Drückjagdgläser

Jagdgläser

Aufgrund der ständig wachsenden Wildschweinpopulation sind Drückjagden unumgänglich, um die geforderten Distanzen zu erreichen. Willkommen beim Drückjagdglas-Testsieger. Unentbehrlicher Partner für die Drückjagd bei jedem Wetter. Herzlich willkommen beim Drückjagdglasvergleich. Für Drückjagdgläser eine sehr feine Abstufung.

Tropfenjagdglas - Wird es wirklich gebraucht?

Ich habe bemerkt, dass ich auch gern bewegte Spiele mit einer Vergrösserung von 3 und mehr fotografiere. Auch das Sichtfeld ist bei getriebenen Jagdobjektiven mit 3-facher Vergrösserung nicht viel grösser als bei Normalobjektiven. Meiner Meinung nach macht die Drückjagdbrille nur aus nächster Nähe Sinn. Fliehendes Spiel, das man seinerseits nicht aus größerer Distanz abwarten kann.

kann dann ein kurzzeitig abwechselndes und dann hoffnungsvolles Objekt auf eine Distanz mit Vergrösserung gedehnt werden. Aber wenn sich ein Teil schnell und eng ändert, will ich keine Erweiterung. Bewerte ich die Treibjagden der vergangenen Jahre, so waren in den von mir bereisten Revieren: 20-30% haben auch noch einen Teil kurz gehofft und waren daher auch noch mit 1-facher Erweiterung zu haben.

Außerdem hatte ich schon so gut wie alles versucht, was man als Drückjagd "optik" haben kann.... 2,5-10x56, Drückjagdschiene, 1,25-4fach, Éotech. Wenn ich über Kohlen verfügen würde, wäre es ein 1-6fach vom Typ des Swaro X6, den ich hauptsächlich auf 1fach hätte und den ich dann mit einem weiteren weiter erwarteten Teil auftauche. Meiner Meinung nach macht die Drückjagdbrille nur aus nächster Nähe Sinn.

In der " absolut nahen Umgebung " machen für mich Kimmen und Visier mehr Sinn, aber das ist auch kurz bevor ich das Skalpell herausnehme. Hier können Sie an den "absoluten Nahbereich" denken. .... Meiner Meinung nach macht die Drückjagdbrille nur aus nächster Nähe sinnvoll. Ein 1-6x gegenüber KuK/roter Punkt etc. hat natürlich den großen Vorzug, wenn man an einen Messestand kommt, an dem es nicht 50 Meter vom Schussfeld entfernt ist.

Als junger Jäger (was ich immer noch bin) kaufte ich mir so ein getriebenes Jagdglas.... nach der ersten Treibjagd verkaufte.... Nun habe ich ein paar weitere getriebene Jagden gesehen, aber ich wollte immer eine Vergrösserung des Bildes. Mit geöffnetem Auge kann ich unabhängig von der Vergrösserung schiessen und die Fotos so zusammenstellen, dass ich einen Überblick habe und auch durch das ZFR gut blicken kann.

Man muss es nur etwas weiter oben halten, sonst ist der Schlag weit. Ein 1-6x gegenüber KuK/roter Punkt etc. hat natürlich den großen Vorzug, wenn man an einen Messestand kommt, an dem es kein 50 Meter Schussfeld gibt. Bei meinen 1-2 Drückjagden, wo sonst sowieso nichts kommt, ok.

Diejenigen, die ein richtiger Jäger sind, werden wahrscheinlich ausgebildet werden und nach besseren Dingen streben. Um in Deutschland die Beschäftigung zu sichern, das Bruttoinlandsprodukt zu stützen und den Exportüberschuß "niedrig" zu erhalten, hat das Treibjagdglas (in welcher Art auch immer) seine Rechtfertigung. Mit dem 3-12x56 habe ich auch - meistens durch Vergessen - getriebene Jagden/Bewegungsjagden gekämpft.

Weiter nach hinten kann man es drehen, wenn man sich im Buchen-Lärm-Brombeer-Dschungel befindet und nicht zu vergessen, es macht das Gewehr zu einem ganzen Teil Blei.

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