Druckluft Matchwaffen Gebraucht

Eingesetzte Druckluftwaffen

aus dem die Druckluft für die nächste Aufnahme entnommen wird. Punkt für Punkt wurden die an die erhöhte Leistung der Matchwaffen angepassten Testkriterien erarbeitet. Druckluftantrieb: Federdruck, Druckluft, LEP. Anschütz hatte ich bereits selbst kontaktiert, wollte aber leider keine Auskunft über die Preise für gebrauchte Waffen geben.

Luftdruckgewehr

Druckluftpistolen werden seit langem von diversen Herstellern und Waffenschmieden hergestellt. Die ältesten Konstruktionen (um 250 v. Chr.) sind die eines Griechen, aber es gibt wenig Belege dafür. In diesen Anlagen wird das Druckgas über einen an der Kanone angebrachten Gasbehälter zugeführt.

Die Verdichtung des Gases erfolgt entweder vor dem Schuß durch eine eingebaute Vakuumpumpe oder aus einem Außenbehälter in den Pistolendruckspeicher. In CO2-Anlagen wird eine Kassette der Kassette mit verflüssigtem Kohlendioxid an der Kanone befestigt, die das komprimierte Erdgas liefert. In allen Anlagen mit Druckgasspeichern wird beim Abschuss ein Schieber durch ein Schlagteil kurzzeitig betätigt, so dass das Projektil mit Druckluft beaufschlagt und aus dem Rohr getrieben wird.

Beim Einsatz von CO2-Systemen wird das Kohlendioxid aus der Patrone in einen kleinen Druckkessel eingespeist. Bei der Schussabgabe wird das Projektil durch den Behälterinhalt getrieben. Aus der Patrone fließt dann Kohlendioxid in den Auffangbehälter. Das flüssige Kohlendioxid verdampft in der Patrone, bis der Gleichgewichtszustand wieder hergestellt ist. Solange sich in der Patrone das flüssige Kohlendioxid verbirgt, hält der Luftdruck an.

Dadurch wird eine konstante Schussleistung erreicht, weshalb dieses Verfahren auch für Matchwaffen (Waffen für das sportliche Schiessen mit höchster Präzision) eingesetzt wird. Nachteilig ist die temperaturabhängige Druckverteilung in der CO2-Patrone, die sich nachteilig auf die Schlagleistung auswirkt. Druckluftgewehre werden häufig bei Matchwaffen eingesetzt, bei denen Druckluft aus einem externen Druckluftzylinder in einen integrierten Druckluftbehälter eingefüllt wird.

Von diesem Akkumulator wird die Druckluft über einen Reduzierer in einen kleinen Container geleitet, aus dem die Druckluft für den folgenden Schlag abfließt. Das Druckminderventil hält den Luftdruck für jeden Schuß so lange aufrecht, wie der Luftdruck im Hauptbehälter über dem am Druckminderventil festgelegten Grenzwert liegt. In der Freizeit und bei der Jagd spielt diese Anlage eine nachgeordnete Bedeutung, da die Versorgung und Förderung von Druckluft (200 bis 300 bar) relativ komplex ist.

Nach Art. 4 Abs. 1 Buchstabe ff des WG sind " Druckluft und CO 2-Waffen, die eine Laufenergie von mind. 7,5 Joules aufweisen oder durch ihr Aussehen mit realen Schusswaffen verwechselbar sind ", als Waffe anzusehen. Bei anderen Luftgewehren handelt es sich nicht um eine Waffe und unterliegt daher keinen Vorschriften.

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