Fasern

Glühfäden

Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Eigenschaften von bio-resistenten Fasern charakterisiert. Die QMILK Fasern verleihen diesen Vliesstoffen nicht nur einzigartige Produktfunktionen, sondern können auch das Flächengewicht positiv beeinflussen. Viele Prozessschritte sind notwendig, um aus Rohöl Fasern herzustellen. Die Fasern verschiedener Rohstoffe können zu Dämmstoffen weiterverarbeitet werden. Dabei werden die Phasenwechselmaterialien in einer Faser gespeichert.

Ballaststoffe (Begriffserklärung)

Fiber (von ahd. faso/fasa, eigentlich:'thread blowing in the wind', ? über mhd. vase,'loose thread','fringe','hem') steht für: Fiber, eine kleine, feine, fadenförmige Konstruktion, die vor allem als Ausgangsstoff für Fäden und Textilien dient; s. auch: Dies ist eine Terminologieseite zur Abgrenzung mehrerer mit dem gleichen Begriff bezeichnet.

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Natürliche Fasern sind alle Fasern, die aus Naturquellen wie z. B. pflanzlichen, tierischen oder mineralischen Rohstoffen gewonnen werden und ohne weitere Umsetzungsreaktionen unmittelbar eingesetzt werden können. Die Luffa Luffa ägyptaca aus dem Faserinneren der gereiften Fruchtfleisch. Aus den Langfasern Akazie Akazie spp. Linde Tilia und Quercuseichen wurden Körbe, Teppiche und Schnüre hergestellt.

Neben der Sisalpflanze ( "Sisal") aus den Laubblättern von Agavensisalana, Agavensalat und Agavencantala sowie Hybrid 11648[22] gibt es eine Vielzahl anderer Agavenarten, die zur Art der Furcraea foetida zählen, zum Beispiel Mauritius-Hanf Furcraea foetida.

Der Gebrauch der Namen für Faserkulturen, die mit ihnen gar nicht verbunden sind, ist oft (Beispiele s. o.) und kann leicht zu Verwirrung führen. Ovatifolien (Syn. A. wislizeni), A. Angustifolien (Syn.: A. rubescens), A. schidigera (Syn.: A. vestita),[24] andere Avenarten sind ebenfalls Fasern, aber der Ertrag ist niedrig.

Coco de Mono Pariesnüsse Lecythis sen. Zusätzlich werden diverse Binsen Juncus, (gemeine Teichlinse Schoenoplectus lacustris), Spaltbambus und andere Arten von Bäumen als Fasermaterial eingesetzt. 32] Rattan wird auch als Ballaststoff genannt, obwohl es aus der Stammachse der Calamus-Palme stammt. Die Haarfollikel der Tiere formen Fasern, die in Gestalt von Haaren oder einem Fell vorliegen.

Eine Ausnahme bilden Seidenfäden aus dem Cocon von verpuppten Raupen und andere Fasern aus Sekret wie z. B. Seidenspinnen oder Borsten. Textilfasern, die in Textilien eingesetzt werden können: 54 ][55] Da der Tagfalter hier in der Regel geschlüpft ist, sind die Fasern nicht abrollbar. Eriaseid ( "Eri-, Meghalayaseide") (gezüchtete Seide) vom Tagfalter Samen Cynthia ricini (frisst Rizinusblätter), sehr kurz, kann nur als Schappestoff eingesetzt werden.

Annaphe moleoneyi (Syn.: A. infracta), Annaphe moleoneyi (Syn.: Annaphe moloneyi),[57] sehr kurzfaserig, kann nur als Schäppe benutzt werden. Dabei wird aus Rohmilch (Polylactid, Milchfaser) eine neue Spezialfaser gewonnen,[62][63] so dünn wie Seide: Casein, das Protein, das sich auf Sauermilch ausbildet, produziert diese Fasern, die visuell und in ihrer Haptik kaum von Rohseide zu trennen sind.

Auch die Materialeigenschaften von natürlichen Fasern werden wie bei Fasern im Allgemeinen bestimmt. Auf diese Weise kann auch die Eigenschaftsanisotropie von Fasern durch ausgerichtete molekulare Ketten und die Synergien mehrerer verdrillter Fasern bestimmt werden. Die Verwendung von natürlichen Fasern in Faserverbundstoffen wird immer wichtiger. Größter Importeur ist der Baumwollanbau mit einer Jahresgesamtmenge von rund 200.000 Tonnen, dazu kommen Juteeinfuhren von rund 13.000 Tonnen und Einfuhren anderer Exoten fasern wie Abaca, Kenaf, Ramie, Kokos nuss und Zisal mit einer Jahresgesamtmenge von rund zwölftausend Tonnen.

Der größte Teil der Importgüter entfällt auf die Faser, rund 35.000 Tonnen Baumwollgarn und nur rund 2000 Tonnen andere Garnarten werden pro Jahr eingelesen. Bei den Spezialpapieren handelt es sich um einen vergleichsweise großen Absatzmarkt, in Deutschland werden neben Holzstoff und Zellulose pro Jahr rund 35.000 Tonnen so genannte "andere Fasern" eingesetzt (VDP 2008) Nach anderen Angaben liegt die Naturfasermenge bei rund zwanzigtausend Tonnen.

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Download (PDF; 8,74 kB), heruntergeladen am 23. April 2016. von Werten nach dem Bundesamt für Statistik, Stand 06/2008.

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