Falken Schweiz

Die Falken Schweiz

Das Bild zeigt in der obersten Zeile, zu welchen Jahreszeiten die Art in der Schweiz regelmäßig zu sehen ist (blau=Winter, grau=Rest des Jahres). Dies ist die Übersichtsseite für die verschiedenen Gruppen von Red Hawks in der Schweiz. Am Fusse der Skipisten gelegen, war das Hotel Falken eines der ersten Hotels in der Jungfrau Region. Die Turmfalke (Falco tinnunculus) ist der häufigste Falke in Mitteleuropa. Der Turmfalke ist vielen bekannt, da er auch Städte als Lebensraum erobert hat und oft zitternd beobachtet werden kann.

Turmfalke zum Beispiel

In der oberen Linie ist dargestellt, zu welchen Zeiten die Spezies in der Schweiz regelmäßig zu finden ist (blau=Winter, grau=Rest des Jahres). In der mittleren Reihe wird angezeigt, wann die Arten ihre typische Wanderzeit haben. In der unteren Linie wird der Zeitpunkt angegeben, in dem die Spezies normalerweise schlüpft. Artenname Französischer Artenname Spannweite. Ziegelrot oben; spitz zulaufende Schwingen und lange Rute; bei Rüden blaugraue Rute, Rute und Rute am Ende mit schwarzem Band; bei Hündinnen ist die Rute streifig und hat auch ein schwarzes Band; charakteristischer Schüttelflug.

Wanderfalke zum Beispiel

In der oberen Linie ist dargestellt, zu welchen Zeiten die Spezies in der Schweiz regelmäßig zu finden ist (blau=Winter, grau=Rest des Jahres). In der mittleren Reihe wird angezeigt, wann die Arten ihre typische Wanderzeit haben. In der unteren Linie wird der Zeitpunkt angegeben, in dem die Spezies normalerweise schlüpft. Artenname Englisch Artenname Französisch Artenname Italienisch.

Artenname rr. Artenname: Spanische lange Spitzflügel, starker Rumpf, mittellange Rute; Rüde hinten grau, unten gestreift, starke schwarze Koteletten; Hündin größer und bräunlicher.

Hier sind diese Spezies zu Hause

In der Schweiz sind zur Zeit 11 Raubvogelarten in der Brutzeit. Darunter sind mehrere Falken und Falken, die trotz Gemeinsamkeiten nicht zueinander in Beziehung stehen. In der Schweiz lebende Raubvögel sind Hobbywanderer, Turmwanderer und Baumliebhaber. Die Raubvögel, die in diesem Land leben, sind Bart-Geier, Steinadler, Rotmilane, Schwarzmilane, Falken, Wespenbussarde und Bussarde.

Letztere ist mit insgesamt 40'000 Tieren nach wie vor die verbreitetste Raubvogelart der Schweiz, während der in den 1950er Jahren beinahe ausgestorbene Wanderfalke mit nur rund 800 Tieren zu den sehr wenigen ist. Lediglich dem Lämmergeier ging es schlechter. Diese wurde einst völlig ausgelöscht. Mittlerweile ist sie jedoch in die Schweiz zurückgekehrt.

Mit einer Spannweite von knapp drei Meter war der Bart-Geier früher der King of the Swiss Skies. Jedoch wurde der gewaltige Raubvogel ausgelöscht, weil er für Schafe eine Bedrohung darstellte. In der Schweiz wurde sie nach jahrzehntelanger Absenz 1978 durch junge Brutvögel wieder in die Natur eingeführt. In den Alpen sollen heute etwa 100 Bart-Geier beheimatet sein, 50 davon wurden hier in Deutschland gesehen.

Bei einer Spannweite von etwas mehr als zwei Meter ist auch der Königsadler ein beeindruckender Anblick. Als Raubtier wurde der Königsadler auch fast von einem Jäger und vergifteten Ködern ausgelöscht. Trotzdem ist sie auf der Gefährdungsliste der bedrohten schweizerischen Tierart aufgeführt. Er ist etwas größer als der auch einheimische schwarze Drachen und an seinem rotem Schweif sehr leicht zu erkennen, mit ausgeprägter Verzweigung unter den Raubvögeln.

Auch die auffällig geschwungenen Schweiffedern gaben dem roten Drachen den Beinamen Gabelweih oder Gabweihe. In der Schweiz ist der Rote Milan heute mit rund 1'500 brütenden Paaren präsent und wird nicht als vom Aussterben bedroht eingestuft. Weil auch er beinahe umgebracht wurde. In der Schweiz hat der Schwarze Milan nun gleich zweimal so viele Paarungen.

Diese Raubvögel sind hauptsächlich in Mitteleuropa und Spanien sowie in Gebieten unterhalb von 800 m über dem Meer verbreitet. Einzig im Juragebiet geht der rote Drachen bis zu 1.200m. Der heimische Wespenbussard zählt heute mit rund 900 Tieren zu den exotischen Greifvogelarten. Der etwa ein Kilogramm leichte Vogel frisst eine bestimmte Wespe, die er vor allem in Baumwipfeln vorfindet.

Aufgrund ihrer geringen Zahl gilt sie in der Schweiz als vom Aussterben bedroht.

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