Fallenjagd

Fall-Jagd

Aber wo ist der richtige Ort für die Falle? Fallenjagd ist bei weitem die effektivste Methode zur Jagd auf Waschbären, die in der Dämmerung und in der Nacht aktiv sind. Egal ob Fuchsfalle, Dachsfalle, Wachbärenfalle, die Fallenjagd bietet eine interessante Jagdmöglichkeit. Es gibt in Jagdkreisen nichts mehr zu befürchten, als dass die Fallen und Unfälle von Haustieren öffentlich gemacht werden. Die Fallenjagd mit Lebend- und Totschlagfallen kann man nicht vermeiden, wer einen Beitrag für Kleinwild- und Bodenzüchter leisten will!

Erfolgreiches Fangen: Professionelle Tipps für die Fallenjagd

Eine Fallenjagd gibt es nicht, das ist jedem Jagdgast einleuchtend. Aber wo ist der passende Ort für die Sackgasse? Und so rüsten Sie Ihr Polizeirevier aus. Damit man weiß, welche und wie viele Fangmöglichkeiten für das Gebiet erforderlich sind, müssen zunächst die geeigneten Angelplätze aufgedeckt werden. In der Regel müssen pro 100 ha Jagdgebiet ein bis zwei Fallstricke für die Fuchsfischerei, zwei bis vier für die Waschbärenfischerei und vier bis sechs für die Marderfalle vorgesehen werden.

Es ist zu beachten, dass die für den Füchse gestellten Fangfallen auch Waschbären und Marder und die Waschbärenfallen auch für Marder sind. Deshalb sollten sie auch dort aufgestellt werden, wo auch das andere Raubtier auftritt. Falls es andere Raubtiere wie Marderhunde und Dachse in der Gegend gibt, sollten die Standorte der Falle dies mitberücksichtigen.

Die vielversprechendsten Orte können meiner Meinung nach bereits mit einem kurzen Überblick auf der Karte oder noch besser mit Google Earth gefunden werden. Bei Google Earth sind die für Raubtiere wichtigen Objekte leicht zu erblicken. Zusammen mit dem Wissen über das Gebiet und die Bedingungen unmittelbar vor Ort werden potentielle Fallenpositionen rasch identifiziert.

Ein Heckenschläger schlägt einen Wassergraben und ruft nach einer Kistenfalle über dem Wassergraben. Man legt Ei- und Hündinnen aus, um festzustellen, ob es ein guter Fangplatz ist. Absperrungen sind die besten Fallenplätze, wenn sie ein Dorf oder einen Hain mit einander verknüpfen. Wenn ich solche Orte mit Hilfe von Google Earth oder der Umgebungskarte gefunden habe, geht es in das Gebiet hinaus.

Ist das Gebiet aufgrund seiner Natur als Angelgebiet in Frage gekommen, gibt es mehrere Wege, um herauszufinden, ob es sich um Raubtiere handelt. Zunächst einmal, Tracking ist eine gute Idee. Die Verwendung von Wildkameras sagt dem Anwender auch, welche Raubtiere sich im Gebiet des künftigen Fangplatzes aufhalten werden. Ob sich eine Fallenfalle an dieser Stellen rechnet, zeigen Ihnen kleine Stücke von Hündinnen, die am vorgesehenen Angelplatz liegt.

Ich habe die Fallstricke an den Orten aufgestellt, die nach vierzehn Tagen am meisten besucht wurden. Bodenverletzungen werden von Raubtieren aus der Ferne erkannt und erhöhen das Risiko. Bei der Installation von Traps in einer Absicherung ist es von Bedeutung, dass sich die Traps immer am oberen Rand befinden. Die Raubtiere akzeptieren solche Überholmanöver gern, weil sie sich leise fortbewegen können und einen großen Durchblick haben.

Damit das Spiel in die Fallen führt, ist es logisch, einen Catchpass zu erstellen. Das Motto "glatter Lauf, glatte Schnauze" verweist nicht, wie oft angenommen, auf das Auftreten von Treppen oder Treppen am Eingang der Fallen, sondern auf den Weg zur Fallen. Es ist umso einfacher, Raubtiere zur Fangeinrichtung zu führen, je weiter der Pass entfernt ist.

Um die Kistenfalle wirkungsvoll einzufangen, sollte sie auf einem Brett über einem Schützengraben platziert werden. Der erste schaukelnde Betonrohrfalle steht an einer Stätte, wo ein Wassergraben auf eine Gruppe von Klerikern und Schlehdorn stößt. Die Gräben verjüngen sich direkt an der Stellen, an denen die Eiche steht und bieten so dem Raubtier einen einfacheren Umstieg.

Der zweite schaukelnde Betonrohrfänger zum Beispiel steht in der Nähe einer von einem Feld wegführenden Böschung. Der Kofferabscheider steht an einem für diese Form der Fallen charakteristischen Ort, und zwar am Rande eines Feldes, wo sich in der Bildmitte ein natürliches Gebäude erhebt. Als Leitfaden für Raubtiere dient eine Schutzhecke, ein Wassergraben oder ein Zyklus.

Gepäckfallen sind bei versierten Jägern sehr populär. Dies sind die Gebiete, in denen sich Raubtiere gern aufhalten. Außerdem werden die Wartungskosten durch einen solchen Ort auf ein Minimum reduziert. Die Lage eines Marderbunkers ist daher ideal, wenn er sich in unmittelbarer Nähe zu einem Ort aufhält. Ich lege hier den Unterstand an, weil Marder sich gern neben dem Dorfgraben aufhalten.

Box Trap: Er steht an einem idealen Ort, wo eine kleine Steinhecke auf einen schilfbedeckten Wassergraben stößt. Direkt neben dem Wassergraben befindet sich eine Weide auf der südlichen Seite der Böschung. Die Schützengraben ist auch die Grenze des Gebietes, was immer eine gute Sache ist, da das Raubtier während der Wanderung erwischt werden kann.

Von hier aus laufen die Richtlinien, die tägliche Aufnahme und die Fütterungsbereiche ab. Da es keinen natÃ?rlichen Ã?bergang Ã?ber dem Grat gibt, wird die unattraktive Boxenfalle auf der BrÃ?cke sehr stark sein. An solchen Stellen ist es notwendig, vorab mit dem Boden- und Wasserverein (z.B. B) zu reden und die Fallen für die Grabenräumung klar und gut erkennbar zu markieren.

Vorsicht: Bevor Sie beginnen und Traps aufstellen, müssen Sie die landesspezifischen gesetzlichen Bestimmungen einhalten!

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