Falkenzucht

Falknerei

Der Raptac wird bereits seit mehreren Jahren erfolgreich in der Falkenzucht eingesetzt, kann aber auch für andere Greifvögel eingesetzt werden. Auf der arabischen Halbinsel folgt die Falkenzucht einer jahrtausendealten Tradition und war einst für die Beduinen lebensnotwendig. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Falcon Breeding" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Sie gehörte im Mittelalter zur Republik Dubrovnik und in dieser Zeit entwickelte sich die Falkenzucht. Eine Falkenzüchterin hatte ihre Tierfarm ganz in der Nähe einer Pilzfarm.

Falknerei: Ganz schön träge, aber blitzschnell wie ein EIS.

Er ist etwa so flink wie ein EIS, erkennt mehrmals scharfer als jeder Mensch und zählt zu einer Art, die als Symbol der Befreiung angesehen wird. Er ist ein Wanderfalke und ist vor etwa einem Jahr in einer Vogelvoliere von Andreas Hölscher erwachsen. Nicht nur auf Hölschers Händen, sondern auch auf dem Falkner-Lederhandschuh hat er das ruhige und vertrauensvolle Miteinander erlernt.

Auch auf dem Federkleid hat er das Flugverhalten erlernt, eine Attrappe - genau wie viele Raubvögel, die zum Wildern ausgebildet sind. Er soll aber nicht im Tierpark bejagen, sondern zeigt dort wie seine ebenso von ihm geschulten "Kollegen", wie zügig, agil und fügsam diese Vöglein sind. Aber heute zeigt der Jagdfalke dem Reporter zuerst seine fliegerischen Fähigkeiten.

In Hölschers Gärten ist dies jedoch nicht möglich: "Um den Spatz fliehen zu können, müssen wir auf ein freies Ackerland. Auf dem Weg - während Matthias auf einem Klotz im umfunktionierten Stamm sitzt, als ob es für ihn nichts Gewöhnlicheres gibt, als ein Auto zu führen - sagt Hölscher, dass der Wanderfalke ein reiner Luftrettungsjäger ist und sich daher auf die Raubvögel auskennt.

und, dass ein Jagdfalkner die Genehmigung des zuständigen Bezirksmieters benötigt, sobald er mit einem Vögelchen in der freien Wildbahn trainiert oder jagt. Hölscher greift auf diesem Gebiet den dritten (technisch gesehen: männlichen Raubvogel) wieder in die Hände. "Mathematik ist nur 450 g schwer", sagt Andreas Hölscher. Er wusste das so gut, weil er jeden einzelnen der Vögel wog, bevor er damit arbeitete.

"Wenn er zu voll ist, wird er vermutlich gar nicht fliegen. "Raubvögel sind im Grunde faul", sagt Höltscher nüchtern. "Der junge und eher kleine Repräsentant seiner Gattung, Matthias K rüger, ist gesund und bereits gut in der Ausbildung. Dennoch lenkt er zuerst zum nächsten besten Silageball, wenn er den Handgriff um die Jesses, die Fußstütze, loslässt.

Die Vögel sitzen, der Fallensteller brüllt. Schließlich kann Matthias zum Flug gebracht werden. Er rennt dem Spiel der Federn hinterher, das er in einem kreisförmigen Schwung knapp über dem Untergrund ausführt. Und dann kriegt er Hühnerfleisch als Gegenleistung. "Die Falknerin legt fest, wann der Falke die Beutepuppe "schlägt". "Die Erschöpfung oder Frustration des Vogels am Ende hat einen negativen Einfluss auf den Trainingserfolg", unterstreicht HÖLSCHER.

"Essen ist natürlich hilfreich", erklärt er auf dem Rückweg zu ihm. "Als ich einen kleinen Habicht habe, gewöhnen wir ihn zuerst daran, auf meiner Handfläche zu saßen. "Dann lernt der Vogel, von einem Klotz auf die Hände zu flitzen und dort als Lohn Nahrung aufzunehmen. Wenn der Habicht in der Lüfte ist, bestimmt er allein, ob und wann er wiederkommt.

"In 20 Jahren hatte er jedoch nur einen einzigen Vögel getötet. Während seiner Ausbildung zum Tierpfleger im Tiergarten Duisburg kam er zum Falken. In der Folgezeit machte er seine eigenen Jagd- und Falknerlizenzen. "Es war mir ein Anliegen, die Lebewesen im Freien herumfliegen zu lassen", sagt Andreas Hölscher, der nun auch für das Seelöwen-Training mit Kolleginnen und Kollegen zuständig ist.

Die 35-Jährige, die in der Hagard Bird of Prey Catching Station arbeitet und die jungen Tiere seiner Saker- und Wanderfalken ausschliesslich an Tiergärten und Falknerkollegen übergibt, unterstreicht, dass es ihm um den Naturschutz geht. HÖLSCHER: "Du bist immer wieder erstaunt, was sie alles können."

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