. Letztere stellte eine Gips-Form her, in die die Brut dann teilweise mit Zeitung laminiert wurde. Der Besitzer der Baseler Métraux & Cie. hat diese ursprüngliche Made bemerkt.

Unter anderem beschäftigte er sich mit Karnevalsartikeln und führte bereits 1922 mit Hilfe von Paul Rudin Experimente mit versteckten Maden durch. Der weitere Ausbau ging zügig voran, 1925 rief der Baseler Künstlerkredit auf Initiative von Métraux & Cie. einen Larvenwettbewerb ins Leben. Vorerst waren die Raupen noch vorwiegend aus geklebter Plane, und es wurden auch Experimente mit ungewöhnlichen Stoffen durchgeführt:

Zusätzlich zum Wachstuch, das erwärmt in Gussformen gelegt wurde, wurden auf Probe Masse aus gemahlenem Zellstoff, Lehm, Kalk und Leim verwendet. Das Design der Larven des Baseler Künstlers wurde kontinuierlich weiterentwickelt. Diese reichten vom Kopf bis zur Brust und waren einfache Figuren mit wenigen Einschnitten. Sie wurden in ihrer schlichtesten Gestalt mit einem Schleifenband (wie eine Venezianermaske ) gehalten, später kam die Günpfi hinzu - eine versteckte halbschalige Kopfgröße, helmförmig gehalten, an der die Larven mit Pappstreifen lateral angebracht waren.

Durch diesen Arbeitsschritt konnten größere und damit schwere Exemplare abgelesen werden (am klarsten aus der Abbildung des Wagens, dessen charakteristischer Bug jetzt um ein Mehrfaches größer ist)[1]:S. 147-152. Mit der fachlichen Kompetenz der Larvenbauer stieg auch die Experimentierfreudigkeit und Umsetzungsfähigkeit. Immer komplexere, auch vielteilige Gebilde sowie Brut mit laminierten Anteilen ( "Ohren" oder "Hörner") und nicht zu vergessen die auffälligen Trommelmajoren.

Das Gleiche trifft auf die Perücke zu, wo die Sisalfasern und der natürliche Bast einer großen Auswahl an künstlichen Bast und speziell gefertigten künstlichen Haarperücken Platz gemacht haben (die besondere und kostspielige Herstellung ist notwendig, weil die "Hutgröße" einer Made letztlich eine massiv überdimensionierte ist). Dies trifft auch auf einzelne Larven zu und hat einen großen Einfluß auf die Größe und Form der Larve: Piper-Larven decken das ganze Gesichtsfeld nur bis zur Unterlippe ab.

Guggenmusiks Raupen sind größer als Pfeifenlarven und decken das ganze Antlitz ab, müssen aber so geformt werden, dass alle Musikinstrumente gespielt werden können. Für Autolarven sind die weitesten und ausdrucksvollsten Gestalten möglich, da es hier keine Einschränkungen gibt. Dem Gestaltungsspielraum der Baseler Karnevalslarven und Kostüme sind kaum noch Grenzen gesetzt. Für den Karneval gibt es keine Einschränkungen. Ungeachtet des weiteren Vorgehens ist der erste Schritt ein Ton positiv für die Mückenlarve.

In der Regel - im Gegensatz zu venetischen Schablonen - liegen die Sichtöffnungen in den Nüstern bzw. Backenfalten der Maden. Erfahrene Larvenmacher können dabei das Larvengewicht kontrollieren - größere sind meist schwerere und damit stabilere Tiere. Für mehrteilige Werkzeuge wird jedes Formstück individuell ausgekleidet, die gesamte Form montiert und die Schweißnaht von der Innenseite mit einer weiteren Papierreihe verleimt.

Nach dem Trocknen der ausgekleideten Larven auf der Innenseite wird sie aus der Schimmelpilze herausgehoben. Durch die noch feuchte und damit flexible Larvenform können Hinterschnitte (Nasenlöcher, Ohren) leicht entfernt werden. Die Außennaht wird bei vielteiligen Werkzeugen nachträglich verleimt. Nach dem Trocknen wird es im Inneren mit einer Schellackfarbe bemalt, um die Larven vor der Feuchtigkeit der Atemwege zu bewahren.

Wenn die Augen- und Mundöffnung gemacht ist, wird die Brut einzeln angepaßt; dies ist besonders bei Pfeifer- und der Guggenlarve aus Gründen des Komforts notwendig. Ausgehend vom Malstil können Genießer erkennen, aus welcher Werkstätte und aus welchem Zeitraum eine Made kommt, manchmal benutzen auch Maler ein wahrnehmbares Kleinod als Unterzeichnung. Meistens werden die Raupen von Menschenhand gemalt, selten mit Airbrush.

Bei Harzlarven wird anstelle eines Gipsnegatives eine Siliconform des Modells gefertigt und mit Kunstharzen ausgemalt, Polystyrol-Larven werden als Tiefziehformen aus Teller gefertigt. Brauchtum und Wechsel der Baseler Karnevalsfiguren. G S-Verlag, Basel 2004, ISBN 3-7185-0194-5 Dominik Wunderlin (Hrsg.): Fassnacht, Fassade, Karneval im Dreiland. in der Schweiz. Schwäbischer Verlagshaus, Basel 2005, ISBN 3-7965-2130-4 Wie der Karneval zur Larve des Künstlers kam am Tag der Wochentage vom 26. Januar 2012 abgeholt am Freitag, 29. März 2014, auf der Baseler Insider Website (Christian Rieder).

Zurückgeholt am 3. April 2014. Im Komitee der Fasnacht. Zurückgeholt am 31. März 2014 im Heimatmuseum Basel. In der ISBN 3-7185-0194-5. Die Website: ? Basel Fasnachtslarven - Glueckseligkeit aus Papier fuer die "drey schenschte Dääg". on narren-spiegel.de. zu finden. Retrieved February 25, 2014. Die Seite Ein Schäferhund ist kein Wagen! auf Jürg-Peter Lienhards Web-Journal.

Zurückgeholt Freitag, 28. März 2014. Zum Tode des Baseler Malers Heiri Strub Todesanzeige der Baseler Woche der Woche vom 3. März 2014. Zurückgeholt am 3. März 2014. ? E. Wunderlin: Karneval, Karneval, Karneval in drei Ländern. Der Karneval in Basel: ISBN 3-7965-2130-4. ? Dennis L. Rhein: Der Basler Karneval in Zahlen.

Ort: fasnacht.ch. 24. März 2014, Zugriff per E-Mail am 30. Juni 2014.

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