Druckluftwaffen über 7 5 Joule

Luftgewehre über 7 5 Joule

74,90 ? * 99,90 ? *. Äh, du redest immer von Luftpistolen über 7,5 Joule?!

Das Schussvermögen von Luftdruck und CO2-Waffen beträgt in Deutschland bis zu 7,5 Joule. Die Beschreibung mit einer Geschossenergie von 16 Joule. Bei Druckluftwaffen bis 7,5 Joule gibt es Ausnahmen für Druckluftwaffen, die mehr als 7,5 Joule haben, aber noch frei von 18 Joule sind.

Luftgewehre

Druckluftwaffen bis zu einer Munitionsenergie von 7,5 Joule können in Deutschland kostenlos an Menschen über 18 Jahre verkauft (gekauft) werden, sofern sie den Stempel "F-in-Fünfeck" haben. Ein Waffenschein ist Grundvoraussetzung für das Mitführen von Druckluftwaffen in der Bevölkerung. Die Beförderung einer nicht feuerbereiten und nicht zugänglichen (verpackten) Waffen, z.B. zu einem Schießstand oder anderen Schießständen, wird als unzulässig angesehen und ist ebenso erlaubt wie das Erschießen auf Privatgrundstücken ohne Erlaubnis, sofern die Projektile einen friedlichen Raum, d.h. generell das Gelände nicht betreten können (WaffG, 12 (Ausnahme: Genehmigungspflicht), Abs. 4, Nr. 1 Buchst. a).

In Deutschland gilt ein Mindestschussalter für Druckluftwaffen im Schiesssport von 12 Jahren, mit Sondergenehmigungen auch von 10 Jahren. Zur Beschaffung von Mündungswaffen mit einer Energie von mehr als 7,5 Joule, sogenannten Langstrecken-Luftgewehren, ist nach dem Waffenrecht eine Kauflizenz erforderlich (siehe Waffenbesitzkarte). Auskünfte dazu erteilen die Sportkontrollräume der Schützenvereine in Deutschland.

Bei Luftgewehren, die vor dem 01.01.1970 oder 02.04.1991 auf dem Territorium der damaligen DDR gefertigt und in Verkehr gesetzt wurden (WaffG, Anhang II, Abs. II, Abs. II, Nr. 1.2), können diese aber auch unabhängig von ihrer Munitionsenergie oder dem Vorhandensein einer "F-in-Fünfeck"-Marke kostenlos erstanden werden.

Information über Luftdruckgewehre

Unter Druckluftwaffen versteht man Feuerwaffen, hauptsächlich Druckluftpistolen und Druckluftgewehre, bei denen ein Projektil mit Hilfe von komprimierten kalten Gasen, in der Regel Druckluft oder Kohlenstoffdioxid (CO2), durch einen Rohrkörper geschossen wird. In der Umgangssprache werden diese Waffen, fachlich falsch, oft als "Luftgewehre" beschrieben. Druckluft-Waffen gibt es seit dem XVII. Jh. Während der neapolitanischen Weltkriege wurden Luftdruckgewehre (damals noch "Windgewehre" genannt) unter anderem von tirolerischen Freiheitsjägern gegen die französischen und bayerischen Besatzungsmächte erfolgreich verwendet.

Solche Luftdruckgewehre (z.B. das System "Girandoni") waren auch als Jagdwaffe ernst zu nehmen, bis hin zur Suche nach "Huftieren" (Paarhufe wie Reh, Gams oder auch Hirsch). Luftdruckgewehre und -pistolen werden heute vor allem als sehr teures und hochspezialisiertes Sportgerät (bis hin zu Olympiawettkämpfen ) sowie an einfachen Geräten für gelegentliches Sportschießen (einschließlich Schießständen auf dem Messegelände) eingesetzt.

Die Softair-Waffe ist entweder eine federbetätigte oder eine Gasdruckluftwaffe für das Schießen von Plastikgeschossen im militärischen Airsoft-Geländespiel, hauptsächlich im Format 6mm. Anders als normale Luftgewehre und -pistolen werden bei diesen Gewehren keine Bleikugeln, sondern Plastikgeschosse verwendet. Zu den Druckluftwaffen zählen auch so genannte Marker, die entweder mit Kohlendioxid oder Druckluft und mit Lebensmittelfarbstoffen gefüllten Feuergelatinekugeln eingesetzt werden.

In Druckluftwaffen steht eine Menge Luft oder Kohlendioxid in einem Druckkessel unter Luftdruck und wird durch Betätigung des Ventils im Augenblick des Abschusses freigesetzt. Der" Rückstoß" ist angesichts der sehr niedrigen Projektilgewichte und des verhältnismäßig niedrigen Gasdruckes von Druckluftwaffen zu vernachlässigen. Gewehre, bei denen der Arbeitsgasdruck erst beim Schuss entsteht, sind dagegen federbelastete Gewehre, werden aber oft auch als Druckluftwaffen bezeichne.

Druckluftwaffenmunition (Luftgewehr und Luftpistole): Rundgeschosse, Federschrauben und Diabologeschosse können für Druckluftgewehre und Druckluftpistolen verwendet werden. Die meistverwendeten Modelle sind 4,5 Millimeter (.177), und auch Luftdruckgewehre und -pistolen werden in den Größen 5,6 Millimeter (.22) und 6,35 Millimeter (.25) produziert. In Deutschland gelten für Druckluftwaffen das Waffegesetz (WaffG), das deren Anschaffung und Besitzverhältnisse einschränkt.

Luftdruckgewehre und -pistolen, bei denen die kinetische Energie des Projektils, die ca. einen Zähler vor der Mündung vermessen wird, die sogenannte "E0" ("E-Null"), 7,5 Joule nicht übersteigt, dürfen ab dem Alter von 18 Jahren ungehindert erlangt werden. Mit diesen Luftdruckgewehren und -pistolen darf nicht nur auf amtlich anerkannten Schießplätzen geschossen werden, sondern auch auf geschlossenen Flächen, wenn gewährleistet ist, dass die Projektile das Gelände nicht betreten können.

Dagegen ist das "Tragen" von Druckluftwaffen (das ist das "ready to access" oder das Tragen einer beladenen oder entladenen Waffen außerhalb eines Grundstücks) nur mit einem gültigen Waffenführerschein erlaubt. Bei Druckluftwaffen wird jedoch in der Regel kein Waffenführerschein erteilt, so dass der Einsatz von Druckluftgewehren und Druckluftpistolen in jedem Falle verboten ist.

Luftdruckgewehre und -pistolen, deren Energie des Geschosses 7,5 Joule nicht übersteigt, sind mit einem speziellen Prüfsiegel ("F im Fünfeck") markiert. Beträgt die Energie der Mündung jedoch mehr als 7,5 Joule, sind eine Kaufgenehmigung und eine Waffenbesitz-Karte (WBK) für den Kauf und Verkauf nach dem Waffegesetz vonnöten. Bei den Geschossen für Druckluftwaffen bestehen keine Kaufbeschränkungen.

Es sind auch Verletzungsfälle bei einer Fangarbeit von max. 7,5 Joule möglich.

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