Fahrradspeichen

Radspeichen

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Radspeichen

Möchten Sie Fahrradspeichen im Internet einkaufen? Die Grösse und Last des Rades bestimmt in der Regel, welche Länge der Speiche Sie haben. Selbstverständlich gibt es auch flache Radspeichen für eine verbesserte Aeodynamik. Auch haben wir oft eine Speiche für das Motorrad im Angebot, also achten Sie auf unseren Ausverkaufsknopf.

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Fahrradspeichen: Ersatz im Falle eines Mangels oder des Wunsches nach Vollkommenheit

Im Bedarfsfall können die einzelnen Radspeichen ausgetauscht werden, wenn die eine oder andere nach längerer Nutzung einen Fehler aufweist. Bisweilen ist es jedoch nicht sofort ersichtlich, wenn die ersten Anzeichen von Müdigkeit auftreten. Wenn die ersten Sprecher fertig sind, werden auch die anderen Kolleginnen und Kollegen, die nun die Aufgabe der fehlgeschlagenen Sprecherinnen und Sprecher wahrnehmen müssen, bald nachlassen.

Inwiefern ist es schwer, defekte Radspeichen auszutauschen? Neue Radspeichen einzusetzen ist einfach. Vielleicht haben Sie ja den Grund für eine Reifenpanne aufgedeckt. Wie wirken sich besonders gute Radspeichen aus? Radfahrer wissen, wie wichtig die Speichenqualität für eine wirksame Leistungsübertragung ist. Eine besonders ausgehärtete Werkstoffqualität, zum Beispiel bei Fahrradkomponenten wie z. B. Fahrradrahmen oder Kurbel garnituren für Fahrräder, gewährleistet eine verbesserte Übertragung der eingesetzten Kraft auf die Fahrbahn.

Wer seine Sportgeräte mit kleinen Einstellschrauben optimieren möchte, für den ist ein kompletter Satz an neuen Radspeichen die sportliche, wenn auch nicht zwangsläufig komfortablere Variante. Der Geduldsfaden, alle Felgen von Hand zu bauen, wird Ihnen sicher auch gefallen. Lieferanten, die oft erst nach der Auftragserteilung eine Speiche herstellen, bieten Ihnen Online-Formulare an, mit denen Sie die exakte Speichenlänge und den Speichendurchmesser angeben können.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten> | | | Quellcode bearbeiten]>

Das Speichenrad erschien um 2000 v. Chr. in der ost-europäischen Sintashta-Kultur[2][3] und in Ägypten und wird heute noch in ähnlichen Konstruktionen verwendet. Durch ihre dicke Querschnittsfläche leiten die Radspeichen die Druckkräfte ab. Das erste Speichenrad erschien in der Bronzenzeit mit dem Einsatz des Zweiräderwagens im Osten.

Die ältesten erhaltenen Exemplare eines Bronzerades mit vier Radspeichen in Europa stammen aus der schweizerischen Cortaillod. Im Gegensatz dazu konnten nur Felgen mit sechs oder mehr Radspeichen, wie auf einigen Ägyptischen Wandmalereien gezeigt, echte Lasten tragen. Durch die Weiterentwicklung der Holzbearbeitungstechniken entstanden Holzspeichen, die auch heute noch in Mitteleuropa z.B. für Seitenwagen verwendet werden.

Die assyrischen Wagen hatten zuerst sechs, seit Tiglat-Pileser III acht Spoiler. Die Vorder- und Rückseite von Rädern werden als Räder bezeichnet. Bei den meisten Radspeichen handelt es sich um Edelstahlspeichen, die eine gute Stabilität garantieren. Billigere Räder werden zum Teil auch mit verchromten oder verzinkten Edelstahlspeichen gefertigt. Fahrräder oder Motorräder und "Oldtimer-Fahrräder" sind relativ flach und werden ausschliesslich auf Traktion aufgeladen.

Mit der Speiche wird die Radfelge hoch vorgespannt und die Zugkraft zwischen Rad und Radnabe eingeleitet. Im Fahrbetrieb werden die auftretenden Belastungen über die Kante stufenlos vom Lastpunkt am Boden auf die aktuell oberen Radspeichen eingeleitet, die dann einer höheren Spannung ausgesetzt sind. Die Speichenspeichen können nur geringfügig beansprucht werden, so dass das Rad beim Befahren am tiefsten Punkt geringfügig zusammengedrückt wird, was durch die Anwendung von Gummireifen an den Radspeichen nicht mit dem bloßen Auge merklich ist.

Sie können sowohl sternförmig als auch in tangentialer Anordnung sein. Wird eine einzelne Spindel in Radialrichtung gelöst, löst sich die erforderliche Spannung der ganzen Spindelkonstruktion durch Lösen der Speichenaufhängung oder im Falle eines Speichenbruchs, da die Spindel in einer Kette gelöst wird. Die Radialverriegelung hat den gewissen Vorzug, dass durch die kürzeren Radspeichen und die noch kompaktere Bauweise des Laufrads Gewicht eingespart wird.

