Elite Force Waffen

Waffen der Elite Force

GIB xyz, Waffe/Objekt xyz (siehe Liste). Eigenschaften: sehr gutes Rettungssystem; packende Story; neue Waffen; sehr gutes Handling.

Das Race Gun ist ideal für das AIPSC-Schießen, da es alle Anforderungen erfüllt. Batterie "Cranestock" Ausführung z.B. geeignet für folgende Waffen: Der Waffenhandel mit zivilen und militärischen Waffen.

Elitetruppe 2 - Waffen, Gegenspieler und Standorte

Dort werden unter anderem Informationen über Einzelheiten des Spieles wie Waffen, Gegenspieler und Gebiete angegeben. Sie und Ihr Einsatzteam verfügen über das folgende Arsenal an Waffen und Zubehör:

Gegenspieler von Orten wie Borgschiffen, Wüsten- und Gletscherplaneten, Sumpfgebieten, der Sternenflottenakademie und der U.S.S. Enterprise sind Andorier, Borg, Klingen, Römer und zwei weitere Völker, über die das Zeremoniell noch keine Einzelheiten verrät.

Sternen-Trek: Die Reise - Elite Force | Memory Alpha, das Star Trek Wiki

Aus der Gebrauchsanweisung: "Seit unserer Landung im Delta-Quadranten ist die Schifffahrt dazu verpflichtet, sich gegen die Angriffe vieler gegnerischer Völker zu wehren. Auch wenn wir diese Treffen überstanden haben, sind die lebenswichtigen Mittel, die die Reise nach Hause erfordert, zurückgegangen. Um die Verluste in künftigen Schlachten zu minimieren, schlug ich Kapitän Janeway vor, eine Eliteeinheit namens Hazard Team als Sicherheitskräfte aufzustellen, die in der Lage ist, mit den extremen Bedingungen umzugehen.

Neben der üblichen Sicherheits- und Schadenskontrollausbildung werden sie auch eine besondere Militärausbildung in den Bereichen Unterwanderung, Bekämpfung, Camouflage und Umgang mit verschiedenen Waffen durchlaufen. Nachdem ich mich intensiv mit der Leistungsstatistik, persönlichen Aufzeichnungen und psychologischen Bewertungen jedes Crewmitgliedes an Board der Reederei beschäftigt hatte, erstellte ich eine Aufstellung der finalen Kandidatinnen für das Hazard-Team.

Es gibt mehrere Level, die sowohl an Board der Schiffe der Voyager als auch auf extraterrestrischen Booten gespielt werden, die wie die von den Schiffen der Schmiede im Feuchtfeld eingeschlossen sind. Die Spielerin nimmt die Funktion des Fähnrichs Alexander (oder Alexandria) Munro ein, ein Teammitglied der Special Unit Hazard an Board der USS-Voyager.

Der Borg hat sich an die ungünstigen Bedingungen im Feuchtfeld gewöhnt und sich entgegen ihrer Beschaffenheit mit Waffen ausstattet. Zu den weiteren Kreationen von Voroth gehören zum Beispiel die "Avatare", Kreaturen, die mit psychoenergetischen Stoßwellen attackieren können oder die reavers, große, ernterähnliche Kreaturen, die Energie-Ladungen aus ihren Waffen schießen, Hochsprünge ausführen und einen hohen Widerstand gegen die schwächeren Waffen aufbauend.

Aus Neugierde werden die automatischen Verteidigungsanlagen der Drohne Dreadnought eingeschaltet, wenn Ensign Austin Chang ein in die Mauer eingebettetes Bauteil auslöst. Ein spezielles Scharfschützengewehr gibt es nicht, da der generelle Zoom-Modus dies für alle Waffen erlaubt. Der primäre Brand verursacht nur minimalen Schaden bei Gegnern und ist daher kaum als wirksame Waffen einsetzbar.

Der sekundäre Brand ist viel kräftiger, benötigt aber auch mehr Zeit. Er ist die einzigste Spielwaffe mit selbstaufladenden Zellen. Es wird mit einer selbstaufladenden Batterie angetrieben. Die Standard-Druckbüchse feuert kräftige Phaserladung ab. In der Betriebsart Primärfeuer werden Einzelschüsse abgegeben, die vergleichsweise wenig Strom aufwenden.

Bei sekundärem Feuermodus wird ein konzentrierter Phasenstrahl abgefeuert. Das kostet viel mehr Kraft, bringt aber Gegner auf der Stelle um. Die Druckbüchse wird mit Standard-Verbindungsenergie angetrieben. Weil sich der Borg nach mehreren Schlägen immer an die energetische Unterschrift der Waffen anpasst, verändert der U-Mod nach jedem Schlag die Häufigkeit seiner Unterschrift.

