Durchsichtige Thermoskanne

Transparente Thermoskanne

Teekanne Alfi Trinkflaschen Thermoskanne Isolierkanne Kaffeekanne Trinkflaschen. alkoholfrei Isolierkanne Dan Tea Kundenrezensionen zu alfi Thermoskanne Dan Tea: Donnerstags abends geordert, Samstagmorgen schon verwendet. Der Thermoskanne von Alfi ist ein wahrer Segen. Früher nahm ich eine Kanne, einen Tee-Filter und einen Herd mit in den Ferien. Pulverschneekanten an gefrorenen Weihern, das silberne Klingen der Stahlläufer, der sich zu Flocken verfestigende Hauch von Glühwein, Wiener und laute Mandeln ganz in der Naehe - so ist der Winterschlaf.

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Erzeugnisse: Thermosflaschen mit Asbest aus Ostasien

Der in der Bevölkerung auch als krebserregend bezeichnete Werkstoff wurde in fast allen Anwendungsbereichen im Lauf der Jahre abgelöst. Ab 1995 galt ein völliges Produktions- und Nutzungsverbot, das seit dem 1. Januar 2005 auf die gesamte EU ausgedehnt wurde. Gemäß REACH-V (Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 zur Erfassung, Beurteilung, Zulassung von Chemikalien ) darf kein Asphalt mehr in Umlauf sein.

Trotzdem sind die asbesthaltigen Produkte noch gelegentlich auf dem Markt. Besonders die Prüfung von Thermosflaschen, die seit 2005 beim ehemaligen LfAS (Landesamt für Arbeitsschutz) und nun beim LGL durchgeführt werden, war erfolgreich. Erste Versuche hatten gezeigt, dass die Abstandhalter, die den glasartigen von der Schale trennten, das verbotene Arsenal in einer Anzahl von Dosen enthalten (etwa jede zweite Probe).

Welche Themen werden geprüft? Seit der Bekanntgabe der Ermittlungen im Jahr 2005 haben einige Arbeitsaufsichtsbehörden besonderes Interesse an Thermosflaschen im Niedrigpreissegment gezeigt, die hauptsächlich aus dem Fernen Osten importiert werden und viel öfter als hochpreisige Flaschen sind. Die Thermosflaschen werden am LGL daraufhin überprüft, ob wirklich asbesthaltig ist, bevor Maßnahmen gegen Produzenten, Großhandelsmärkte oder Kaufhäuser wegen Nichteinhaltung des Vermarktungsverbots ergriffen werden können.

Das LGL hat seit Beginn dieses Forschungsschwerpunktes im Jahr 2005 183 Thermosflaschen und Wärmehalter untersucht. Mit 75 wurden die Abstandhalter für den Einsatz von asbesthaltigem Material erprobt. Die Thermosflaschen und andere Thermosflaschen mit Glaseinsatz haben Abstandhalter, die meist als graue Punkte sichtbar sind, ohne das Dewargefäß zu zerstören. Bisher war es nicht einmal notwendig, die Kunststoffbeschichtung von transparenten Kunststoffdosen zu entfernen, um diese Bereiche zu erspüren.

In 2007 wurden - anders als zu Anfang dieser Maßnahme - nur solche verdächtige Dosen eingeschickt, da nur in den Spacern festgestellt werden konnte. Beispielsweise wurden in 16 der bisher eingesandten 38 Thermosflaschen adhäsive Thrombozyten festgestellt. In 2008 wurden 31 Thermosflaschen geprüft und 13 davon abgelehnt.

Im Jahr 2012 wurden am LGL nur 2 Thermosflaschen getestet, von denen nur einer Abstandhalter hatte. Inzwischen sind Dosen mit Abstandhaltern, die asbesthaltig sind, kaum noch zu erkennen. Nur Dosen mit Abstandhaltern dürfen asbesthaltige Stoffe sein. Erst diese Dosen können eine Gefährdung darstellen. Doch ob der Abstandhalter wirklich krebserregende oder nicht gefährliche Faserstoffe, z.B. aus Kunststoff oder Cellulose, beinhaltet, lässt sich nur durch eine Faseranalyse feststellen.

Die unmittelbare Gefahr für den Konsumenten von asbesthaltigen Dosen ist nur dann zu befürchten, wenn das Glasgefäss zersetzt wird. Hintergrundinformation zu Asbest: Der Begriff des Asbests ( "altgriechischer Asbest", "unvergänglich") ist ein Sammelbegriff für diverse natürlich auftretende Fasersilikate. Es ist hochfest, hitze- und säureresistent, dämmt sehr gut und kann aufgrund seiner Faserstruktur auch gewebt werden.

Deshalb ist es für den Menschen offensichtlich krebserzeugend.

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