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Verzeichnis der Schriftsteller, Dichter und Schriftsteller der DDR. Verzeichnis der Autoren, Dichter und Schriftsteller der DDR Inhaltsverzeichnis A B C D E F F F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z A. Schriftsteller. Wie gingen Schriftsteller in der DDR mit Zensur und Druckerlaubnis um? Der DDR-Autor entwickelte eine Schreibweise, die es ihm ermöglichte, einige zensierte Passagen in seinen Werken durch Zensur zu erhalten.

Wege, die Schriftsteller in der DDR gegangen sind oder gehen mussten.

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In der DDR begann die Literaturentwicklung mit der anti-faschistischen Fachliteratur vieler nach Hause zurückgekehrter Literaten. Er und die Kulturentwicklung in der DDR wurden maßgeblich von Dekreten und offiziellen Stellungnahmen der SED geprägt und geleitet, so dass man von einer zentral gegliederten literarischen Szene reden kann.

Das zeigt sich auch darin, dass eine klare Ordnung der Gesamtliteratur geschaffen werden kann. Die literarische Politik hatte zum Zweck, gesellschaftliche Änderungen im Kontext des so genannten "Sozialistischen Realismus" zu erfassen und zu verändern. In der bundesdeutschen Literaturforschung wird darüber beraten, ob die DDR-Literatur als unabhängig anzuerkennen ist oder nicht.

Besonders in den 1950er Jahren gingen konservative Literaturwissenschaftler in der BRD davon aus, dass die deutsche Dichtung ununterbrochen einheitlich bleiben würde. Es dauerte bis in die 1960er Jahre, bis die unabhängige dt. Fachliteratur mit Repräsentanten wie Johannes Bobrowski, Christa Wolf, Günter de Bruyn, Peter Hacks, Wolf Biermann oder Heiner Müller wahrgenommen wurde.

Eine Trennung der ostdeutschen von der bundesdeutschen Fachliteratur ist daher zweckmäßig, denn obwohl die Beantwortung der eigenen Sprachfrage in der dortigen Fachliteratur verweigert werden muss, hat die Fachliteratur der DDR eine eigene Materie, die aufgrund der verschiedenen Erfahrungen in der bundesdeutschen Fachliteratur nicht zu suchen ist.

Alles in allem können die Differenzen zwischen der in der DDR und in Deutschland zu Beginn der Spaltung als sehr groß bezeichnet werden. Verabschiedung der "Beschlagnahme nationalsozialistischer und militärischer Literatur" im Rahmen des "Kampfes gegen den Nationalsozialismus in den Bereichen Bildende Künste und Literaturen, für eine progressive deutschsprachige Kultur" 1952 "Deutscher Schriftstellerverband" 4. Mai 1959/1964 "Bitterfelder Weg" Die Bauliteratur war themenbezogen mit der Entwicklung großer Industriebetriebe (insbesondere Chemieanlagen) befasst.

Sie ist eine Lehrliteratur im Sinne des Bauens, die Menschen ermutigt, sich für die Sache des Nationalsozialismus zu interessieren. Einer von ihnen war Wolf Biermann, der nach langer Zeit wieder auftritt. Es gab auch eine freie Zeit in der Fachliteratur, die durch den "Bitterfelder Weg" gekennzeichnet war, der durch die damalige Tagung von 1959 eingeführt wurde.

Das typischste Beispiel ist "Der geteilte Himmel" von Christa Wolf (1963). Die Hauptdarsteller in der Fachliteratur sind heute überwiegend junge, geistige Menschen, die sich sowohl im Berufsleben als auch im Privatleben beweisen müssen, z.B. Christa Wolfs "Der geteilte Himmel". 2. Ebenfalls in Misskredit geriet die auf der Strecke des Berliner Weges liegende Musik.

Er entschied sich für ein Programm zur Liberalisierung der gesamten Künste und Belletristik. Bedeutsam ist in diesem Kontext der von Christa Wolf geprägte Gedanke der "subjektiven Authentizität" (z.B. Christa Wolf "Reflexion über Christa T.", 1968). Christa Wolfs Vorstellung von "subjektiver Authentizität" konzentriert sich nicht mehr so sehr auf den Nationalsozialismus, sondern auf die individuellen Problematiken der sozialen Gesellschaften.

Die Liberalisierung endet jedoch 1976 mit der Vertreibung von Wolf Biermann und weiteren Expatriierungen und Auswanderungen von rund 100 DDR-Autoren wie Sarah Kirsch, Günter Kunert und Reiner Kunze, die nach Deutschland zogen. Hier wurde die Fachliteratur geteilt. Manche DDR-Autoren schreiben weiter wie bisher. Diese orientieren sich an Poststrukturalismus aus Frankreich und wollen eine Schrift erschaffen, "die die Stasi nicht versteht".

Der Grundgedanke der Sektion basiert auf der abendländischen Lehre, wie der sozialistische Realismus aufzufassen ist. Diese Lehre hat wenig mit den Ansichten des in der DDR über Jahrzehnten gewachsenen Sozialismus zu tun. Daher sollte bewiesen werden, wessen Sichtweise des Sozialismus hier wiedergegeben wird. Der sozialistische Idealismus entsprach im Grunde den Grundsätzen, die auf dem ersten Kongreß des Schriftstellerverbands der Sowjetunion 1934 entwickelt und vorgebracht wurden.

Es wurde hervorgehoben, dass die Hauptfunktion der Fachliteratur in der weltanschaulichen Bildung der Masse und in der Vermittlung der Politik liegt. Der Begriff "sozialistischer Realismus" korrespondiert daher nicht mit dem herkömmlichen Begriff des Sozialismus. Mit der strikten Beachtung dieser Grundsätze soll sichergestellt werden, dass die Fachliteratur ihrer Rolle und ihrem Auftrag Rechnung trägt, und zwar nicht nur die Konstruktion des großen sozialen Wandels im Sinn des sozialistischen Kommunismus zu reflektieren, sondern auch durch ihre Auswirkung auf den Betrachter zur Realisierung dieser Gemeinschaft beitragen.

Bis zum Ende der DDR galt dieses Konzept des "sozialistischen Realismus" bis auf wenige Ausnahme als Texter der "Sächsischen Poesie-Schule" oder auch "Welle der Poesie", obwohl sich auch namhafte Schriftsteller davon in der Realität abgrenzten. Insbesondere Stephan Hermlin, Volker Braun und andere Nachwuchsautoren der zweiten lyrischen Generation der DDR setzten sich in der Veranstaltungsserie Poesie - Jazzmusik - Dichtung - Prosa mit ihrem Enthusiasmus von dem Sozialismus der ersten lyrischen Generation ab.

In ihren Erzählungen nutzt Wolf viele Rückblicke, wie z.B. Manfred und Rita's Story, d.h. "sie nutzt die analytische Erzähltechnik. Darüber hinaus nutzt Christa Wolf viele Perspektivwechsel, um den Betrachter zu motivieren, sich mit den Charakteren zu identifizieren und seine Sympathie zu wecken.

Die DDR- und sozialismustreue Christa Wolf (1929-2011). Und weil der Gesetzestext keinen Widerspruch zur Grundhaltung zum Nationalsozialismus zulässt, ist Christa Wolf in der Lage, die bisher untersagten Methoden der Montagetechniken (Flashbacks) und des inneren Monologs, die nicht als lebensecht gelten, aufzubringen. Es geht nicht um Christa Wolf.

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