Fangjagd

Hetzjagd

Das Fischen ist Teil der praktischen Jagdpraxis. Das ist es, worum es bei der Jagd geht. Fallzertifizierung Das Angeln ist Teil der Jagdpraxis. Fischfanggeräte können verwendet werden, um wilde Arten lebendig zu fangen oder zu töten. Beim Jagen von Fischen sind sowohl die Jagd- und Schonzeit als auch die landesspezifischen Vorschriften für den Einsatz von Fischfanggeräten zu berücksichtigen.

Das moderne Jagdverhalten des DJV basiert auf der "Convention on International Human Trapping Standards".

Die DJV hat die Eigeninitiative übernommen, sowohl tote Fänge als auch lebende Fänge einem Zertifizierungsverfahren nach dem AIHTS-Abkommen zu unterwerfen. Im Mittelpunkt steht dabei das Gerät, das in Deutschland vorzugsweise für die Fangjagd eingesetzt wird.

Die Fangjagd: Ein Fangjäger - 100 Fallstricke

Auf einer Fläche von 5800 ha ist Christian Lintow für die Jagd auf Raubtiere tätig - nahezu ausschließlich durch Fangjagd. Als Christian Lintow über seine Arbeiten spricht, kommt immer wieder der Satz: "Sonst kann ich es nicht rechtzeitig tun. "Der 27-Jährige ist kein Faulpelz: Der professionelle Jäger ist zur Zeit für rund 30 Raubtierfallen und 15 Kunstbauten auf einer Fläche von 5.800 ha tätig.

Er will die Anzahl der Fallstricke bis Ende des Jahrs auf 100 erhöhen, und noch mehr sind auf lange Sicht vorgesehen. Weil es im Naturpark Lange Rhöne, den Christian Lintow flächendeckend pflegt, um den Schutz einer stark vom Aussterben bedrohten Tierart geht: des Birkenhirsches. Raubtiere vom Mäuse über den Füchs bis zum Waschbären verfolgen das Kleinwild und das Moorhuhn in der Rhöne.

"Seit jeher ist es ein Raubtier, wenn wir tote Birkenhirsche finden", so Lintow, der seit Anfang 2011 im Namen der Wildlandstiftung Bayern in der Region tätig ist. Der dringende Bedarf ist so groß, dass er das fünfjährige Fangkonzept innerhalb von drei Jahren einführen wird. Dem professionellen Jäger steht eine breite Palette von Fallstricken zur Verfügung, "alles, was für die Jagd zugelassen ist oder mit einer Sondergenehmigung", wie er sagt.

Dazu kommen ca. 50 Wiesel-Schaukelbrettfallen, 20 Marder-Bunker mit Ei-Extraktionseisen, Falken- und Krähenfänger und über 50 Kunstbauten. Im ersten Einsatzjahr in der Röhre war der professionelle Jäger vor allem mit der Kartierung von Schützenlöchern und potentiellen Fangplätzen befasst. "Zum Beispiel: "Wenn Weiden an einem Ort gedeihen, weiss ich, dass der Grund zu nass ist, um eine Fallen zu stellen", erklärt er.

Die Lintow hat die bestehenden Anlagen in den Bezirken überprüft, einen Teil davon erneuert und begonnen, weitere Traps und Kunstbauten zu errichten. Vielmehr bieten sie den Fuchsen, Dachsen und Waschbären überirdische Strukturen, die nur 20 bis 30 cm breit und an der Außenseite dicht mit Erdreich und Holzspänen belegt sind. "Das Gebäude wird mit Wärme- und Bewegungsmelder elektrisch überwacht", sagt Lintow.

Es erfüllt die Tierschutzauflagen, die eine regelmässige Überwachung aller Fallstricke erfordern, mit Hilfe von E-Detektoren. Sie spielen eine wichtige Funktion, weshalb der professionelle Jäger schon einmal die Markenwechsel durchlaufen hat. Wenn die Meldung nicht eintrifft oder wenn es einen Sturm gibt, muss der professionelle Jäger dorthin gehen und es überprüfen. Bei Lintow wird mit sogenannten "Prepaid"-Karten gearbeitet, weil dies günstiger ist als ein Festvertrag.

