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Abnäher

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Schlangenhalsvogel beim World Matchplay

Der 47-Jährige Gary Anderson steht im Halbfinale des World Matchplay im englischen Schwarzmeer. In der vierten Etappe tritt der Schotte im perfekten Match gegen Joe Cullen (29, England) an: drei Triple-20s (180), drei Triple-20s (180) und schließlich Triple-20s, Triple-19s und Double-12s (141). Für den Neunmonatszeitraum erhält Anderson ein weiteres Geldpreisgeld von 45.000 £ (knapp 50.700 ?).

Der zweimalige WM-Champion (2015, 2016) war der dritte im TV ausgestrahlte Neuner, der siebente in der Spielgeschichte. Ungeachtet Anderson's Neun-Zeiger: Das Match verlief sehr aufregend und ausgewogen, bei 15:14 hatte Cullen gleich zwei Matchdarts zum Siegen. Die Spiele im Viertelfinale am Freitag Abend (ab 20 Uhr im DAZN und Sport1): Peter Wright (Schottland) - Simon Whitlock (Australien) und Darren Suljovic (Österreich) - Darren Weber (England).

Livesticker Peter Wright - Mensur Suljovic 13:17 (Darts World Matchplay 2018, Halbfinale)

Suljovi? erster Preisträger! Nach einem zweistündigem und keineswegs schönem Dart-Thriller ist er der erste Teilnehmer im Endspiel des World Matchplay 2018! Beide, der österreichische und vor allem sein Kontrahent Peter Wright, hatten sich nie richtig ins Zeug gelegt und verpassten viele Aussichten. Am Ende war Suljovic immer noch der beste Akteur in beiden Klassen mit nur 90 Punkte Durchschnitt und 38 Zählern.

Die Skalenlänge ist durch! Er kämpft sich zurück und verfehlt dann sechs Darts bis 40 Zähler Pause! Eine wackelige Suljovic Schuppenlänge kommt im Alter von 70 Jahren wieder an die Ostsee, setzt sich über T 14 28 und beherbergt den dritten und letzen Pfeiler in der D 14.

Bringt Ihnen das neue Kraft? Mit einem Schlag schlägt Peter Wright zwei Mal 180 Sekunden vor und macht die Etappe auf der D16 fertig. Kann der Scotsman sie wirklich wieder halten? Mit einem Mal kommt Peter Wright zurück und holt sich einen Bruch, aber er verpasst ihn! Mit seinem geliebten Double-14 darf Herr Suljovic das Spiel wieder ins Double-11 einholen!

Skalenlänge bläst durch! Natürlich darf man einen Peter Wright nie vollständig kopieren. Die Schotten können wenigstens ihr eigenes Bein nachspielen und auf 12:15 abkürzen. Es kommt dann auch wieder ein kleiner Ausblick auf die Anhängerschaft. Peter Wright greift sich dieses neugierige Bein, schaut sich die Dinge in der Mittagspause noch einmal an und öffnet dann bei 44 und 42. Kaum zu fassen.

Dieses Mal akzeptiert Monsieur Suljovic das Präsent wieder und überprüft es um 15:11 Uhr. Was war das? Der Herr Suljovic muss das 15:10 machen und gibt Peter Wright statt dessen eine Lebenslinie. Die Österreicherin schlägt in dieser Etappe drei Mal (!) das Doppelte falsch. Zuerst D5 statt D20, dann D2 statt D15 und schließlich D6 statt T13 Peter Wright war weit, weit weg, kann aber hochkriechen und schließlich 54 über 14 und Spitzen kontrollieren.

Wenn das schief geht, wird Herr Suljovic dieses Bein nicht aus den Augen verlieren! Die Suljovic Marsch! Monsieur Suljovic macht Riesenschritte ins Endspiel! Mit der dritten 180 startet der Oesterreicher seine Etappe und bald darauf setzte ich sie auf 24 mit einer ebenso genialen 177. Petrus Wright steckt irgendwohin im Nichts und skaliert auf D3 die 14:10!

