Deko Kriegswaffen

Deko-Kriegswaffen

Ich werde mich auch gerne mit SALUT- und DEKO-Kriegswaffen beschäftigen. Bei uns finden Sie alle Arten von Kriegswaffen. Kriegswaffen sind per Definition alle Waffen, die in einem Krieg eingesetzt werden können. Es gibt als Dekorations- und Gebrauchsgegenstand eine Vielzahl von Produkten, die in Form einer Waffe angeboten werden. Standards für die Deaktivierung von Kriegswaffen zur Verfügung.

Dekorative Waffen einsammeln

Oft werde ich als WBK-Besitzer nach dem Grund für den Kauf von Dekorationswaffen befragt. lch habe eh genug Gewehre, um zu schiessen. Außerdem machen es mir dekorative Rüstungen möglich, für wenig Geld Technologie zu begreifen und zu erfahren, die mir sonst nicht zuteil wird. Dekorationswaffen sind bisher hervorragend zum Einsammeln von Gegenständen geignet. Der Preis für Dekorationswaffen war so niedrig wie nie vorher.

Bisher konnten die Gewehre demontiert werden und enthielten den Schaft und den Verschluß in Deaktivierung. Mit der neuen EU-Verordnung 2015/2403 über Dekorationswaffen ist dies beendet. Der grösste Nachteil dieser Waffe ist, dass sie nicht mehr demontierbar sein darf. Der Umbau der Dekorationswaffen ist sehr viel aufwändiger geworden und muss individuell entfernt werden.

Damit stiegen auch die Preise für diese Waren. Einziger Vorzug der neuen Dekorationswaffen ist, dass sie in der Regel geklemmt und abgeschlagen werden können. Bisher musste der Griff mit der Auslöseeinheit für Kleinwaffen desaktiviert werden. Der Begriff Altdeko wird vor allem für vor 1976 unbrauchbare Gewehre benutzt. Sie haben keine Akzeptanzstempel und dies geschah vor allem mit Ordonnanzgewehren.

Noch heute sind diese Gewehre kostenlos erhältlich, aber verhältnismäßig rar geworden. Damals war alles was wie eine kriegerische Waffe aussieht untersagt. In diesen Teilesätzen war alles enthalten, was zur Pistole gehörte, die wichtigsten Bauteile wurden abgeschaltet und das Kameragehäuse in der Regel mit simplen Schweißstellen gegen Montage abgesichert. Diese fehlten an Zylinderschaft und Schloss.

Sie können auch die Sätze von Teilen genießen, aber Barrel und Steißbein sind wirklich fehlt, um die Waffe fachlich zu begreifen. Es gibt keine Regelungen, außer dem "Fahrverbot" nach §42a WaffG. Einige von ihnen waren von recht hoher Qualität und verfügten über viele technischen Einzelheiten der scharfkantigen Waffe. Kaum ein Gebiet des Rüstungsrechts ist so komplex wie Zier- und Salutierwaffen.

Über die Rechtslage von Dekorationswaffen zu berichten, ist im Moment etwas nutzlos. Allerdings muss man berücksichtigen, dass es in Deutschland das Konzept der "wesentlichen Teile" gibt. So kann beispielsweise der Vertrieb untersagt werden, indem man ihn in geeignete Gewehre oder ähnliches steckt. Griffe von Kriegswaffen (ich meine MPs, d.h. Kurzwaffen) sind nach dem WaffG gemäß BKA-Entscheidung (SO11-5164. 01-Z-86) unverzichtbar.

Wird die Verschlusskappe permanent von der Kanone getrennt, ist sie genehmigungspflichtig. Aber die gesamte Grußwaffe ist kostenlos. Der Abbau von Rüstungsgütern und Kriegswaffen ist nun in der EU-Dekorwaffenverordnung festgelegt. Bislang ist wenig reguliert worden, insbesondere im Hinblick auf Kriegswaffen. Zur grundsätzlichen Erkenntnis: Das Rüstungsgesetz differenziert, ob die Ware dem Waffegesetz (WaffG) oder dem KWKG (KrWaffKontrG) unterworfen ist.

Was nicht in der "Kriegswaffenliste" enthalten ist, untersteht dem WaffG. Die Kriegswaffen können nicht von Privaten gekauft werden und das Ministerium für Wirtschaft ist für die Einholung von Genehmigungen verantwortlich. Sie sind genehmigungspflichtig (Waffenbehörde ist zuständig) oder untersagt (BKA ist zuständig). Grundsätzlich können untersagte Kampfmittel mit einer BKA-Lizenz erlangt werden.

