Elektroimpulswaffe

Taser-Waffe

Betäubungspistolen zur Selbstverteidigung sind in ihrer Wirksamkeit umstritten. Ungefährliche Waffe: Elektroschockwaffe, Pfefferspray, Blendwaffe, Elektroschockwaffe, Mücke, Reizstoff, aktives Verleugnungssystem. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "elektroimpulswaffe" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Betäubungspistole Eine Betäubungspistole ist auch als Elektroschockpistole bekannt. Normalerweise ist eine Elektroschockwaffe eine nicht tödliche Waffe.

mw-headline" id="Technik">Technik[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index.php? php?title=Electro Impulse Weapon&action=edit&section=1" title="Edit Section: Technique">Edit Source Code ]>

Ein Elektroschockgerät, auch bekannt als Elektroschockgerät, ist im Allgemeinen eine nicht tödliche Waffe, die nach dem Grundsatz eines gesteuerten Elektroschocks mit Hochspannung und geringem Strom funktioniert. Wahrscheinlich wurden diese Waffensysteme zwischen dem Ersten und Zweiten Weltkrieg erdacht. Das Elektroschockgerät generiert aus einer geringen Akkuspannung (1,5 bis 12 V) eine große Leistung.

Daher sind die meisten Elektroschockpistolen aus Gründen der Sicherheit aus Plastik gefertigt und liefern diese sehr hohen elektrischen Spannungen an zwei metallischen Kontakten auf der Stirn. Prinzipiell wird diese Netzspannung durch Asynchronisation erzeugt: Die geringe Akkuspannung wird elektrisch "zerhackt" (aus- und eingeschaltet) und generiert durch den schnellen Stromwechsel eine sehr große Induktionsspannung.

Bei Berührung beider Kontakte und Auslösen des Gerätes kommt es durch die hohe Spannungsspitze zu einem Stromschlag. Deswegen nennt man es eine Betäubungswaffe. Außerdem muss berechnet werden, wie viel Strom der Elektroimpulsgeber zumindest aussenden kann: das sind etwa 1000 V pro mm Elektrodenabstand. Betäubungspistolen werden mit Nennspannungen bis 10 kW (Leerlaufspannung) geliefert.

Der Strom der Pulse reicht bis zu Spitzenwerten von 14 A ( (bei einer Pulsbreite von 20 µs bei einer Belastung von 1 k?); die emittierte Spannung liegt bei bis zu 0,15 mC. Prinzipiell gibt es unterschiedliche Varianten des Elektroschockprinzips: Handwerkzeug: Ein Handwerkzeug hat in der Handinnenfläche Raum und kann mitgenommen werden.

Elektroschock-Pistole: Es werden mehrere bis zu 10 Meter lange Stachelgeschosse abgefeuert, die über Drähte mit der Pistole verbunden sind. Elektroschocks können durch Betätigen des Auslösers ausgelöst werden. Funkgeschosse: Ein Geschoss, das eine batteriebetriebene oder geladene Kondensatoren und Stacheln beinhaltet, wird mit einer konventionellen Flinte oder einer Spezialwaffe abgefeuert.

Eine Elektroschockwaffe ist in der Regel eine nicht letale Waffenart, da der auf der Suche nach dem kurzen Weg zwischen den beiden Elektronen nur wenige Zentimeter durch den Organismus durchströmt wird. Je nach Intensität können Stromschläge sehr stark und langfristig auch mühsam sein. 2] Wegen der potenziell letalen Auswirkung wird daher häufig der Begriff "weniger tödlich " benutzt.

Es gibt nur sehr wenige von Fachleuten akzeptierte Publikationen über die Auswirkungen und Wirkungen von Geräten zur Behandlung von Muskelschwäche; die meisten Folgenabschätzungen basieren auf Fallbeispielen, die im Namen und für Rechnung der Produzenten oder von Polizei- oder Gerichtsbehörden ausgearbeitet wurden. Durch den daraus resultierenden Stromschlag soll das Sinnes- und Bewegungsnervensystem der betroffenen Person gelähmt und unbeweglich gemacht werden.

