Dieter Imboden

Dietrich Imboden

Die Professur für Umweltphysik am Departement für Umweltwissenschaften der ETH Zürich ist Dieter M. Imboden. "Die Exzellenzinitiative kann nur weitergehen", sagte Dieter Imboden, Vorsitzender der Kommission. Dr. Dieter M.

Imboden erhält den AlumniPreis, weil er Impulse für die Schweizer Hochschullandschaft und den Wissenschaftsstandort gegeben hat. Prof. Dr. Dieter Imboden, Präsident des Schweizerischen Nationalfonds und der europäischen Forschungschefs. Ausschlaggebend dafür war der Vorschlag, die Exzellenzinitiative der unter der Leitung des Schweizers Dieter Imboden gebildeten Imboden-Kommission fortzusetzen.

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Er hat in Berlin und Basel studiert, wo er 1971 mit einer Dissertation über das Thema der theoretischen Feststoffphysik promoviert wurde. Er arbeitet seit 1974 an der ETH Zürich und hat sich 1982 an der ETH Zürich mit einer Dissertation über die Abbildung von Umweltprozessen habilitiert. Lange Zeit war Imbodens Forschungsfeld die chemische und physikalische Erforschung von Binnengewässern, insbesondere der großen Baikalseen und des Caspian Sea.

mit Stefan Pfenninger): Introduction to systems analysis, mathematically modeling natural systems, Berlin ; Heidelberg: Springer 2013, ISBN 978-3-642-30638-9 (with Sabine Koch): systemanalyse: Introduction to mathematical modeling of natural systems, Berlin: Springer 2003, ISBN 3-540-43935-8th Imboden, Dieter, Prof. Dr. Departement Umweltsystemwissenschaften, ETHZ; accessed February 6, 2018th Dieter Imboden:

26. September 2010; abgeholt am Freitag, 16. März 2018 Dieter Imboden. Benjamin Haerdle: Evaluierung der Exzellenzinitiative Politik hat das Ende. Imboden im Gespräch über die Exzellenz-Initiative. Eingetragen in: duz Zeitschrift 11/14. 25. Dezember 2014; Zugriff am 7. Januar 2018.

DLF, 30. Jänner 2016; Zugriff am 16. März 2018. Imboden, Dieter, Prof. Dr. Department of Environmental Systems Science, ETHZ Zwischen, Zugriff am 16. Dezember 2018.

Mit einem informativen Referat und einer angeregten Auseinandersetzung mit Dieter Imboden, Emeritus und Diplomphysiker an der ETH Zürich, endete das Studiensemesterprogramm der Technischen Universität Zürich, das dank seiner Führungsfunktion bei der Evaluierungskommission der DFG einen umfangreichen Überblick über die Verzahnung von Hochschulführung und Forschungsexzellenz gibt.

Mit einem informativen Referat und einer angeregten Auseinandersetzung mit Dieter Imboden, Emeritus und Diplomphysiker an der ETH Zürich, endete das Studiensemesterprogramm der Technischen Universität Zürich, das dank seiner Führungsfunktion bei der Evaluierungskommission der DFG einen umfangreichen Überblick über die Verzahnung von Hochschulführung und Forschungsexzellenz gibt.

Grundsätzlich unterscheiden sich die heutigen universitären Randbedingungen von denen für die Gründung von universitären Einrichtungen nach dem Humboldt-Prinzip der Geschlossenheit von Wissenschaft und Praxis - insbesondere im Hinblick auf die "Fachhochschulen", wie sie ursprünglich hieß, und die sich im Unterschied zu den universitären Einrichtungen primär der berufspraktischen Ausbildung verschrieben haben.

Dabei ist es wichtig, die Balance zwischen der universitären Selbstständigkeit - soweit sie in der Praxis praktikabel ist - und den Anforderungen von außen zu halten. Ausschlaggebend für die Bewertung der Excellence-Initiative sind auch drei Punkte, die den Universitäten helfen, exzellente Resultate zu erzielen: Selbständigkeit, Governance (in Bezug auf Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit) und Konkurrenz (intern und extern).

Insbesondere das Thema Gouvernanz ist für viele Hochschulen ein Wermutstropfen, da dieser oft mit Abhängigkeit und Organisationstraditionen konfrontiert ist und die Schwelle auf dem Weg zur Spitzenleistung deshalb besonders hoch ist. Gouvernanz ist auch mit Eigenverantwortung verbunden, die auch entsprechende Randbedingungen und konkrete Zuständigkeiten erfordert. Viel wichtiger auf dem Weg an die Weltspitze in Wissenschaft und Praxis ist es daher, Veränderung als Möglichkeit zu begreifen und Unterscheidung als qualitatives Merkmal zu begreifen, sich auf betriebsintern steuerbare Größen zu fokussieren, einen Zielkonsens und Massnahmen sowie den Konkurrenzkampf um Eigen- und Fremdmittel zusätzlich zur Grundfinanzierung zu erzeugen.

Schließlich muss die innere Steuerung so konzipiert sein, dass Entscheidungskompetenzen und Verantwortlichkeiten kongruent sind.

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