Deutscher Schützenbund

Schützenvereinigung Deutschland

Außerdem engagieren wir uns für die hervorragende Arbeit der Schützen und Schützenvereine. Im Deutschen Schützenbund sind die nationalen Schützenverbände zusammengeschlossen. Viele übersetzte Beispielsätze mit "Deutscher Schützenbund" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Im Deutschen Schützenbund sind die nationalen Schützenverbände zusammengeschlossen. Deutscher Schützenbund e.

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b) Wie wollen Sie sicherstellen, dass sich die Vielfältigkeit des Sportes - insbesondere der olympischen und nicht-olympischen Spitzensportarten - auch in der öffentlichen Medienberichterstattung wiederspiegelt?

a) Was hältst du von der Verpflichtung, den Bereich des Sportes in das GG aufzugreifen? Die Freidemokraten haben sich zum Ziel gemacht, den Fussball als Teil des sozialen Zusammenlebens zu unterstützen. b) Wie wollen Sie sicherstellen, dass sich die Vielfältigkeit des Sportes - insbesondere des olympischen Spitzensports und des nicht-olympischen Sportes - auch in der Medienberichterstattung wiederspiegelt?

c ) Ist die Einführung von Jugendlichen in den Sportbereich für Ihre Fraktion ein wichtiger Bestandteil unserer Gemeinschaft? eSport ist einer der wichtigsten Faktoren für die Eingliederung und eine starke Bürgergesellschaft. Leute mit unterschiedlichem Hintergrund und unterschiedlichen Möglichkeiten kommen für sportliche Aktivitäten zusammen. Um das Potenzial des Sports in diesem Bereich besser entwickeln zu können, muss die Zusammenarbeit zwischen PolitikerInnen und Verbänden, Schule und Universität, Firmen und Firmen sowie öffentlichen und privatwirtschaftlichen Sozialeinrichtungen ausgebaut und besser koordiniert werden.

Die Schulsportart nimmt in ihrer Aufgabe, Jugendliche für den sportlichen Bereich zu interessieren, eine Vorreiterrolle ein. Um uns Freidemokraten zu verfolgen, sollte er kein schattiges Dasein mehr hinter Mathe und Deutschen haben. In den Schulalltag müssen die Bereiche des Sports, des Spielens und der Übung einbezogen werden und zu einem wesentlichen Bestandteil einer menschenwürdigen Erziehung werden.

Die Freidemokraten sind für die Gleichstellung von Schießen und Bogenschießen und gegen die Benachteiligung dieser Disziplinen, zum Beispiel im Schul- und Volkssport. Außerdem engagieren wir uns für die hervorragende Leistung von Schützen und Schützenvereinen. Das Schießen begünstigt auch die positiven Merkmale wie Konzentration, innerer Frieden und Durchhaltevermögen.

Vor allem die Schießvereine stellen einen Teil der kulturellen und traditionellen Gegebenheiten unseres Heimatlandes dar. Zusammen mit dem Bundesverband Olympischer Sport, der Wehrmacht, der Bundespolizei, dem Brauchtum, der Sporthelfer und allen Berufsverbänden - wie dem Schützenbund - wollen wir den Leistungssport so vorantreiben, dass sich die Sportler ohne große Einschränkung entwickeln können.

Dies wurde bei der Sachverständigenanhörung im Sportausschuß des Bundestags klar. Auf mittlere Sicht haben wir uns verpflichtet, das System zu reformieren, das im Austausch mit Sportlern und Verbänden entwickelt wird. Die sportlichen Leistungen müssen ebenso im Mittelpunkt des Interesses wie die Darstellung der sportlichen Vielfältigkeit des Sports stehen. 2.

Zugleich werden wir auf eine Verschärfung des Gesetzes gegen Scharfschützen verzichten. Eine generelle Brandmarkung von Sportlern wird abgelehnt. a) Das freiwillige und ehrenamtliche Engangement ist die Grundlage für die Gründung des gemeinnützigen, negativ organisierten Sports in Deutschland. Bürgerengagement ist aber auch eine treibende und lebenswerte Triebkraft über den sportlichen Bereich hinaus und stellt einen generell erreichbaren Erlebnisraum für Beteiligung und Akzeptanz dar.

Mit welchen Massnahmen - vom Abbau der Bürokratie bis hin zu subventionsrechtlichen und steuerpolitischen Fragestellungen - wollen Sie in der neuen Wahlperiode das freiwillige Bekenntnis der Bürgerinnen und Bürger zu ihrem sportlichen Handeln weiter vorantreiben? Wir Freidemokraten treten vor dem Hintergund der abnehmenden kostenlosen Arbeitsbereitschaft für eine neue Kultur der Anerkennung (z.B. in Schule, Behörde, Unternehmen) ein, die nichts kostet, sondern dem Allgemeinwohl sowohl intellektuell als auch materiellem Nutzen nützt.