Dies gilt jedoch nur für "anerkannte" Dekorationswaffen nach dem Waffengesetz und nicht für frühere Kriegswaffen, die vor 2016 umgerüstet wurden. Also gibt es eine weitere Grauzone im Waffengesetz. Werden wesentliche Bestandteile einer Dekorationswaffe im gewohnten (vorgeschriebenen) Ausmaß nutzlos gemacht, fällt sie nicht mehr unter das Waffengesetz. Eine Verletzung des Waffengesetzes kann durch ihren Besitzer nicht verübt werden.

Man muss jedoch berücksichtigen, dass Dekorationswaffen immer wieder von Privatpersonen, z.B. aus Österreich, eingeführt wurden und diese nicht vollständig den Anforderungen der Bundesrepublik Deutschland genügten. Insbesondere der Auslösemechanismus von Abgeordneten wurde mit diesen Mitteln oft nicht inaktiviert. Wenn eine frühere Kriegwaffe nicht ordnungsgemäß desaktiviert wurde. Die Rechtsprechung geht in der Regel davon aus, dass die Ware nicht mehr dem KWKG, sondern dem KWKG unterworfen ist.

Denn obwohl es noch funktionstüchtig ist, ist es für militärische Konflikte nicht mehr zeitgemäß. Erst wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, werden die Gewehre erkannt, abgestempelt und ein Feuerwehrzertifikat erteilt. Das Waffengesetz gilt nicht mehr für die Dekorationswaffe! Cutaway-Modelle: Die aktuelle Rechtsprechung geht davon aus, dass werksgeschnittene Modelle zum Verkauf angeboten werden, d.h. alle vom Rüstungshersteller auf diese Weise hergestellten Modelle.

Wurden die Gewehre erst später geschnitten, sind sie in der Regel als WBC-pflichtig zu betrachten. Größtes Hindernis für den Eigentümer ist, dass die Polizei beinahe immer ein großes Hindernis mit dekorativen Mitteln hat. Weil es ein Delikt geben kann und das genaue Gegenteil nicht festgestellt werden kann, werden dekorative Gegenstände beinahe immer beschlagnahmt, um sie den Profis zu präsentieren.

Bewahren Sie die Bescheinigungen der Dekorationswaffen gut auf. Ein Polizeibeamter kann erkennen, dass Ihre Waffe legal "Hand und Fuß" ist. Sie können dem Polizeibeamten auch ganz simpel erläutern und ihm anzeigen, dass alle "wesentlichen Teile" inaktiv sind. Den meisten Bullen werden die "wesentlichen Teile" bekannt sein. Wenn du siehst, dass der Schaft und die Kappe unbenutzbar sind, ist das vielleicht genug.

Hinweis für Polizisten: Wenn Sie sich nicht sicher sind, geben Sie die Deko-Waffen bitte auf unbürokratische Weise an einen ortsansässigen Rüstungshändler weiter. Dekorationswaffen benötigen keinen Genehmigungsstempel oder ein Zertifikat, um zugelassen zu werden. Zwischenstücke und Reduzierstücke sind "essentielle Teile", da sie eine Patrone oder eine Patronenkammer enthalten. Sie sind für PTB-zugelassene Patronen bestimmt und daher kostenlos erhältlich.

Begrüßungswaffen unterstehen nach wie vor dem Waffengesetz, aber dekorative Rüstungen sind keine "Waffen" im juristischen Sinn mehr. Doch obwohl der Verschluß mit diesen Gewehren immer noch funktionstüchtig ist, können sie auch ohne WBC betrieben werden. Ob diese in den WBKs im Fall registriert werden müssen, müssen wir abwägen. Es ist heute etwas schwierig, dass diese Waffensysteme kein Genehmigungszeichen erhalten haben.

Die PTB-Briefmarken wurden auf diese Gewehre angebracht, und ihre Rechtslage ist viel leichter und offensichtlicher. Somit ist diese Pistole "frei" zu verkaufen. Aber um nun zur entscheidenden Fragestellung zu kommen, ob diese Salut-Kurzwaffen noch in Besitz genommen werden können, darf man sich nicht in den Gesetzestexten verfangen. Meines Erachtens sind diese Gewehre nicht nur "frei besessen" (alter Besitz), sondern auch nach wie vor "frei verkäuflich" und handelsüblich.

Jetzt, da ich so viel über diese Instrumente nachgedacht habe, müssen wir warten und sehen, was die neue EU-Verordnung über Begrüßungswaffen bringen wird.............. Eins ist sicher: Das Waffengesetz wird noch unklarer!

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