Fahrradhäuschen

Radunterstand

Fahrräder können im MULTIPORT-Fahrradhaus sicher verschlossen werden und sind optimal vor Diebstahl und Witterungseinflüssen geschützt. Durch den Einbau von abschließbaren Fahrradhäusern in unmittelbarer Nähe des Wohnhauses kann Abhilfe geschaffen werden. Die VCD ist Ihr Ansprechpartner für Fahrradhäuser. ((Viele wichtige Dokumente, die zeigen, wie man auch ein Fahrradhaus bauen kann, finden Sie hier). Radfahren wird in Frankfurt immer beliebter.

Häufig, vor allem in Altbauten, gibt es keinen passenden Ort in Keller räumen, Garten anlagen oder Werkstätten, um das Fahrrad zu lagern.

Häufig, vor allem in Altbauten, gibt es keinen passenden Ort in Keller räumen, Garten anlagen oder Werkstätten, um das Fahrrad zu lagern. Die auf der Strasse abgestellten Räder sind dem Einfluss von Sturm und Witterung unterworfen und sind auch bei Nacht nicht mitversichert, selbst wenn sie an eine Lampe gekoppelt sind. Durch den Einbau von verschließbaren Fahrradhäusern in direkter Nachbarschaft zum Wohngebäude kann Abhilfe geschafft werden.

Der Kauf der Fahrradunterstände erfolgt in Privatbesitz und wird überwiegend auf privatem Gelände erfolgen. Erst wenn dies nicht möglich ist, können die Häuser auch auf öffentlichen Grundstücken erbaut werden. Bei dem Fahrradhaus handelt es sich in der Regel um ein zwölfeckiges Rundbauwerk aus Edelstahl und Massivholz, in dem 12 Räder untergebracht werden können. Der Aussendurchmesser des Fahrradhauses liegt bei ca. 3 m, die Basisfläche bei 6 m².

Die Bezirksregierung des Landkreises Esslingen subventioniert die Akquisitionskosten mit einer Pauschale von 3.500 EUR. Vorraussetzung für die Finanzierung ist, dass es keine anderen Optionen zur Einrichtung von geeigneten Fahrradabstellplätzen in oder um das Wohngebäude gibt. Es darf kein Profit aus der Einrichtung von Fahrradstellplätzen in der Hütte erwachsen. Soll das Fahrradhaus auf privatem Grund liegen, muss die Genehmigung des Privatgrundbesitzers vorliegen.

Während dieser Zeit muss der Fahrradunterstand als solcher genutzt und gewartet werden. Es gibt drei Betreiber-Modelle für die Einrichtung und Benutzung von Fahrradunterständen: Jeder betroffene Benutzer muss bis zu 250 EUR bezahlen, um das Recht zur Benutzung eines Fahrradstellplatzes zu erwirken.

Ist jemand an der Verwendung nicht mehr interessiert (z.B. durch Umzug), muss er einen Rechtsnachfolger suchen, an den er sein Benutzungsrecht abtreten kann. Weil die Errichtung von Fahrradhäusern auch für den Hausbesitzer, Hauswirt oder die Wohnungsbaugesellschaft von Vorteil ist, kann diese gegenüber dem Landratsamt als Bewerber erscheinen und das Fahrradhaus für die Bewohner des Hauses führen.

Hausbesitzer können ein Fahrradhaus ohne Subventionen erwerben, es auf Privatgrundstücken einrichten und die Fahrradstellplätze an Hausbesitzer ausleihen. Soll das Fahrradhaus auf einem öffentlichen Gelände liegen, muss ein besonderer Nutzungsantrag beim verantwortlichen Landratsamt eingereicht werden (mit Begründung). Der Anmeldung sind ein Geländeplan aus der Katasterkarte mit registrierten Angaben (Bäume etc.), ein Konstruktionsplan des Fahrradhauses und Bilder des Aufstellungsortes beizufügen.

Der Hausratversicherer bewertet die Fahrradhäuser wie einen Weinkeller und bietet für die dort geparkten Räder Schutz. Wenn das Fahrradhaus auf einem öffentlichen Grundstück steht, muss es für ca. 40 EUR pro Jahr mitversichert sein ("Haftpflichtversicherung").

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