Factory Crimp Matrize

Fabrik Crimpwerkzeug

Nach dem Setzen des Geschosses wird die fertige Patrone wieder gerichtet. Erreicht man nun wieder die richtige Setztiefe und den gewünschten Crimp. Hierfür ist eine Werkscrimpung am besten geeignet. (z.B.

von LEE).

Werks-Crimpbacke in .223 - Backen

Vor dem Stempeln mit Kartusche nach oben gehen, das Gerät bis zum Anschlag herunterdrehen und dann noch eine weitere halben Drehung? Wie kann ich sehen, ob die Kugeln richtig sind? Grüße Volker ! Ich hatte dann einmal brandneue Ärmel ausprobiert, die ich bei ihnen kaufte, es war viel einfacher mit viel weniger Aufwand.

Bei den brandneuen Ärmeln genügte mir auch noch der Ärmelhals, merkwürdigerweise die beiden Prvi Ärmel? So weit so gut, dass ich die neuen Ärmel vorläufig nehme, aber jetzt das Crimpwerkzeug problem: Was mache ich nicht? Die Einstellmatrix stellt sicher, dass die Kugeln gut anliegen, ich kann sie ohnehin nicht von alleine verschieben oder einschieben. und umdrehen.

Grüße Volker ! und nimm die Kartusche in die Hände und überprüfe, ob die Kugel dicht ist, wenn sie dicht ist, hast du alles richtig gemacht! Ich bin höchstens ganz am Boden, die Matrize steht beinahe auf der Gehäusehalterung. Die Kugel sieht aus dem oberen Teil des Bildes?

Grüße Volker ! servus homer, nicht dort schlagen Sie nur Eigenheiten in das Stoff. Dann wird die Werksmatrix durch Drücken des unteren Teils im Ärmelmündungsbereich komprimiert. Sie können diese Matrize ohne Hülse so weit verdrehen, dass, wenn sich der Muffenhalter ganz oben am Stop befindet, auch die Matrize (von oben gesehen) die kreuzförmig ausgebildete öffnung nahezu zugedrückt hat.

Vollständig verschlossen = maximale Crimpung. Indem man die Matrize zusammen mit dem Muffenhalter auf den Pressstempel drückt und nach oben fährt. Ich habe die Matrix etwas weiter abgesenkt, so dass der sich drehende Unterteil nach oben steht und am oberen Ende etwas eingedrückt wird. Es gibt nichts auf den Gehäusen, aber nachdem ich eine Kartusche ausgearbeitet habe, sah ich eine Nut auf der Kugel, hat das einen Einfluss auf die Genauigkeit?

Grüße Volker ! und nicht mit heruntergeschossenen Därmen? Möglicherweise sind die verwendeten Schalen nicht fest genug geeicht, da ich die Kugeln mit etwas Kraft von der Hand in das Gehäuse zurückschieben kann. Bei der üblichen Kalibrierdüse arbeiten auch die verwendeten. Grüße Volker! Weshalb verwenden Sie eine Halskalibrierung für neue Manschetten?

Die neuen Gehäuse werden immer geeicht, so dass das Geschoß mit dem Setzstempel platziert und bereit ist. Mit der zweiten Last können Sie dann die Halsmatrix entnehmen, dann hat das Gehäuse die exakten Abmessungen Ihrer Kammer genommen. Wieso verwenden Sie überhaupt eine Crimpbacke für Z-Max-Geschosse? Diese Projektile werden auch geladen (wenn es die 50 grs. Variante ist), aber nicht in . 223 Remote, sondern in .222Rem.

Die besten Resultate bekomme ich ohne Crimp. Abgesehen von einigen wenigen Kugeltypen verwende ich keine Crimp-Matrizen im NW-Bereich. Sie können auch einen Crimp mit handelsüblichen RCBS-Stümpfen machen Ich habe mir gerade das Lee-Set mitgebracht. Ich habe auch gelernt, dass man mit der selben Münze / Pistole eine Halskalibriermatrix braucht, auch diese etwas weiter nach unten wenden.

Grüße Volker! Auch ohne Quetschung steht ein Langgeschoss richtig. Das ist etwas besser für die Genauigkeit und Langlebigkeit der Manschetten. Unglücklicherweise kann man den Hals einer Manschette nicht unbegrenzt kalibrieren, nach einigen Ladeprozessen kann man eine vollständige Kalibrierung nicht vermeiden. Ich weiß auch nicht, was Lees Matrix ist.

Ich setze meine Rothalskalibriermatrizen ohne spezielle Kalibrierringe exakt wie eine herkömmliche Matrix zur Vollkalibrierung. Der Kalibrierprozess sollte mit Ihrem Lee-Würfel an den Gehäusen laufen, die Sie abgeschossen haben. Und Homer schrieb: "Matratze und nicht mit einmal abgeschossener Hülle? Möglicherweise sind die verwendeten Schalen nicht fest genug geeicht, da ich die Kugeln mit etwas Kraft von der Hand in das Gehäuse zurückschieben kann.

Bei der üblichen Kalibrierdüse arbeiten auch die verwendeten. Grüße Volker! lch habe einen Ärmelhalsstumpf mitgebracht. Ich kann nicht weiter nach unten gehen, sonst komme ich nie ganz nach unten oder ich komme nie über den wahrnehmbaren Ort mit der Kartusche in der Matrix hinaus. Ich habe den Würfel noch nicht abgebaut.

Der mit den Patronenhülsen, bitte. Wenn ich den vollen Kalibrierdorn auch mit den verwendeten Muffen verwende. Sobald die Dinge geeicht sind, geht es zum Schloss N Load, dann geht es auch halb glatt. Grüße Volker! Streckten sich Ihre geschälten Därme? Sie hat den selben Hub und Sie können jede Matrize auf der Einzelplatzpresse einstellen und dann auf die LNL AP übertragen.

Sie haben viel weniger mit den Matrixen und Schnellverschlüssen zu tun. Wenn die Matrix einmal offen war und ja, das sieht aus wie der FC-Teil auch mit dem "Stern" ohne Kartusche, gehe ich noch weit über diesen "Punkt" hinaus, den man mit dem Griff ganz am Boden mit Hülse nicht mehr fühlt, da muss ich schon die obere Abdeckung ein wenig nach oben wenden, damit ich darüber kommen kann, also geht es bestimmt nicht weiter, außer mit massivem Druck, aber das macht die Hülse halt und/oder das darunter sicherlich nicht gut.

Ich habe es mit der Fotokamera eingefangen, das eine Foto mit der 223er Inschrift ist der F.C. Máritze. Abb. 3912 stellt die Muffe auf dem Weg nach oben dar, Abb. 3913 stellt sie bis zum Ende dar. Grüße Volker ! Ich finde, Ihre Erklärung hört sich an, als gäbe es einen Dilatator in der Matrix, den Sie nicht brauchen.

Grüße Volker !

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