Bei den Speichenrädern ist die Stabilität und Ausfallsicherheit wesentlich höher, da die Radspeichen mehr oder weniger tangiert zum Schraubenkreis des Radnabenflansches sind. In den meisten Rädern kreuzt sich die in oder gegen die Fahrtrichtung gerichtete Speichenseite der Nabe in der Regel ein- bis dreifach. Im Falle einer Schädigung oder eines Lösens oder Bruchs einer Spindel wird die erforderliche Vorspannkraft der gesamten Struktur nicht gelöst und die Zugkraft auf andere Radspeichen umgelegt.

Bleibt der Speichenfehler jedoch bestehen, lockern sich die anderen Radspeichen durch die erhöhte Last allmählich. In der Regel haben sie an einem Ende ein gewalztes 2 Millimeter starkes Innengewinde (FG 2,3 nach DIN 79012), auf das der Nippel aufgeschraubt wird, um dieses Ende der Speiche in der Felge zu fixieren.

Auf der anderen Seite haben Fahrradspeichen einen Winkel von etwa 95°, an dessen Ende der Kopf der Speiche als Objektiv ausgebildet ist. Bei weitem die gängigsten Radspeichen haben einen kreisförmigen Durchmesser von 2,0 mmm. Im Falle von hochwertigen und besonders beanspruchten Rädern sind im Geradstück kleinere Querschnitte und/oder in der Kurve größere Querschnitte üblich.

Aufgrund des geringeren Querschnitts im Geradstück können sich die Radspeichen beim Aufprall leicht federnd ausdehnen, so dass der Speichenbügel nicht so sehr beansprucht wird. Üblich sind 1,5 und 1,8 Millimeter im Geradstück und 2,18 und 2,34 Millimeter im Bögen. Allerdings ist ein Rad mit dünnerer Speiche auch weniger starr, so dass die Verbindung von wenigen und schlanken Rädern nur für sehr leicht beanspruchte Räder zumutbar ist.

Die Speiche mit einem verstärkten Gewölbe und einem konstanten Speichendurchmesser über die verbleibende Strecke wird auch als Verdickungsspeiche (ED) bezeichnet. Zur Senkung des Luftwiderstandes werden Luftspeichen eingesetzt, die im geradlinigen Mittelstück keinen kreisförmigen Schnitt haben, sondern eben sind. Aber unter anderem aus Radmagazinen zeigte sich, dass der Strömungswiderstand von Messerspeichen, die nicht genau in Fahrtrichtung fluchten, stark zunimmt und sich auch leicht über den runden Spitzen befinden kann.

Es gibt auch verschiedene Profile für Flachspeichen. Seltener sind gerade, d.h. nicht gewinkelte Radspeichen. Geradlinige Radspeichen haben den Nachteil, dass der Gewölbebogen keine potenzielle Schwäche mehr darstellt. Bei Reisereparaturen hatten einige Typen von Fahrrädern (wie z.B. Koga-Miyata) an der Spitze der Kette Riemen gelocht, um 2 Reservespeichen zu halten, die auch den Steg vor dem Aufprall der Kette sicherten.

Um sicherzustellen, dass die Nippel genügend Gewinde haben, ein Einstellspiel haben und nicht im Rohr stecken bleiben, benötigen sie je eine geeignete Speichenlänge von ca. 2 mmm. Das bedeutet, dass pro Rad sechs unterschiedliche Radspeichenlängen als Ersatz für die Vorder- und Hinterräder erforderlich sind. Jede gewünschte Einbaulänge kann durch eine scharfe Biegung von ca. 100°, das Einrasten von zwei Radspeichen und die Befestigung der Hakenkupplung mit einem Stahlrohr mit einem inneren Durchmesser von 4 x 4 cm temporär überbrückt werden.

Sie werden aus rostfreiem Spezialstahl (heute hauptsächlich), aber auch aus rostfreiem Spezialstahl, Alu, Titan und Kohlefaser hergestellt. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine Speiche in ein Flügelrad einzubauen. Heute werden die Stahlspeichen nur noch auf Traktion aufgeladen. Dies ist die einzige Möglichkeit für den Brustwarzenhalter, sich in der Kante festzuhalten. Eine dosierte Vorspannung der Radspeichen während der Radproduktion und ein gewisser Anzug mit der Zeit zum Kompensieren von Setzungen und Dehnungen halten die jeweiligen beanspruchten Radspeichen beim Rollen unter Spannung.

