Echtes Laguiole Erkennen

Echt Laguiole Erkennung

Eigenschaften eines original Laguiole Taschenmessers. Wie erkennt man ein echtes Laguiole-Messer? Einige Grundlagen helfen Ihnen, das Original zu erkennen. Deshalb ist jedes Taschenmesser ein Unikat. WIRKLICHE ODER FALSCHE LAGUIOLE: EINE GROßE DEBATTE.

Legionärsmesser - Eigenschaften - Erkennung von Originalen und Falsifikaten

Der Laguiole Messer hat eine Schneide und kann auch die Funktion des Korkenziehers und der Spitze haben. Die Original Laguiole -Messer wurden von einem Faltmesser aus dem Norden Spaniens, dem Navaja, angeregt. Um 1830 entwickelt der Hufschmied Pierre-Jean Calmels den heute noch gebräuchlichen Steckmechanismus, bei dem die Schneide sowohl im geöffnetem als auch im geschlossenem Zustand mittels einer Druckfeder in Stellung gebracht wird.

Mit Navaja und Slipjoint wurde das erste Laguiole-Messer geschaffen, das Laguiole Droit, das nur eine einzige Aufgabe hatte - die Klingen. In den 1940er Jahren wurde der Stachel als zweite Aufgabe des Sackmessers nach der Schneide hinzugefügt. Es wurde unter anderem von Viehzüchtern und Fuhrunternehmern verwendet.

Dabei wird der Dünndarm durch die Bauchwand gestochen, aber der Stachel des Sackmessers war ein optimales Hilfsmittel. Um 1880 wurde das Laguiole-Messer mit einem zusätzlichen Schraubenzieher versehen. Das Laguiole Taschenmesser wird in der Regel in Zentimeter Länge angezeigt.

Alle Laguiole Produkte sind in vielen unterschiedlichen Grössen erhältlich. Das meistverkaufte Laguiole-Messer sind jedoch die 11- und 12-cm-Modelle. Das 12 cm lange und ca. 10 cm lange Klingenmesser eignet sich gut für eine normale Mannschaftshand. In der Regel können beide Bezeichnungen für die kleine Dekoration am Vorderende des Laguiole-Messergriffs verwendet werden.

Früher konnte anstelle der Bienen nur eine schlichte Metallscheibe gefunden werden, die als Stopp für die Klingen dient oder bei einigen Messer einen Öffnungsmechanismus für dieklingen auslöst. Jahrhundert, als das Laguiole-Messer auch in den oberen Rängen der Bourgeoisie populär wurde.

Ein Laguiole Messer muss nicht unbedingt eine kleine Flasche enthalten. Für den Laguiole-Liebhaber gibt es viele weitere Ikonen zur Auswahl: und vieles mehr. Es gibt zwei Möglichkeiten, die Bienen mit der Quelle zu verbinden. Sie wird entweder als kleines Metallbauteil vorgelocht und auf die präparierte Druckfeder aufgeschweißt, oder sie wird zusammen mit der Druckfeder aus einem einzigen Metallbauteil geschmiede.

Man erkennt die verschweißte Buche leicht am Abstand zur Gabel. Das Laguiole Messer ist besonders hochwertig und hat geschmiedet. Diese Platten umschliessen die Federn (Resort) auf der Griffoberseite. An der Rückseite bildet man den Zwischenraum, in dem die Schneidkante der Messer im geschlossenem Zustand gut erhalten bleibt.

Laguiole-Messer sind in drei Ausführungen erhältlich, die den Messerpreis wesentlich beeinflussen: Sie sind ein dekoratives und zugleich stützendes Glied für den Handgriff des Laguiole-Taschenmessers. Das Laguiole Messer muss nicht unbedingt Wangen haben. Besonders genau müssen die Sackmesser mit " Plissee einige " sein. Durch den vorderen Splint, der die Achse der Schneide darstellt, müssen Griffwerkstoff, Leiterplatte, Federn und Schneide mit Kraft verbunden werden.

