Fallmesser Klinge

Tropfenmesserklinge

Springende und fallende Messer kennzeichnen als verbotene Gegenstände, wenn der Teil der Klinge aus dem Griff herausragt. Das, was nicht springt oder fällt, ist kein springendes oder fallendes Messer. Dies ist ein Fallmesser, bei dem die Klinge durch die Schwerkraft nach vorne aus dem Griff gleitet. Die Federspannung der Messerarretierung rastet noch ein. Um die Klinge vor Reflexionen zu schützen, ist sie zusätzlich mit einer schwarzen Kalgard-Beschichtung versehen.

Allgemeine Informationen über Fallmesser

Die Fallmesser haben eine Entriegelung als Drucktaste oder Handhebel, diese Entriegelung wird mittels Federkraft unter Spannung gesetzt und ist durchaus anfällig für für Schäden Schäden In manchen Fällen haben Fallmesser auch mehrere Sprungfedern. Es ist nicht ohne Grund, dass Fallmesser sind DEFEKT in vielen Sammlungen von Messern. Die Referenz mit dem Link ".... es ist einfach unfassbar, was die Jungs so alles machen[dürfen]!):" http://www.talkblade.info/viewtopic.php?t=5448 ist (leider) nicht wahr.

Auf den Bildern ist nur ein Teil der Fallmesser abgebildet, die meisten der gezeigten sind keine Fallmesser, sondern Schnappmesser (OTF) - und alle werden NICHT mehr ohne Ausnahme produziert. Ebenso ist die Behauptung "Die bestehenden Maschinen sind meistens nur die Kopien der älteren militärischen Modelle" FALSCH. Keines der im Link gezeigten Messer ist eine "Reproduktion" eines "alten militärischen Modells", sondern ALLE gezeigten Messer haben ausnahmslos andere technische Merkmale.

Hat das Model irgendwelche Benachteiligungen, die ich nicht weiß und unpopulär mache? natürlich ist schwer zu antworten, weil es (?) offenbar (mangels eines vergleichbaren Objekts?) keine Anhaltspunkte für "bekannte Benachteiligungen" gibt. "In Deutschland ist das Skalpell durch das Waffenrecht "ausgeschlossen", und auch in verschiedenen anderen Ländern ist dieses Skalpell vom Typ ILLEGAL.

Allein diese Tatsache verringert die Möglichkeit und das Verlangen der Hersteller, sich mit Klappmessern auf beschäftigen zu registrieren. Die Klinge öffnet sich nur durch Schleudern oder in vertikaler Stellung und kippt häufig im Öffnungsvorgang, so dass die Klinge nur zum Teil aus dem Handgriff herausschaut. Ich kann der Behauptung nicht zustimmen: "Die Messermodelle auf den Fotos wirken sehr trägeâ und ein wenig âhistorischâ.

Unter dem Link überhaupt ist kein einzelnes militärisches Model zu sehen. Kann jemand, der ein solches Gerät verwendet hat, so etwas wie seine Bedienung beschreiben, Qualität, Stabilität usw.? Einige der im Link gezeigten Klingen haben sehr verschiedene Konstruktionsmerkmale und differieren nicht nur in Größe und Einsatz.

Gitterschnittmesser der Baureihe SW "Modell 1956".

Hallo! Hab´ Das Gitterschnittmesser der Fallschirmjäger der Wehrmacht, eingeführt 1956, wurde vor Jahren hier im Rahmen des Forums präsentiert. Der Artikel ist nicht mehr zu finden.... Das Querschneidemesser hab´ habe ich auch in unsere Datenbasis aufgenommen, aber die Datenbasis ist nicht mehr zugänglich.... Im Anglo-Amerikanischen Militärforum, (WAF), hab´ fand ich unlängst in einem Artikel sehr spannende Fotos von Bundeswehrsoldaten, die mit diesem Hackmesser ihre Nieten beschichten (mit Schmalz?.... ).

Ich habe die Genehmigung von dem Mitarbeiter, der die Fotos dort gepostet hat, erhalten, sie auf dürfen zu benutzen. Auch hier wieder einige Angaben zu diesem Querschneider, (Fallmesser), der in den Luftlandeeinheiten des BW, in der Kampfpanzertruppe des BW, sowie vermutlich bei den Panzergrenadieren des BW geführt: eingeführt: geführt - der Fallmesser der Bundeswehr-Kappmesser "" Bekannter Hersteller: Dieses Fallmesser der Deutschen Bundeswehr wurde 1956 unter der Zulieferungsnummer 1095-12-120-1119 Fallschirmjäger eingesetzt.

Das Schwerkraftprinzip, d.h. die Klinge wird durch eine stoßartige Handbewegung des Soldates aus dem Handgriff geworfen und greift dann ein. Die Klinge ist nicht demontierbar und die metallischen Teile sind verchromt (als Korrosionsschutz). Die Innenseite des Schneidmessers ist, wie Prävention, gegen Verschmutzungen (z.B. eindringender Schmutz, Schmutz, etc., die die Messerstellung stören können hätten), durch einen klappbaren Bezug (der die Klinge beim "Verlassen" des Hebels nicht verblockt und "löst" ohne Probleme), Prävention

Dies bedeutet, dass sich der Verschluss automatisch öffnet, wenn die Klinge "herausgeworfen" wird. In der heutigen Zeit finden sich sehr oft solche Klingen, bei denen diese Abdeckung unglücklicherweise abgerissen ist.... Außerdem wird durch den Klappdeckel ein " versehentliches " Ausrutschen der Klinge aus dem Handgriff vermieden. Weil das Skalpell nicht den Ansprüchen der Truppen genügte, wurde 1963 ein zweites Kappmesser-Modell mit grünen Kunststoffgriffen aufgesetzt.

Hinweis: Der Besitzer dieses Messertyps ist in Deutschland seit dem 11. Mai 2003 untersagt!

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