Duftzaun gegen Rehe

Parfümzaun gegen Hirsche

die zweite am Nachmittag. "Der "Geruchszaun" wurde entwickelt, um den Fokus von Wildunfällen zu erkennen und Gegenmaßnahmen zu ergreifen. "Duftzaun": Geruch von Schweiß gegen Schlemmerhirsch Nachts und in den späten Abendstunden kommen die Bären. In Hardheim (Neckar-Odenwald-Kreis) sind Hirsche seit etwa zwei Wochen nicht mehr sicher. Nachts und in den späten Abendstunden kommen die Bären.

In Hardheim (Neckar-Odenwald-Kreis) sind Hirsche seit etwa zwei Wochen nicht mehr sicher. Sie pflücken wie Gourmets gewisse Blumenarten: Rosetten, Violette, Weicheier, vorzugsweise mit weissen oder gelbe Blumen.

"Der Hirsch hat die Weicheier gefressen und ausgegraben. Sie hatten es auf unser Cyclamen abgesehen." Die Jagd ist auf dem Gräberfeld untersagt. Eine Einzäunung erscheint unrealistisch: Laut Bettler muss sie zumindest 1,60 m hoch sein, da sonst der Hirsch darüber springen könnte. Deshalb hat sich die Regierung für einen billigeren "Aromazaun" entschlossen.

Die - so der Produzent - "komprimierten menschlichen Schweißgeruch" - sollte den Hirsch fern halten.

Helfen, Hirsch im Park

Hallo, lieber Hirschbratenfreund, der Weg vom Hof zum Esstisch ist mit vielen Hürden gepflastert: Sie haben die, schießen. Bisher ist es ganz leicht, jetzt müssen Sie nur noch jeden Morgen eine knappe halbe Stunde vor dem Morgengrauen stehen, Ihre teueren Sachen dabei haben und..... zu schlagen! Habt ihr nichts bemerkt, dasselbe am selben Tag, eine ganze Stunden nach dem Untergang!

Wenn Sie sich begegnen, Regel Schießen jeder kann, nicht alle erfüllen! den Weg zu Ihrem Tisch, wie es geht, nein, ich nicht schreiben, dass auch, gibt es besser sind. Falls sie dich verwirren, bis zu fünf Jahre Gefängnis! in besonders schwerer Fällen, noch mehr.

Landsberg:

Die duftende Bekämpfung von Wildunfällen - News Landsberg

So will ein Landberger die Anzahl der Spielschäden reduzieren. Das was Hirsche, Schwarzwild und ähnliches von den Strassen fernhält, duftet nach Bären, Wölfen und Menschen. Nach Angaben des ADAC gibt es im kommenden Jahr, wenn die Tage kuerzer werden, mehr Wildunfaelle auf den Strassen der Stadt. Nach Angaben der Landespolizei Landsberg kam es beispielsweise im Jahr 2015 zu 572 Unfällen mit Wildfang.

Die Firma Hagopur aus Landsberg will die Anzahl der Unfälle mit Wildtieren "duftend" mindern. Die Düfte der Raubtiere der einheimischen Huftiere (Rehe, Rehe und Wildschweine) sollen mithelfen. "Synthetische, biologisch abbaubare Duftstoffe von Bären, Wölfen, Luchsen oder Menschen", erklärt Bernhard Frey, Vorstandsvorsitzender der Hagopur AG. Die Geruchsbelästigung des "Duftzauns" ist für den Menschen unerfreulich.

"Sie können es sich wie den Geruch von verschwitzten Gummi-Stiefeln vorstellen", sagt Frey. Die optischen Massnahmen, wie z.B. der Reflektor, haben nur bei Nacht eine dauerhafte Wirkung - der "Duftzaun". "Der Duft sensibilisiert Hirsche, Schwarzwild und dergleichen für Gefahren", sagt Bernhard Frey. Laut Sabine Becker, Leiterin Marketing, wurde auf den bisher ausgerüsteten Abschnitten der Strecke eine Reduktion von durchschnittlich 76% erreicht.

In Landsberg zum Beispiel wird der Duftzaun an der Bezirksstraße zwischen Utting und Finnland eingesetzt. Anders verhält es sich in anderen Hagopur-Partnerländern wie der Tschechischen Republik. Das Unternehmen am Standort Landsberg übernimmt vor allem den Verkauf und die Produktprüfung. Der Duftstoff für den "Scent Fence" stammt von Lieferanten.

Für die Fertigung ist eine weitere Tochtergesellschaft von Frey zuständig. Die acht festen Angestellten von Hagopur haben alle einen Jagdführer. Das erleichtert die Kundenkommunikation, so Frey. Es gibt Hagopur seit etwa 30 Jahren. Seinen großen Erfolg feiert das Mittelstandsunternehmen 1992 mit dem Sieg beim Ideenwettbewerb des ADAC und des Bayerischen Landesjagdverbandes.

"Unser Unternehmen ist heute europäischer Marktleader in der Tier- und Unfallvermeidung und beliefert weltweit 28 unterschiedliche Länder", sagt Frey. Das Einsatzgebiet der Aromazäune reichte von der Verteidigung der Wildkamele in Saudi-Arabien bis zur Ausrüstung des Grenzzaunes in Slowenien.

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