Falknerei in österreich

Die Falknerei in Österreich

Die Falknerei ist damit die älteste Jagdform der Welt und wurde bereits vor Jahren in Österreich zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Kennen Sie Falconer-Workshops in Wien? In der Anfangszeit begannen sie, Gruppenidentitäten zu flammen. ddefkgfdgaegkged. Entdecken Sie das immaterielle UNESCO-Kulturerbe "Falknerei".

Anerkennung der Falknerei in Österreich als immaterielles Kulturerbe der.

Die Falknerei in Österreich

Der prachtvolle Falkner erhebt sich aus der Hand des Greifvogels und reist in die Höhe, bis er die Opfer sieht: Seit 5.000 Jahren nutzt der Mensch den Jagdinstinkt der Greifvögel. Josef Hiebeler hat als Junge mittelalterliche Darstellungen entdeckt. Der Grossvater, ein Veterinär, sagte ihm, sie seien Falken und berichtete ihm von der Falknerei - aber das Jahrtausende alte Wissen war verschwunden.

Aus einer simplen Fragestellung wurde in den 1950er Jahren eine Passion und ein Lebenswerk: Josef Höbeler war jahrelang in den riesigen kirgisischen und kasachischen Steppen unterwegs und hat bei den nomadischen Stämmen die Hochkunst der Falknerei gelernt, zu der auch die Ausbildung anderer Raubvögel, wie Falken und Spatzenhähne, gehörte. Der österreichische Falkner zählt heute zu den hervorragenden Spezialisten in der Falknerei auf der ganzen Welt und macht sein Wissen sowohl in Arabien als auch in Asien verfügbar.

Auch auf die Fragen aus seiner Jugend kann er antworten: Die mittelalterlichen Machthaber betrachteten die Falknerei als ausschließlichen Zugriff auf die Geheimnisse der Wildnis und als eine herausfordernde Schule des Charakters. Falknerei ist eine Kunst der Jagdkunst und kann als solche oft in Wandteppichen, Malereien oder Ornamentgläsern in Burgen und Kirchen bewundert werden.

In zwei niederösterreichischen Adelsresidenzen kann man daher die Falknerei erleben: In der Falkenburg Rosenburg wird die fliegende Kunst der Adler, Bussarde, Greifvögel und auch Geier gezeigt, während im Schlossmuseum eine kleine Historie der Falknerei inszeniert wird. Im Schloß Waldreichs befindet sich das Falknerei- und Raubvogelzentrum Niederösterreich - darunter eine Falknerei mit Flugvorführung von Raubtierpuppen, ein Falknermuseum und der einzigartige Uhu-Park.

Hier wurde unter der Leitung von Herrn Josef Hiebeler eine Modellanlage für Raubvögel und Wissenschaften in Europa entwickelt. Gleichzeitig ist Waldreich das Herzstück der Falkner-Ausbildung.

Falkenjagd| Schloss Hohenwerfen/Österreich

Ein absolutes Highlight der Festung ist die eindrucksvolle Raubvogelschau auf der geschichtsträchtigen Falknerei. Falkens ammler, Geister, Seeadler und andere einheimische Raubvögel stellen ihre fliegerischen Fähigkeiten mehrfach am Tag unter Beweis und gewähren einen Einblick in die jahrhundertealte Falknerei. Im geschichtsträchtigen Landhaus auf Schloss Hohenwerfen befinden sich das Falknermuseum, eine geschichtsträchtige Falknerkammer und ein Außengelände auf der linken Seite der Leinenwiese, auf dem die Flugdemonstrationen ablaufen.

Hier werden die Tiere nach den strikten Bestimmungen des österreichischen Tiergesetzbuches betreut. Auf dem großen Dachgeschoss befinden sich Außen-, Turm- und Wintervoliere sowie eine funktionierende Falkenkammer im Linienhaus, in der die Tiere für das Training und die Flugvorführungen aufbereitet werden. Der Falkner in der Hohenwerfener Berufsschule hat die Jäger- und Falkner-Prüfung bestanden, einige haben auch eine forstliche oder tierärztliche Berufsausbildung.

Um eine optimale Versorgung der Tiere zu gewährleisten, sind die Falknerwohnungen im Falkenhaus, dem Mittelpunkt der Falknerei, untergebracht. Das Falknerhandwerk erfordert viel Mitgefühl. Eine vollständige Pflege der Raubvögel, liebevolle und leidenschaftliche Pflege und umfassende Kenntnisse über das biologische Leben und die Verhaltensweisen der Raubvögel sind notwendig. Falknerei und Raubvogelhaltung ist sehr zeitaufwendig und kann teilweise enttaeuschen.

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