Der Joker Markus Zusak

Die Joker Markus Zusak

Die Joker von Markus Zusak. Das Buch von Markus Zusak Der Joker habe ich ausgewählt, siehe unten. The Joker (Markus Zusak): Es gibt Menschen, die schon in jungen Jahren viel erreicht haben. Vielleicht hat er seine Existenz aufgebaut oder die Welt verändert. The Joker ist ein wunderbar erzähltes Buch.

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The Joker (Originaltitel The Messenger) ist ein Buch für Jugendliche, das 2002 vom Autor Markus Zusak herausgegeben wurde. Als er eines Morgens in einen Banküberfall verwickelt wird und eine Karte in seinem Postfach vorfindet - ein Ace. Er ist der erste von vier Asse, die er in der Vergangenheit erhalten hat.

Jede dieser Karten enthält drei Anschriften oder Verweise darauf. Bei den Anschriften finden sich Menschen, denen er auf verschiedene Art und Weisen beizustehen hat. Mit einer fünften Spieldose, dem Joker, auf dem er seine eigene Anschrift vorfindet, und der Lösung des Problems um die Spiele. Einige Tage nach dem Banküberfall erhält er eine seltsame Nachricht in Gestalt einer Spielerkarte mit aufgedruckten Anreden.

Er weiss nicht, wer ihm diese Visitenkarte schickte und warum. Merkwürdig erforscht er die Anschriften und macht Bekanntschaft mit verschiedenen Menschen, deren Schicksale ihn berühren. Kurze Zeit später besucht der kleine Taxichauffeur die erste Anschrift. Er sieht, wie ein Alkoholiker seine Ehefrau raubt, während seine kleine Schwester im Nebenraum alles mitbekommt.

Doch als er die vergewaltigte und vergewaltigte Person mit ihrem kleinen Sohn im Markt trifft und merkt, wie sehr sie darunter zu leiden hat, entscheidet er sich zu agieren, schrumpft aber zunächst vor dieser Arbeit. Als nächstes kommt er zu einer älteren und sehr allein stehenden Lady. Und Ed ist zu Besuch bei dieser Greisin.

Ed ist noch unentschlossen, wie er der Dame mit dem Säufer weiterhelfen kann, also macht er sich auf die Suche nach der nächsten für ihn aufgeschriebenen Anschrift. Dieses Mal sieht er ein kleines Fräulein rennen. Immer frühmorgens und barfuss. Bei seinen weiteren Betrachtungen stellt Ed fest, dass das Mädel sehr zaghaft ist.

Sophies Fehlschläge bei den Wettbewerben haben etwas damit zu tun, dass sie beim Morgentraining immer barfuss ist. Das Mädel rennt beim naechsten Wettbewerb barfuss und besticht die Besucher mit der Einfachheit ihres Laufes und nur ein Fall hindert sie am Siegen. Sophie dankt ihm und bittet ihn, ob er ein kleiner Junge ist, aber er sagt, dass er nur ein Bursche ist.

Die sechsjährige Angelina, die ihn bittet, ihnen zu Hilfe zu kommen. Eine Pistole mit einer einzelnen Patrone. Morgens macht er dem grausamen Mann deutlich, was er seiner Ehefrau und seinem Sohn antut. Er erhält einen Briefumschlag mit der Botschaft, dass sein weiteres Schicksal von der Erledigung der ihm übertragenen Aufgabe abhängig ist, und eine weitere Person.

Auf der nächsten Seite stehen keine Anschriften, sondern der Tipp, dass er ein gemeinsames Gebetsanliegen auf dem Berge der Gebrüder hat. Das Weib hat sich für ihre Söhne geopfert. Sie bittet um seinen Nachnamen und dankt ihrer kleinen Schwester, die der fröhlichen Dame versprochen hat, beim nächsten Mal ihr eigenes Speiseeis aufzugeben.

In folgendem Abschnitt wird das jährliche "Knochenbrecherspiel" der Freundinnen durchgeführt, bei dem barfuss mitgespielt wird. Er gibt ihm die folgende Visitenkarte. Dieses Mal finden sich darauf die Autoren. Suzanne, die mit 16 geschwängert wurde. Aus Scham ist die ganze Famile weggezogen, aber Marv hebt sein ganzes Bargeld auf.

Endlich trifft Marv seine kleine Tocher und trifft seine kleine Mitbewohnerin. Und noch eine weitere Visitenkarte für Audrey, seine Geliebte. Die Joker ist die einzige Visitenkarte, die Ed mit seiner eigenen Anschrift hat. Irgendwann will ein Passagier zu Ed's eigener Anschrift fahren. Wenn er nach Haus kommt, trifft er auf seinem Sofa denjenigen, der ihm die Visitenkarten gegeben hat.

The Joker wurde 2008 als Audiobuch von cbj audios veröffentlicht, das von Rainer Strecker in einer Kurzfassung vorgelesen wurde. Für die Genauigkeit, Geschicklichkeit und Leichtheit, mit der Markus Zusak die Sprachen feiert, ist die außergewöhnliche Lektüre von Rainer Strecker immer noch der Höhepunkt. Der Bote Markus Zusak.

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