Falkner werden

Werden Sie Falkner

Besitze ich den erforderlichen Jagdschein und einen gültigen Falkner-Jagdschein? Wir haben in unserer Falknerei schon viele Interessierte getroffen, die davon träumen, Falkner oder sogar professionelle Falkner zu werden. Falknerei ist die Ausbildung, die Pflege und die Jagd mit Hilfe eines Raubvogels, die Fleckenjagd. Am Falknertag werden Bussarde, Eulen, Falken und Adler Sie aus der Hand fressen. Allgemeines: Falknerei ist der Oberbegriff für die Arbeit mit Greifvögeln.

Werden Sie Falkner!

Für die heutige Falkenjagd benötigen Sie einen Jagdführerschein und einen Fleckenjagdschein oder "Falknerführerschein". Die Falkenlizenz ist eine Ergänzung zum Jagdführerschein und kann in einigen Ländern in Deutschland auch ohne Jagdführerschein erworben werden. Aber um einen Raptor ungehindert steuern zu dürfen, benötigt man einen Jagdführer. Für die Raubvögelhaltung gibt es Mindestvorschriften, die in jedem Falle eingehalten werden müssen.

Damit Sie die Greifvogelwelt hinter die Kulissen sehen, lebendig und praxisnah erfahren können, bietet das Unternehmen diverse Erlebnisangebote wie den Falkner-Tag oder die Falkner-Stunde an, um allen Interessenten einen kleinen Überblick über den alltäglichen Umgang mit Raubvögeln zu geben. Auch für zukünftige Falknerinnen und Falkner gibt es die Chance, bei uns zu erlernen, da Sie die Übung nicht während der Falkenlizenz erlernen, sondern auf eigene Initiative.

Interessenten und künftige Falkner sind immer herzlich eingeladen.

So werden Sie Falkner

Jedes Jahr im Septembersemester bei Siemens findet ein Vorbereitungslehrgang für die Falkner-Prüfung statt, der aus 5 Tagen Theorie und Übung zusammengesetzt ist und durch ein wiederholtes Wochenende im Feber konsolidiert wird. Ob ich nur einen Greifen auf meiner Weide fliege oder auf die Jagd gehen will, ich muss die oben genannten Tests bestehen ("Gesetz"), sobald der Raubvogel angekommen ist und freifliegt (auch wenn er nur auf seinem eigenen Boden fliegt), er kann ausplündern.

Der Raubvogel (auch zahm) flog nur aus Mangel, der eine mit mehr Mangel, der andere mit weniger "d.h. der Greifen wird immer ein Risiko eingehen, auch wenn sich ihm nur ein kranker Hund offenbart, der Instinkt wird gewinnen und dann ist das Übel da. Es ist ratsam, sich einem geübten Falkner anzuschliessen und ihm über die Schultern zu blicken.

Zuerst sollten Sie über die "Art" der Falkenjagd nachdenken, die Sie interessiert. Ob Sie als Falkner mit dem Greifen auf die Jagd gehen wollen oder ob Sie sich lieber die Greifvogelvorführung vorstellen oder einfach nur einen Greifen zum Spass und zur Fliege führen wollen (mehr zum Spass später).

Nach eingehender Prüfung sollte sich jeder an seine untere, obere Jagdverwaltung oder die zuständige Naturschutzverwaltung wenden und dort fragen, welche Grundsätze für die Einstellung der Greife in meinem Land zu beachten sind. Doch auch dort gehen die Ansichten dann gleich in die Brüche, denn die Einstellung der "einheimischen Greife" (Wanderfalke, Falke, Königsadler etc.) ist nach dem Gesetz verbindlich und an die bestehende Jagd- und Falkenlizenz geknüpft, so dass ich hier zunächst die Grundlage auf der Grundlage der Einstellung der auswärtigen Greife beschreiben werde.

Als Raubvögel gelten alle Raubvögel, die nicht in Anlage 4 der Bundesnaturschutzverordnung aufgelistet sind und für deren Aufzucht in den einzelnen Ländern verschiedene Bedingungen erfüllt sein müssen. Eine Einstellung bzw. Fortpflanzung dieser Greiflinge in Hessen ohne jegliche Untersuchung oder eine der Notizen möglich, jedoch auch nur die Vogelhaltung ohne Bindung der Greiflinge, also eine Einstellung der Greiflinge am Stamm, am Flugseil ist also nicht zulässig, sondern die Einstellung in der Vogelvoliere (die exakten Vorgabewerte hinsichtlich Vogelgröße etc. können Sie als PDF-Dokument auf meiner Homepage herunterladen).

Eine Einstellung (egal welcher Greifen, ob ausländisch oder inländisch) ist in NRW an die Existenz zumindest der Fallschirmjägerprüfung gebunden, da dieses Land eine einzige Falkenprüfung bietet (auch ohne Jagdlizenz, dann als besseren Nachweis der Sachkunde) kann man natürlich auf diese behördliche Überprüfung drängen ( "Grundkenntnisse" ist meiner Ansicht nach auch sinnvoll, da es dann zumindest eine gewisse "Grundkenntnis" gibt.

Dazu gehören auch die Haltungsbedingungen, Vogelkäfige etc. Der Raubvogel ist in der Regel nur dann im Flug, wenn er hungrig ist, weil er vom Falkner täglich gut gefüttert wird, er wird seine Flugübung nahezu vollständig unterbrechen und zum anderen sind große Vogelvolieren für viele dieser Greifvögel der Tod, da z.B. der Falke nach verhältnismäßig geringer Entfernung bereits gewaltige Drehzahlen entwickelt und der Vogeldraht dann eine harte Bremsung wird, die den Vogelkäfig rasch das Dasein kostet.

Wenn Sie einen Raubvogel positionieren wollen, sollten Sie bedenken, dass der Raubvogel mehrmals pro Woche bewegt werden muss, d.h. auch, dass ich den Greifen in einem Zustand (körperlicher Zustand) haben muss, in dem er auf meine Schreie unmittelbar reagieren kann, sowie dass er viel und beharrlich mitfliegen kann.

Habe ich einen Greifen aus "Spaß" gehalten, wird er mir früher oder später in die Hosen gehen, dafür gibt es genug Vorbilder, der alles ganz toll gemacht hat trotz des hohen Gewichts und auf einmal nie wieder untergegangen ist. Die Gänsegeier bauen eine Verwandtschaft zu ihrem Falkner auf, es ist wieder etwas ganz anderes, ob ich einen Gänsegeier für die Jagt oder für eine Flugschau entferne, der Jagdgänsegeier muss schon ein wenig angriffslustig sein und Wille haben, der Gänsegeier in der Flugschau sollte nur auf Abruf kommen und das war es, das sind andere Halbschuhe, besonders mit Greifvögeln, in der Flugschau fliegen die Gänsegeier 20 min, einige Biegungen und Attacken auf Federschleppen oder andere Beute-Attrappen,

am Falkner verschraubt sich der Falkner und erwartet dort oben, ob die Opfer des Falkners nach oben gehen, wenn er also wie eine Leine herunterfällt und die nach oben ragende Beute trifft, oder Faustangriffe auf die Krähe oder anderes fliegendes Wild, der Falkner muss der Opfer besser sein und sie auch überhaupt fangen können.

Bei einer Demonstration fliegen Falken mal mit 40 Km/h auf dem Federweg zu mal mit 80 Km/h, es ist ihm gleichgültig, dass er nicht davon lebt oder nicht notwendigerweise Beutestücke machen muss, er weiss, dass dies ein Wild ist und er kriegt auf jeden Falle seine Prämie.

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