Dies ist erforderlich, damit die Schneide bei geöffnetem Messer nicht zittern kann. Im Falle von Billigimitationen werden oft nur "Blechformen" eingesetzt, die natürlich keine Stabilisierungsfunktion haben können. Als das Laguiole-Messer noch täglicher Wegbegleiter von Schäfern, Landwirten und Händlern war, wurde nur eine beschränkte Anzahl von Griffmaterialien aus der Gegend eingesetzt.

Typisch für den Messerstiel waren alle heimischen Holzarten wie z. B. Buchsbaum, Wachholder, Eichen- oder Pflaumenholz sowie das Hornholz des berühmten Laguiole-Rindes. Mit der Popularität der Laguiole-Messer in der Bourgeoisie mussten auch die Griffe veredelt werden. Zusätzlich zu den oben erwähnten klassischen Wäldern aus der Gegend um Laguiole gibt es eine riesige Vielfalt an Werkstoffen, darunter auch exotische Edelhölzer aus den Wüsten.

Wenn Sie es besonders edel mögen, wählen Sie das echte Ivory aus dem Hause Mammutts für Ihr Pocket-Klingen. Die meisten Laguiole-Messer sind heute damit ausgerüstet. Senkrecht aufgestellt, dienten das Skalpell mit dem Kreuze als kleiner Hochaltar für den glaubenden Eigentümer in früheren Jahren. Die Anwesenheit des Schäferkreuzes ist nicht unbedingt ein Kennzeichen eines originalen Laguiole Taschenmessers.

Der Laguiole hat eine elegant schmale Schneide, die fein geschliffen und am Vorderende sehr zugespitzt ist. Er wird durch den so genannten Schlupfmechanismus, das Zusammenwirken von Blattende und Blattfeder, in seiner Lage fixiert. Herkömmliche Laguiole-Messer haben keine zusätzlichen Klingensicherungen wie z. B. für Innen- oder Außenverriegelung. Dies sind jedoch Sonderanfertigungen, die sich auch in der Gestaltung von ihrer Herkunft unterscheiden.

Das Laguiole Taschenmesser wird in der Vergangenheit aus rostfreien Stählen wie 12c27 Sandvik Edelstahl oder 12c27 Edelstahl geschmiedet. Lediglich ein kleiner Teil der Hobelmesser hat eine Schneide aus Kohlenstoffstahl (Kohlenstoffstahl). Ein Teil der Schneide bleibt im rohen Schmiedezustand. Laguiole Taschenmesser werden überwiegend aus geschmiedetem Staudamast oder pudermetallurgisch hergestelltem Staudamast hergestellt.

Ein Laguiole Klappmesser kann mit einer Damastmesserklinge deutlich teurer werden. Folgende Angaben sind in der Klingenform üblicherweise enthalten: Die Vorlagen sind nur daran zu erkennen, dass sie von einem der bekannten Messerschmiede in und um Laguiole kommen und dass das Schmiedelogo auf der Klingenform wiedererkennbar ist. Dazu zählt natürlich auch die typische Gestalt des Laguiole-Messers.

Das Formular und auch der Titel Laguiole sind jedoch nicht durch das Urheberrecht geschÃ?tzt. Das ist der Grund, warum man immer günstige Exemplare auf dem freien Handel finden kann, aber sie haben nichts mit dem ursprünglichen Design zu tun. Das Laguiole Einsteckmesser ist in der Kleinstversion ab ca. 90,- EUR erhältlich. Abhängig von der Komplexität der Bearbeitung kann ein solches Messer über 3000,- EUR betragen.

Geschichtlich lässt sich nicht leugnen, dass einige Schmiede von Thiers auch behaupten, originale Laguiole-Messer zu produzieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg, als die Messerproduktion in Laguiole praktisch zum Stillstand kam, waren die Schmiede Thiers die ersten, die die Messertradition von Laguiole fortsetzten.

Gegenwärtig wird versucht, das Laguiole-Messer als Qualitätsprodukt der EU zu erhalten. Wäre dieser Schutzvorgang erfolgreich, würde ein Stempel endlich klären, welches der beiden Klingen als Original Laguiole bezeichnet werden kann.

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