Echte Laserpistole

Echt Laserpistole

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Die Laserwaffe wird Wirklichkeit - Strahlung statt Patrone - Wissen

Im Science-Fiction-Film sind Laser-Waffen schon lange omnipräsent. Jetzt wollen Militärstratege sie auf echten Kriegsschauplätzen vorstellen. Letzten Herbst stürzte eine Dröhnung zu Füßen des Bundeskanzlers. Es ist zweifelhaft, ob Nuklearsprengköpfe und Fernkampfraketen die Gefahren der Gegenwart aufhalten. Ein wirksamer Schutzschild gegen solche Gefahren besteht daher nicht.

Aber Sie wollen sich nicht vorstellen, wie 80.000 Menschen darauf ansprechen, wenn Flugabwehrraketen über ihren Kopf in den Luftraum ragen und mit selbstgebauten Dronen auffahren. Für diese und viele andere Gefahren werden nach Meinung von Militärsachverständigen neue und - wie Stratege es gerne bezeichnen - operative Kampfmittel benötigt. Gewehre, die Feinde und deren Ausrüstung deaktivieren, die elektronische Ausrüstung nutzlos machen, Raketen verwirren oder mit einem Fingerdruck vom Himmel blasen.

Das sind Strahlungswaffen, hochenergetische Laser, Mikrowelle, elektromagnetischer Impuls. Unter dem Motto "Directed Energy Systems" diskutierten die Fachleute hinter Victorianischen Bleiverglasungen und dunklen Holzverkleidungen eher futuristische Kriegsgeräte als Zukunftsenergie. Alles in Sachen Kino und Belletristik ist schon lange erdacht. Von der Hexalogie der Todessterne über den praktischen Phasenschieber vom Weltraumschiff Enterprise (der optional in den Betäubungsmodus geschaltet werden kann) bis zum Laserschweissgerät, mit dem Auric Goldfinger 1964 den englischen Super-Agenten James Bond beinahe entmannt hat, werden Kämpfe zwischen Gut und Böse mit Hilfe elektromagnetischer Strahlung ausgefochten.

Seit der Erfindung des Lasers im Jahr 1960 ist die physikalische Grundlage für die Forschung und im Grunde genommen beherrschbar. Die meisten Bemühungen, konzentrierte elektro-magnetische Strahlung, ob nun in Form von Infrarot-, Mikro- oder Lichtstrahlen, auf echten Gefechtsfeldern zu nutzen, sind jedoch bisher gescheitert. In den letzten Dekaden hat insbesondere das US-Militär eine Reihe sehr ehrgeiziger Vorhaben gefördert, von Ronald Reagans SDI Träumen bis zu einer umgerüsteten Boeing 747, die als fliegender Luftlaser (ABL) in die Vergangenheit eingegangen ist.

Mit dem Jet Jumbo sollten interkontinentale Raketen vom Stapel laufen, doch nach fünf Mrd. USD Entwicklungsaufwand wurde er vor zwei Jahren wortwörtlich begraben - im Sandkasten der Wüste, wo nutzlose Maschinen aufhören. Von Boeing über Rheinmetall bis zum Japaner Kawasaki - weltweit werden Muster für Strahlungswaffen hergestellt.

So arbeitet Boeing an einer Laserpistole für Kriegsschiffe, die konventionelle Maschinenpistolen ergänzt. Boeing packte einen vergleichbaren Hochleistungslaser mit einer Stärke von zehn kW auf einen LKW und feuerte auf verschiedene Testraketen in der New Mexico-Wüste, wo einmal die erste Nuklearbombe zündete. Außerdem arbeitet er an einer laserbasierten Strahlwaffe.

Durch die Kombination mehrerer Geräte wurde eine Punktstrahlungsleistung von 50 kW erreicht, was der Wärmeleistung mehrerer Privathäuser entsprach.

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