Die Kumari

Der Kumari

Der Kumari, Nepals lebende Kindergöttin, lebt in Kathmandu. Trotz aller architektonischen Bewunderung scheint die Infragestellung der Kumari-Tradition auf der Strecke zu bleiben. In Nepal gelten die Kumari als wiedergeborene Gottheit. Plötzlich merkt sie, dass Durga-didi der Dyo Maiju nicht einmal gesagt hat, dass sie einmal eine Kumari war. In Nepal gelten die Kumari als wiedergeborene Gottheit.

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Der Kumari (Sanskrit, f., ??????, ??, wörtlich: "Mädchen") wird seit dem XVI. Jh. in Nepal als Verkörperung der furchteinflößenden Hindugöttin Taleju angesehen, die in diesem Land eine Art Durgas ist. 1] Neben Kathmandu gibt es auch Kumaris in Lalitpur, Bhaktapur, Bungamati, Kwa Bahal und Tokha.

Die Kumari ist als die Göttin der Kinder bekannt, da sie vorpubertären Frauen vom zweiten bis zum vierten Jahr sind. Der berühmteste Kumari wohnt in einem Tempelpalast am Durbar Square in Kathmandu, der Landeshauptstadt. In der Öffentlichkeit setzt sie sich auf ihren Stuhl, bekleidet mit einem roten Mantel, verhältnismäßig still und unbeweglich, ohne erkennbare Emotionen, und nimmt Pilger auf, um sie zu preisen.

Die angebeteten Füsse dürfen dann den Fußboden nicht erreichen oder anrühren. Da sie nur mit ihrer Gastfamilie sprechen darf und größtenteils an das Wohnhaus angebunden ist, wird sie in einem Goldwurf von mehreren Männern zu religiösen Festen abtransportiert.

Die Kumari segnete ihn, indem sie ihm eine Kumari, ein Segnungszeichen, auf die Stirn drückte. In früheren Zeiten bekamen die Kobolde keine Schulausbildung, da eine Gottheit als Allwissende erachtet wird. Heutzutage werden die Kurse von privaten Lehrern durchgeführt und ihr Kenntnisstand getestet. Die ehemaligen Kumariden bekommen nach dem Verlust ihres Gottesstatus eine staatliche Rente (ca. 30,- pro Monat) und werden weiter gepflegt, um ihnen den Eintritt in ein selbst bestimmtes Lebensumfeld zu erleichter.

Die Kumari verlassen mehrfach im Jahr den Schloss und nehmen an kirchlichen Feiern teil. Die Kumari wird in einem Tempeltragwagen (Ratha) durch die Strassen von Kathmandu getrieben und von den Getreuen angebetet. In dem Tanz-Drama namens MAHACALI PHYAKHAN, MAHACALI, MAHALAKSHMI und KUMARI, drei Verkörperungen der Durga, bekämpfen eine Dämonenreihe.

Der Kumari von Lalitpur darf, wie ihr Kollege in Kathmandu, nur zu den großen Festivals das Gebäude betreten und wird von einem privaten Lehrer unterwiesen. Er wohnt im Elternhaus. L'avenir de la déesse "vivante" du Népal: Sa mort est nécessaire ? von Deepak Shimkhada mit Verweis on Bikrama Jit Hasrat, History of Nepal as Told by Its Own and Contemporary Chroniclers, Hoshiarpur. V.V. Research Institute Book Agency, 1970, 59-60. Michael Allen :

Der Kult von Kumari : Jungfrauenverehrung in Nepal. Institut für Nepalesische und Asiatische Studien, Kathmandu 1975, S. 37; Mary Shepherd Slusser : Das Nepal-Mandala, eine Kulturstudie über das Kathmandu-Tal.

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