Er ist von seiner Liste gestrichen! Petrus Wright hat gerade den Schädel geschüttelt! Mit 43 und 44 Jahren öffnet der Scotsman sein Bein und begreift die ganze Zeit nicht. Den kann der Scotsman auch wieder bekommen, weil er die Skalenlänge D7 verfehlt, aber nicht einmal D10 zwei Mal überprüfen kann. Eine Ankündigung von Monsieur Suljovic!

Der Gentle muss sich nicht wirklich eilen, denn Peter Wright ist immer noch ganz in den Fesseln, aber der Wienerin gefällt ein hohes Finish! Die 151 macht Syljovic über die Modelle 20, 17 und 17 zu einem sehenswerten und schaut zuversichtlich auf seine Mitstreiter. Suljovi? wieder vor! Derjenige, der dachte, Peter Wright würde die Lautstärke erhöhen, irrt sich.

Überall schleudert der Scotsman wieder, nur nicht in die Dreifach-20 und muss beobachten, wie sich Mensur Suljovic mit einer ausgefallenen 122 auf 24 Rast setzt und das auf D12 auch gleich konstituiert. Der Gentle startet sein Bein bei 140, schlägt aber nicht drei Mal und Peter Wright ist auf der Stelle. 3.

Bei zwei mal 140 rennt der Scotsman weg, positioniert sich 40 Rasten und balanciert auf 10:10. Es geht wieder in die Auszeit! Die Chancen von Peter Wright auf das Doppelsitzer sind beileibe nicht so groß wie am Vortag, aber 47% sind aller Ehrungen würdig. Dieses Mal schlägt der Paradiesvogel auf der Stelle zu und setzt sich wieder auf ein Bein.

Auch Peter Wright übt nun mehr Nachdruck auf den Abwurf aus und macht knapp 121 Punkte, legt aber nur noch den letzten Abnäher in den einzelnen Stier. Mit 56 Punkten hält Herr Suljovic, die er selbstbewusst über 16 und mehr auf Null herunter. In seinen Partituren ist Peter Wright nun etwas ausgeglichener und das genügt, um sich in Richtung Suljovic zurückzudrängen.

Schlangenbiss streicht 16 zu D8 und kürzt es auf 8:9. Wird Wright jetzt loslegen? Auf der Etappe 16 würfelt Peter Wright seine ersten 180 an diesem abendlichen Spiel. Immerhin kann der Scotsman das Bein sicher machen, denn er ist nach zwölf Darts bereits 40 Jahre alt und das macht endlich Platz für D10.

Autsch! 85, 52, 60, 38, 47: Das sind Peter Wrights Partituren in diesem Bein. An der Kasse bedeckt sich Herr Suljovic nicht gerade mit Berühmtheit und benötigt fünf Pfeilen für 40 Zähler, aber schließlich das 9:6 auf D2. Es geht in die nächsten Pausen!

Wenigstens in wenigen Augenblicken zeigt Peter Wright seine Vorlesung. Die Nummer zwei der Welt kommt mit 86, schiebt den ersten Bogen in T1, behebt dies aber über die beiden Tasten T1 und T16 tadellos und gewinnt sofort wieder den Durchbruch. Skalenlänge nimmt seine Chancen wahr! Dass dieser Peter Wright heute zu schlagen ist, wenn er sein eigenes Geschäft richtig spielt, hat der Östereicher schon lange erkannt.

Mit drei Schlägen macht Suljovic richtig Dampf und erreicht mit 66 Schlägen die Pause. Selbst die Waage wird nicht mit Herrlichkeit in seinem Bein bedeckt, aber auch kein Zwang von Wright. Immerhin kann er sein Bein festhalten, weil er 89 mit zwei Abnähern über T19 und D16 am Ende auslöscht.

