Falknereien

Falkenjagden

Bei einer der interessantesten Falknereien Deutschlands erfahren Sie viel über das Leben und Verhalten von Greifvögeln. Falknerei und Jagd mit Tieren. Die faszinierende Welt der Falknerei erleben. Gestern und heute lernen Sie die Falknerei und die Aktivitäten eines Falkners kennen. Viele Falknereien haben wir weltweit besucht, aber hier wird Ihnen die beste Show geboten.

Falknerlebnistag

Allen Greifvögeln und Eulenliebhabern, die wissen wollen, wie die Alltagsarbeit eines Falkens funktioniert, geben wir die Gelegenheit, hinter die Kulissen eines Falkens zu schauen. Ein Raubvogel kann während des Trainings gefüttert werden und genießt das einzigartige Feeling, mit diesen spannenden Tierarten aus nächster Nähe zu sein. Du bekommst eine detaillierte Erklärung, wie man mit einem Raubvogel umgeht und wie er zu dir zurückkehrt, nachdem du ihm die nötige Freiheiten gegeben hast.

Du kannst einen Raubvogel festhalten und ihn herumfliegen laßen. Wenn der Vogel sein Wesen verläßt und aus der Befreiung, die wir ihm jeden Tag schenken, zum Menschen wiederkehrt. Erweitern Sie Ihr Wissen über eine ganz spezielle Tierspezies und die lange Geschichte der Falkenjagd.

Je nach Saison und Ausbildungsziel werden Sie mit vielen Greifvögeln und Uhus in Berührung kommen und Ihren ganz individuellen Falkner-Erlebnistag miterleben.

Ein beliebter Zeitvertreib: Besichtigung der Falkenjagd.

Besichtigung der Falkenjagd. Sie können kostenlos wiederkommen! Doch ist der Abdruck vom halbfreien Raubvogelleben in einer Greifvogelstation wirklich wahr? In Schlössern, Vergnügungsparks oder Vogelbeobachtungsparks assoziieren die meisten Menschen die Falkenjagd mit Greifvogelvorführungen. Der kommt zurück und sitzt auf dem Falkner.

Eine Flugschau mit Habichten, Vögeln und Geistern ist für viele Menschen eine angenehme Alternative zum Zoobesuch, wo die Vierbeiner hinter Gitter sind. Die Freiflüge des Falkners scheinen nichts mit der Grausamkeit gegenüber Tieren zu tun zu haben. JA, unglücklicherweise sind auch Falknereien mit ihren teils freifliegenden Adler und Geier tierquälerisch.

Zum Verständnis muss man sich zunächst einmal vorstellen, wofür die Falkenjagd genutzt wird: für die sogenannte Fleckenjagd, bei der mit geschulten Raubvögeln wildes Tier bejagt wird. Dieses Verfahren wurde vor etwa 3.500 Jahren in Zentralasien entwickelt, wo der Falke hauptsächlich für die Bejagung in der freien Natur diente.

Abgesehen vom Namen, können auch andere Vogelarten als der Falke, wie Bussarde oder Habichte, bejagt werden. Zum Beispiel werden Rehe, Wölfe, Füchse, Fasane und Hasen erlegt. Die meisten Opfer werden langsam und schmerzhaft getötet, wenn sie von den Tieren gepackt und verletzt werden. Besonders die Suche nach größeren Tieren wie Wolf und Reh ist für die Menschen eine große Qual.

Damit man die Raubvögel überhaupt für die Bejagung nutzen (und damit auch zeigen) kann, müssen sie vor der Unterwerfung gemacht werden. Es gibt mehrere Möglichkeiten, dies zu tun, aber es ist üblich, die Vierbeiner eng an den Armen zu binden und sie so lange zu tragen, bis sie aufhören, zu fliegen. Um die Rückkehr des Vogels zu garantieren, ließen die Fallensteller ihre Haustiere verhungern, manchmal über Tage.

Das Verhalten der Versuchstiere ist, in welcher Art auch immer, mit grossem Leiden verknüpft. Mit Fesseln gefesselt verbringt das Tier fast sein ganzes Dasein an einem Holzpfahl mit Fesseln. Nach Angaben der Veterinärvereinigung für Tiergesundheit (TVT) führt eine Panikreaktion auch zu Verletzten und sogar zum Tod, vor allem in sehr großen Vogelvolieren, wo die Geschwindigkeit hoch ist.

Zur Ruhigstellung der Raubvögel entziehen die Raubvögel den Falknern oft vorübergehend alle visuellen Stimuli und bedecken ihre Blicke mit einem Baldachin. Es kommt nicht selten vor, dass die Lebewesen nicht zurückkommen, dies ist ein großes Hindernis für unsere einheimische Tierwelt, da nicht nur einheimische Vogelarten für die Bejagung verwendet werden, sondern auch Hybriden (z.B. der Geruch von Gerald, eine Hybridzucht aus arktischem Gerald, 1350 bis 2200gr. x MERLIN, 125 bis 300gr.

Hybride Falken sind den Greifvögeln entkommen und nicht einheimische Vögel haben sich in Europa mehrmals mit wilden Greifvögeln gepaart.

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