Nach Angaben des Herstellers sollte die Muskelmasse des Betroffenen umgehend gelähmt und für etwa eine Sekunde außer Betrieb sein. Ob die aktuellen elektrischen Pulswaffen eine Herzrhythmusstörung oder ein Kammerflimmern hervorrufen können, ist bisher unklar. Nach Expertenmeinungen des US-Justizministeriums wird dieser Effekt auch für den späteren Tod nach dem Gebrauch von Elektroschockwaffen beschuldigt.

Der Effekt kann von Mensch zu Mensch sehr verschieden sein: Wird der Angreifer auf einen Angriff mit Stromschlägen eingestellt und ausgebildet? Leidet der Betroffene an kardiovaskulären Gesundheitsproblemen, tragen er oder sie eingepflanzte Elektrotherapie-Geräte wie z. B. Schrittmacher? Hat die Elektrode Kontakt zum Gehäuse oder wird der Stromschlag nur über eine Funkenstrecke auf das Gehäuse geleitet?

Elektroschockwaffe kann in gefährlichen Umgebungen zu einer explosionsartigen Entwicklung führen. Betäubungspistolen können wie andere Gewehre und andere Gefahrengüter als Folterinstrumente eingesetzt werden. Artikel 3 in Zusammenhang mit Artikel II der Ratsverordnung (EG) Nr. 1236/2005 über den Verkehr mit Waren, die für die Verhängung der Vollstreckungsstrafe, für Folter oder andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlungen oder Strafen eingesetzt werden können - die so genannte Anti-Folter-Verordnung - verbietet die unerlaubte Einfuhr von Elektroschockgurten, die dazu bestimmt sind, Menschen zur Verwendung von Stromschlägen mit einer Durchschlagspannung von mehr als 10000 V zu zwingen.

Unbefugte Einfuhren solcher Waren sind gemäß Artikel 4 in Verbindung mir Annex II der Anti-Folter-Verordnung untersagt. Gemäß Appendix 2 Nr. 1.3. 6 WafG ist für ein elektrisches Impulsgerät ein offizielles Sicherheitszeichen erforderlich. Damit wird in Anlehnung an § 1 Nr. 1 Waffengesetz 1996 bekräftigt, dass z.B. Betäubungspistolen "[....] im Wesentlichen dazu dienen, die Angriffs- oder Verteidigungsfähigkeit von Menschen durch direkte Handlung [...]" zu eliminieren oder einzuschränken und dass sie keine verbotenen Waffen im Sinne des 1 Nr. 1waffengesetzes sind.

17 Abs. 1 Handlungen: "Verboten sind der Kauf, die Einfuhren, der Besitz und der Gebrauch von Gewehren, deren Gestalt in der Lage ist, einen anderen Zweck zu simulieren oder die mit Gebrauchsgegenständen getarnt sind". Nach § 7 Nr. 2: "Eine Waffen dürfen jedoch nicht von Personen getragen werden, die sie in Wohn- oder Geschäftsräumen oder geschlossenen Räumen mit der Einwilligung des Nutzungsberechtigten mit sich haben.

"Nach § 10 Abs. 1 ist der Erwerb von Waffe, Patronen und Schusswaffen für Personen unter 18 Jahren verboten." Springer-Verlag, 2013, ISBN 978-3-211-99468-9, S. 453-455 (begrenzte Preview in der Google Buchsuche[Zugriff am 11. Februar 2017]). Forschungslabor der United States Air Force, June 2003. ? Kennzeichnungsvorschriften für elektrische Impulsgeräte (sogenannte Elektroschocker).

Bundeskriminalamt, Stand 3. Mai 2011, im Archiv im Originalton; Zugriff am 16. Juni 2013: ? Rechtliches Informationssystem (RIS) des Bundeskanzleramtes: Weapons Act 1996 in der geänderten Form (Memento vom 26. September 2013 im Internetarchiv). Zurückgeholt Freitag, 27. März 2017. ? securityonline. at: Eine zugelassene Selbstverteidigungsanlage kann gekauft werden (Memento vom 21. Mai 2017 im Internetarchiv).

Abruf am 21. Juli 2017. Die Seite für den Verkauf eines in Österreich zugelassenen Elektroschocks (Memento vom 21. Mai 2018 im Internetarchiv). Zurückgeholt wurde er am 28. April 2017.

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