Das kann Peter Wright nicht klug spielen und kann nicht mit 163 enden, weil er auf der 20 steht, anstatt auf die 19 zu steigen. Damit kann Mensur Suljovic 32 stehen und mit dem dritten Abnäher auf D8 das 6:4 für das zweite Break packen. Nach zwölf Darts 24 Ruhepausen gibt sich Peter Wright hin, aber er kommt nicht mehr ran!

Er löscht seine 84 Zähler über 20, 14 und 11 und läßt seine Gefühle zum ersten Mal nach einer weiteren Pause frei. Er hat dich k.o. geschlagen! Seit langem hat Herr Suljovic seine Pause nicht mehr genossen. Sofort greift Peter Wright zurück und drückt den ersten hohen Punkt ins Brett! Gegenwärtig macht Herr Suljovic einen wesentlich besseren Eindruck. 2.

Mit 171 öffnet Wright glänzend, folgt aber 60 und 24. Die Punktzahl der beiden läßt auch nach der ersten Pause zu Wünschen übrig. Auf der Doppel-6 braucht er 20 Darts, nachdem Peter Wright das Anstoßen auf D12 ausgelassen hat.

Die beiden weisen in dieser fünften Etappe starke Abnäher auf und sind bereits nach neun Abnähern auf dem Ziel. Bei einem Shanghai-Finish verpasst Peter Wright die Tops und läßt die Skalenlänge wieder bei 87 liegen. Oberhalb von D17 steht der Wienerin 36 Rasten und genagelt den zweiten Pfeiler gleich in die Doppel-18. Erste Auszeit!

Zuviel Maßstab! Die Österreicherin verbleibt drei Mal ohne Dreiergruppe beim eigenen Abwurf und wird von Peter Wright eingenommen. Der Gentle kann seine kleine Wahrscheinlichkeit für ein 122er Finish auf dem Bull und Snakesbite nicht ausnutzen, denn die 3:1-Hämmer von Herrn Suljovic liegen in seinem zweiten 180er, aber Peter Wright kann den Vorsprung dank 140 und 130 behalten und mit 76 wieder abstoßen.

Mit den ersten 180 des Spiels beginnt die zweite Etappe von Peter Wright, der mit 43 und 25 Minuten Aufnahmezeit ins Ziel einmarschiert und 22 Zähler auf Doppel-11 für 1:1 kontrolliert Das läuft gut! Der erste Pfeiler wird von Peter Wright in die 5 gesteckt, der zweite Pfeiler trifft den Flug vom bereits eingefügten Pfeiler und dann wird der dritte Abnäher in den ersten Abnäher gesteckt.

Das kann sich Herr Suljovic nicht zunutze machen und verfehlt sein Doppel-14 zwei Mal, bevor er auf D16 mit 1:0 endet. Wie üblich springt Peter Wright mit ausgestreckten Händen über die Etappe, bevor er seinen Kontrahenten Michael Suljovic erreicht. Monsieur Suljovic hat es getan! Suljovic ging im Halbfinale noch einen Schritt weiter.

Seinen zweiten großen TV-Titel feierte der 46-Jährige bereits beim Deutschen Darts Masters 2018 und will nun in Blackpool noch einen vorlegen. In glänzender Verfassung präsentiert sich Peter Wright diese Woche in Blackpool. Kann Peter Wright das aufgreifen, kann ihn selbst eine Suljovic-Skala kaum stoppen.

Doch nach dem Wegfall der beiden Top-Favoriten Michael van Gerwen und Rob Cross gelten die Doppel-Weltmeister Gary Anderson und Peter Wright als die besten Siegchancen der Weltrangliste. Der Shootingstar Jeffrey de Zwaan und der Österreicher Michael Suljovic gehen als kleine Außenstehende ins Halbfinale. Zuerst begegnet Peter Wright Monsieur Suljovic, dann bestimmen Jeffrey de Zwaan und Gary Anderson den zweiten Finalisten.

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