Weil die Radspeichen fast nur Zugkraft aufnehmen können, wird die Kraft nicht unmittelbar von der Nabe des Rades nach oben auf die Radfelge und nur über diese nach unten und über den Radreifen auf den Erdboden geleitet. An dieser Stelle - der Aufstandsfläche - überträgt der Luftdruck auf ein Felgensegment, in dem sich eventuell 1, 2 oder 3 Felgenspeichen befinden.

Der in den Oberteil der Radfelge eingebrachte, vertikal einwirkende Gewichtsdruck wird von den derzeit horizontalen Radspeichen aufgenommen. Zudem hat die Kante eine bestimmte Steifigkeit, so dass sie sich unter der Einwirkung von Gewalt kaum umformt. Ohne Felgendeformation optimalisiert, werden die üblicherweise 36 Felgen in 4 Bereiche zu je 9 Teilen aufgeteilt, die derzeit unteren Felgen werden entlastet, der Vorder- und Hinterspeichenbereich stabilisiert und der Oberspeichenbereich übernimmt die Achs-Last.

Das Speichensystem arbeitet gut im Verbund, wenn die Zugkräfte auf dem kleinen Weg der Verlagerung und Deformation der Felgen (unten) abnehmen. Werden 1000 N davon als Vorspannung verwendet, tragen die darunter liegenden Räder 1000 N pro entspannte Stiftspeiche. Wenn sich die Radspeichen am unteren Ende des Aufstands aufgrund unzureichender Spannkraft ganz entspannen, steigt beim Abwickeln der Speichennoppen für einen Augenblick etwas aus ihrem Felgensitz heraus, was zu einem Knacken und oft zu einer weiteren Lockerung des Speichennippels führt.

Jede Raddrehung führt zu einer relativ kurzzeitigen verstärkten Relaxation (unten) und einer weniger kräftigen, aber längeren Zusatzspannung (oben) in jeder gut gespannten Nabe. Nabenseitig eingeleitete axiale Drehmomente durch Beschleunigung oder Bremsung, bei einem Dreirad mit vertikalen Laufrädern schief einwirkende Kontaktkraft oder bei Kurvenfahrten eine zusätzliche Belastung der Radspeichen. Radstände ", die nur einen kleinen Teil des Radumfanges halten, erscheinen besonders rau - auch beim Neigen eines "gepackten" Fahrrads, beim Aufspringen mit den Füßen auf einem liegenden Fahrrad, beim Fahren auf einem Einrad zu beobachten, oder beim praktischen Aufsteigen mit Querverschiebung zum Lenkrad nach dem Abspringen, Fallen oder Abrutschen.

Eine nur 10 cm lange Scheibe, die vom Luftreifen im Gebiet der 2 tiefsten Radspeichen nach oben gepresst wird, knickt bei einer Belastung von 90 kg um weniger als 1 Millimeter ein, was der Bodenpressung von ca. 900 N entspricht, da die Mittellänge nur 1/6 des Raddurchmessers ist.

Die reiner Zugbeanspruchung der Radspeichen ermöglicht elastische so genannte Notfallspeichen, die aus einem feststehenden Seil oder (im Mittelteil) aus Stahlseilen aufgebaut sind und somit ohne Gefahr des Knickens aufgerollt und auf dem Weg leichter in das Laufrad eingeführt werden können. Der Speichenabstand ist der Abstand von der Kurbelinnenseite (genau an der inneren Kante zum Speichenkopf) bis zum gerade Ende einschließlich des Gewindes.

Die abgewinkelten Motorradspeichen mit den Gewindegängen M5, M4, M3,5 und M3 wurden in der Landesnorm DIN 74371-1 bis einschließlich Juni 2006 als Glattspeichen und als Eindickspeichen (ED), früher auch als Doppeleindickspeichen und in empfohlener Standardlänge standardisiert. Frühere Autos wurden oft wie Wagen mit stahlarmierten Speichenrädern, so genannten Artillerie-Rädern, ausgestattet, in der Regel mit acht bis zwölf Radspeichen pro Laufrad.

Am Anfang waren die Radspeichen mit der Radnabe fixiert. Es war in den 1920er und 1930er Jahren modisch, die Radspeichen unter einer Metalldeckel zu verstecken, die mit dem selben Schloss wie das Lenkrad befestigt war. Bei Fahrzeugen gibt es auch andere Biegewinkel als 95°, bei einigen Ausführungen sind die Radspeichen auch in mehr als 2 Lagen pro Laufrad angebracht.

Die ersten Bahnräder wurden oft als Holzspeichenräder konzipiert, die anfangs von der traditionellen Wagenkonstruktion geprägt waren. Bei modernen Dampfloks wurden die großen Antriebsräder später komplett aus Edelstahl hergestellt, aber immer noch als Speichenrad ausgelegt, um Gewicht zu sparen. Auch die ersten elektrischen Streckenlokomotiven hatten ein Speichenrad.

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