Wir wollen die Freiwilligen auch von unnötigem Verwaltungsaufwand entlasten, denn der sportliche Einsatz ist auf Freiwilligenarbeit ausgerichtet - sei es als Coaches, als Coaches oder im Management von Vereinen und Verbänden. b) Die EU gewinnt im Gesetzgebungsbereich - insbesondere auf Bundesebene - zunehmend an Gewicht.

Wie wollen Sie in Deutschland die Besonderheiten des Vereins-Sports und die gesetzlichen Rahmenbedingen für die sportliche Betätigung vor widersprüchlichen EU-Standards absichern? Wir Freidemokraten sind nicht gezwungen, sondern auf Freiwilligkeit angewiesen. Im wahrsten Sinne des Wortes bewegt es Deutschland. Zudem ist die Treffsicherheit an vielen Orten ein bedeutender, geschichtsträchtiger und lebender Teil der territorialen und kommunalen Identitäten und kann kaum durch eine einheitliche EU-Gesetzgebung reguliert werden.

Wir Freidemokraten kritisieren in diesem Sinne den Regulierungswillen der EU. c ) Wie steht Ihre Seite zur Bewahrung von Traditionen und Bräuchen, besonders im Bereich der Schießkunst? Wir Freidemokraten sind in den vielen Schützenvereinen des Landes zuhause. Deshalb sind für uns Schießvereine auch ein integraler Teil unseres Kulturlebens - weit mehr als Sportclubs, sondern dem Kulturerbe und damit dem Wesen unseres Landes verbunden. d) Die UNESCO-Kommission hat 2016 das "Deutsche Schießsystem" in ihre landesweite Kulturgüterliste mitaufgenommen.

Befürwortet Ihre Fraktion die Einbeziehung des "German Shooting System" in die Liste der weltweit verfügbaren Immaterialgüter? Die Bandbreite des Waffensystems erstreckt sich von den starken christlichen Einflüssen im rhein-westfälischen Raum über die säkularen, teils strikt traditionellen Bräuche in Ostdeutschland und die stärker bürgerlich-republikanischen Bräuche der Clubs in den ehemaligen Reichs- und Hanse-Städten bis hin zu den folkloristischen und fröhlichen Überlieferungen der südwestdeutschen Schützenvereine.

Sie ist ein Zeichen der Kulturvielfalt in Deutschland und leistet einen bedeutenden gesellschaftspolitischen Mehrwert für die gesellschaftliche Eingliederung und die zivilgesellschaftliche Bildung. Schießvereine sind in vielen Gegenden ein wichtiger Bestandteil des Gesellschaftslebens. Von einem liberalen Standpunkt aus sollte die Einbeziehung des "German Shooting System" in die Liste der Immaterialgüter unterstützt werden. Halten Sie es für notwendig, das Waffengesetz zu verschärfen?

Wir sind gegen jede Straffung des Waffengesetzes durch die Freien Demokratischen Kräfte. Im Jahr 2018 muss das neue EU-Waffengesetz in nationales Recht überführt werden, aber wir wollen nur das tun, was aus rechtlicher Sicht absolut notwendig ist, und wir wollen im Gegenzug alle Chancen, die die Waffenrichtlinie bietet, zum Wohle der Schützen und Sportlerinnen ausnutzen. Wir weisen jede weitere Straffung des Gesetzes durch die hintere Tür zurück. b) Halten Sie ein Waffenverbot für notwendig?

Falls ja, warum und welche spezifischen Waffensysteme sollten untersagt werden? Wir Freidemokraten halten ein Waffenverbot, das noch nicht ausgesprochen wurde, nicht für notwendig. Unserer Meinung nach muss der Schwerpunkt des Waffenrechts auf den Bürgern und ihrer Tauglichkeit und Verlässlichkeit für den Besitz von Rüstungsgütern liegen. Es fehlt jedoch ein Schwerpunkt auf einzelnen Waffensystemen und Waffentypen und der damit verbundenen Buerokratie.

Wenn man Feuerwaffen in mehr oder weniger bedrohliche Kampfmittel aufteilen will, ignoriert man erstens die gesetzlichen und realen Gegebenheiten in Deutschland und leitet zum anderen in der Regel das Ziel des völligen Verbotes von Feuerwaffen im privaten Besitz durch scheibenweise Verboten und Restriktionen. Wir Freidemokraten weisen dies zurück. c ) Werden Sie sich dafür einsetzen, dass die amtliche polizeiliche Kriminalitätsstatistik zwischen legaler und illegaler Schusswaffe unterscheidet?