Aber es ist auch komplizierter: "Ich brauche etwa 1,80 EUR pro SMS pro Monat", sagt er. "Bei Lintow sind die digitalen Werkzeuge und Planungen selbstverständlich. "Sonst wird im Handumdrehen eine Fangemeinde aufgestellt, das wäre tödlich", sagt er. Bei Auslösung des Fallenmechanismus bekommt der professionelle Jäger umgehend eine e-Mail.

Auf diese Weise kann er rasch auf den Fang von Fischen eingehen, ohne jeden Tag alle möglichen Fallstricke ausfindig machen zu müssen. "Die Ableiter sind überirdisch installiert, so dass sie für professionelle Jäger leicht erreichbar sind. "Der Fremdenverkehr nimmt hier in der Region eine große Rolle ein", unterstreicht Lintow. Außerdem blendet er die Pfeifen gut, zum Beispiel mit dem alten Stroh, das auch die Maus anzieht und die Fangeinrichtung für die Raubtiere noch mehr anspricht.

Bei Flüssen zum Beispiel hat der professionelle Jäger im letzten Winter die Kreuzungspunkte im frischen Schnee eingezeichnet. Bei Lintow wird großen Wert gelegt auf Einzelheiten wie den vollkommen behindertengerechten Zutritt zur Siphon. In der Jagdsaison der Martenartigen ab Anfang September stellt der professionelle Jäger auch Wildbrettfallen und Märderbunker mit Eierzugseisen in die Natur. Lintow trägt beide als bewegliche Anlagen im Fahrzeug und stellt sie an scheinbar geeigneten Orten ab.

Da es in der Rhöne wilde Katzen gibt, darf er nur bis zu einem maximalen Eingangsdurchmesser von acht Zentimetern und 38 Eisenbunker benutzen. Übrigens, Lintow ist wirtschaftlich, wenn es um Köder geht - auch wenn es um Köder geht. Abhängig von der Saison und dem Gebrauch der Fallstricke erwarten den Wildland-Profijäger im Naturpark Lange Rhöne verschiedene Auftritte.

Eine " normale " Ansitzhaut, wie sie für jeden Hunter typisch ist, zählt zu dem recht raren Luxus: "Dafür habe ich oft keine Zeit. Tipp: Kombiniere Fallenpositionen mit Orten von Kirschen und dergleichen. Doppelter Anziehungseffekt, es kommen MÃ??use an, der JÃ?ger muss hier sowieso regelmÃ?ssig vorbei. Die Fütterung der Kirsche mit der Steuerung und dem Ködern der Fallen verbinden.

Kunststrukturen: nur größere Spiele, sehr aufwendig. Tip: Kombiniere Kunststrukturen und Fangsysteme in der Umgebung. Dies zieht die Maus an und macht die Fallen für Raubtiere interessant. 5. Köder, Steuerung und Pflege: Kleinste Menge an Schlampe oder Pirschmaterial auftragen, besonders bei vergänglichem Wildfleisch. Legen Sie auch etwas um die Fallgrube herum (vor den Eingängen).

Regelmässige Kontrollen nach dem Gesetz, z.B. mit Fangdetektoren und Ferngläsern, damit der Jagdgast nicht jeden Tag in die Fänge gehen muss. Tracks können das Zielpublikum anziehen und die Spielfalle stärken. Prozesse optimal gestalten, z.B. Werkzeuge, Materialien, Fackeln, Lockmittel, Waffen und dergleichen immer im Fahrzeug bereit haben, wenn man zu den Fallstricken fährt.

Köder regelmässig ködern und überprüfen, immer mit der Lampe durch die Fallen schauen. Hinweis: Der Fischereierfolg ändert sich von Jahr zu Jahr - daher sollte eine erfolglose Fangeinrichtung nach einem Jahr nicht wieder eingeführt werden.

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