Damit ist es die einzig mögliche Langzeitwaffe gegen die Borg. Die primäre Betriebsart schießt eine gewöhnliche Energieaufladung, die etwas mehr Strom als das Druckgewehr aufnimmt. Im sekundären Modus wird eine erhöhte Sprengladung abgefeuert, die jeden Borg auf der Stelle auslöscht. Es braucht viel mehr Kraft.

Der erste Prototyp dieser Waffen hatte die Besonderheit der Überhitzung und des Selbstschmelzens nach mehreren Bällen. Die U-Mod wird mit Standard-Verbindungsenergie gefahren. Fähnrich Alexander Munro hat das Schnitzelgewehr auf der Grundlage des Schnitzels gefangen. Im Primärfeuer-Modus schießt er sehr schnell kleine Energieladungen, die individuell sehr wenig Strom benötigen, dem Feind aber nur dann Schaden zufügen, wenn er lange Zeit auf ihn geschossen wird.

Die Schnitzelbüchse wird mit Dilithium-Kristallen bedient. Fähnrich Alexander Munro fand die Stauungswaffe an Board des ätherischen Schwellenschiffes. In erster Linie schießt die Pistole eine Vielzahl von Energiebällen, die auch mehrere Gegnern gleichzeitig schlagen können. Sekundäre Modus löst eine Stoßwelle von Energien aus, die Gegnern zustösst.

Damit ein einzelner Feind Schäden erleidet, sollte diese nur aus nächster Entfernung zündet werden. Das Stasis-Gewehr wird von Dilithium-Kristallen angetrieben. Die Verbundgranatenwerfer sind eine auf der Raumstation entwickelt. Die sekundäre Feuerart feuert kleine Bergwerke, die an allen Ecken und Enden hängen bleiben. Die Granatenwerfer werden mit Standard-Verbindungsenergie angetrieben.

Die Hirogenwaffe der Wahl ist der Tetryon-Impulsdisruptor. Der Fähnrich Alexander Munro empfing diese Waffen von dem Nilpferdjäger, den er tötete, als Dank. Im primären Modus feuert die Pistole hochenergetische Ladung in einer sehr schnellen Sequenz ab, die Feinde in verhältnismäßig geringer Zeit ausschaltet. Im sekundären Feuermodus werden auch große Energiebälle in rascher Reihenfolge abgefeuert, die von Mauern und Objekten abgeprallt werden, bis sie entweder einen Feind getroffen haben oder sich ausbreiten.

Das Gerät wird mit Hilfe von dilithiumhaltigen Kristallen angetrieben. Dieser Photonenschock ist eine extrem mächtige Waffenart, da er kleine Photonentorpedos abfeuert. Das bedeutet, dass du deinen Gegenspieler nicht unmittelbar schlagen musst, sondern neben ihm gezielt angreifen kannst und die Explosionswelle ihn verletzen oder töten kann. In der primären Feuerart schießt diese Pistole kleine Photonentorpedos. Eine einzige Kugel kostet mehr Kraft als ein Druckgewehr, verursacht aber auch mehr Schaden.

Sekundäre Feuerart schießt einen torpedierten Gegenstand mit einer maximalen Antimateriekonzentration, die alle Zielscheiben um die Explosionsgefahr herum betrifft. Diese Betriebsart benötigt so viel Strom, dass sie nur wenige Male gezündet werden kann. Das Photonen-Burst wird mit Standard-Verbindungsenergie gefahren. Fähnrich Alexander Munro fand den Schweißer an Board der Dreadnought.

Es ist ein Arbeits- und Schweissgerät, das sich aber hervorragend als Waffen auszeichnet. In der primären Feuerart feuert diese Pistole einen Energiestrahl mit geballter E-Statik ab. Feinde, die dadurch umgebracht werden, werden noch für eine Weile von einem Blitz getroffen. Das Lichtbogenschweißgerät wird mit dilithiumhaltigen Kristallen bedient. Die Proton-Gewehr ist die Waffen von Captain Proton, dem Held der schwarz-weißen Serie gleichen Namens.

Der Fähnrich Alexander Munro kann eine dieser Episoden wiederholen und bekommt das Protonengewehr in Tom Paris' Quartier. Er zündet einen relativ schwach ausgeprägten Lichtstrahl, der von vielen Ringen umgeben ist. Die Protonenbüchse wird mit Standardenergie angetrieben. Zur Vertonung der deutschen Version wurden die Original-Schauspieler von Star Trek: Spaceship  Voyager engagiert, nur Jeri Ryans Gesang wurde für das Stück nicht aufgenommen.

Im Jahr 2003 folgt die Folge Star Trek: Elite Force II, die jedoch nach der Rückgabe der Reise hauptsächlich auf der USS Enterprises auftritt.

Mehr zum Thema