Anstatt rechtmäßige Besitzer legaler Gewehre mit neuen Verpflichtungen anzusprechen, müssen rechtswidrige Gewehre mehr in den Blickpunkt von Politikern und Sicherheitsorganen rücken. Dazu ist die sinnvolle statistisch fundierte Aufzeichnung legaler und illegaler Rüstungsgüter zwingend notwendig. d) Was werden Sie gegen rechtswidrigen Erwerb und unrechtmäßigen Waffenbesitz in Deutschland und Europa unternimmt?

Vor allem die Sicherheitsorgane und die Judikative müssen bei der Bekämpfung des Waffenhandels verstärkt werden. Ideal ausgebildete Rückkehrende, die mit Waffen umgehen können, sind daher besonders gefährdet für unsere Gemeinschaft und müssen im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit der Behörden sein. Außerdem plädieren wir Freidemokraten seit längerem für eine Rüstungsamnestie, die es Bürgern, die dem Gesetz tatsächlich treu sind, leichter machen kann, zum Rüstungsrecht zurückzukehren.

Auf internationaler Ebene unterstützen wir das Ergänzungsprotokoll "Schusswaffen" im Rahmen des Übereinkommens der UNO gegen die transnationale Organisationskriminalität (UNTOC) - es unterstützt vor allem Konfliktländer bei der Aufzeichnung, Verfolgung und Lagerung illegaler Schusswaffen. e) Wie beurteilen Sie die Unverletzbarkeit des Hauses und die in diesem Rahmen vorgenommenen Rüstungskontrollen?

Betrachtet Ihre Seite die Inkassogebühren auch dann als notwendig, wenn die Steuerung keine Einwände erhoben hat? Die Freidemokraten verlangen, dass wenigstens unbedenkliche, verdächtig unabhängige Kontrollmaßnahmen kostenlos sind. Wir plädieren in den Länderparlamenten für die entsprechenden Landesvorschriften, und auch in zahlreichen Bundesländern haben wir uns für die beschwerdefreie und misstrauensunabhängige Entgeltfreiheit für die sichere Lagerung von Waffe und Munition auserkoren.

Gegebenenfalls können wir aber auch eine Änderung des Waffenrechts in Erwägung ziehen, um sicherzustellen, dass die ursprüngliche Absicht des Bundestages, es kostenlos zu machen, bundesweit gilt. f) Wie beurteilen Sie die neuen Vorschriften zur Waffenlagerung und zum Lagerschutz? Auf Anregung des Bundesinnenministeriums wurde im Parlament eine Verschärfung des Gesetzes ohne wirkliche Notwendigkeit allein auf Kosten der rechtmäßigen Gewehrbesitzer vorgenommen, während gegen rechtswidrigen Besitz von Waffen und reale Straftaten noch zu wenig unternommen wurde. g) Hältst du eine Zentrallagerung von Waffen für die Jagd und Schützen für vernünftig?

Nein. Wir Freidemokraten denken nicht, dass das Sinn macht. Bei der Nachfrage nach einer Zentrallagerung von Waffe und Waffe wird außer Acht gelassen, dass solche Lagereinrichtungen kaum ausreichend gegen Einbrüche abgesichert werden können. Außerdem muss es zum Beispiel den Anhängern möglich sein, schnell auf die Waffe und das Munitionsmaterial zurückzugreifen, damit sie das bei einem Unfall getötete Tier schnell verfolgen können.

Deshalb müssen Waffe und dazugehörige Patronen in Privateigentum bleiben. Etwas anderes würde unserer Meinung nach das Eigentum der rechtmäßig angeschafften Schützen, Jäger und Waffensammler unberechtigt und inakzeptabel untergraben. h) Trifft Ihre Fraktion die Ansicht der Polizeigewerkschaft, dass illegaler statt legaler Besitz von Gewehren ein Hindernis ist?

Diese Ansicht wird von uns Freien DemokratInnen geteilt. Deshalb wollen wir den Bekämpfung des unrechtmäßigen Waffenbesitzes verstärken. Die geringe Präsenz von legalen Gewehren in der Kriminalitätsstatistik beweist, dass Schützen, Hunter und Versammler vertrauenswürdig sind und nicht mit kleinlichem Regulierungswahn und bürokratischem Aufwand belästigt werden müssen. Der illegale Besitz von Massenvernichtungswaffen und der unter Strafe stehende Einsatz rechtswidriger Kampfmittel bei kriminellen Handlungen, einschließlich des organisierten Verbrechens und des Terrors, sind jedoch nicht nachsichtig, sondern bedürfen einer konsequenten Durchsetzung.

Zu diesem Zweck rufen wir die Freien Demokratinnen und Demokraten dazu auf, der Politik und der Judikative Haushaltsvorrang einzuräumen - für diese beiden klassisch souveränen Aufgaben des Staats muss viel mehr Mittel zur Verfügung gestellt werden.

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