Darby Handschellen

Handschellen Darby

Das Knöchelarmband hat billige Handschellen in Behördenqualität, Fußfesseln und Fesseln mit viel Zubehör. Die PK-Darby Fußschellen, Darby Fußschellen, Pakistan, PKDFS. Dick vernickelte Damen-Handschellen von KuB Industries im Darby-Stil mit Verbindungskette. Handschellen Darby von Kiotos Material: Edelstahl. Vor kurzem habe ich diese Darby Handschellen bei Ebay gekauft.

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Handfesseln aus Großbritannien vor 1960

Preis: EUR 110,- bis 140,- und Abführzangen von Dowler sieht die von Hiatt (siehe unten) so sehr, dass man sie nur an dem Schriftzug erkennen kann. Einigen Sammlern zufolge wurden die Handschellen auch von Hiatt hergestellt und nur von Dowler im eigenen Haus verkauft.

Die hier gezeigte Kopie ist neben "W. Dowler" in der besten Hiatt-Manier mit "Best" und "Warrented Wrought" etikettiert. Preis: EUR 120,- bis 150,- Solche Superintendent-Artikel wurden nicht nur von Hiatt, sondern auch von Feld & Söhne oder wie hier von Dowler produziert. Allen gemein ist, dass sie über zwei zusätzliche Kettengelenke verfügen sowie dünner und heller als "normale" Darbys mit Schließposition sind.

Diese Kopie trägt die Aufschrift "WCR" neben "Dowler", das ist für "West Riding Constabulary" (berittene Polizei). Gegenwert: EUR 150,- bis 180,- Dies ist ein sogenanntes "Backstrap Darby" Model, das sicherlich aus dem neunzehnten Jh. datiert. Der Knöchel ist reich bezeichnet. Außer "Field & on 233 Holborn London" und der Zahl "516" auch mit "Seven Oaks" und "Kent", was vermutlich den Standort angibt.

Manche Kollektoren gehen davon aus, dass es sich bei der Firma nicht um einen Produzenten handelt, sondern nur um einen Händler, der Hiatt Manschetten in eigenem Name anbietet. Sämtliche bekannte Feld- & Söhne-Darbies wirken nahezu gleich wie die korrespondierenden Hiatt-Modelle, aber nur annähernd. Da sie sich in kleinen Einzelheiten von diesen abheben, denke ich, dass Feld & Söhne schlichtweg Hiatt-Plagiatoren waren.

Das Bild Schlüssel paßt hervorragend, ist aber von der Firma Hiatts und gehörte nicht zu diesem Darby. Produzent: Feld & Söhne? Warenwert: EUR 120,- bis 150,- Es ist ziemlich schwer, diesen Darby zu klassifizieren. In der ersten Minute habe ich es für einen typischen Hiatt Superintendent/Detective (siehe auch unten) mit den klassischen zwei zusätzlichen Ringen gehalten.

Dass diese nur schlecht gelocht waren und jetzt sehr abgenutzt sind, sagt gegen uns überhaupt nichts aus Fälle, da Hiatt-Manschetten meist schon eindeutig eingefärbt sind, so dass man auch nach 100 Jahren noch alles lupenrein abtasten kann. Nicht zuletzt trägt das passgenaue Schlüssel die Bezeichnung "Feld & Söhne", hat aber eine andere Zahl als die eingeprägte.

Feld & Söhne hat mindestens Darbys vom Type Superintendent/Detective hervorgebracht. Warenwert: EUR 250,- bis 300,- So genannte "Figure 8" oder auch "Irish 8" wurden vor den "normalen" Darbys gefertigt. "Irische 8" rührt daher, dass sie vorzugsweise von der Irenpolizei benutzt wurden. Die Manschetten haben nur einen einzigen Schließzylinder und sind daher sehr stabil ausgeführt.

Anders als der ähnlich aussehende "Plug 8" (siehe unten) ist der "Irish 8" wie der Darby mit einem federbelasteten Verriegelungsbolzen ausgestattet. "Die Handschellen "Irish 8" wurden von nahezu allen britischen Manufakturen hergestellt. Dieser kommt von einem anderen Hiatt Konkurrenten im XIX. und XIX. Jh., der jedoch 1938 von Hiatt zu übernommen wurde.

Die Besonderheit ist hier, dass die Verbindungsstelle der beiden Klemmen größer ist, während bei den meisten anderen irischen 8 hat die der Schließzylinder den größeren Durchmessern. Das Fesselgelenk ist neben "Frogatt" noch mit der Zahl "3" etikettiert. Übrigens gibt es auf der einen Straßenseite mehrere ausgeprägte Einkerbungen, die vermutlich von einem Rettungsversuch herrühren (wahrscheinlich fehlgeschlagen), bei dem die Handschellen immer wieder auf eine feste Schneide getroffen wurden, aber mit der Gegenseite.

Warenwert: EUR 120,- bis 160,- Die hier abgebildeten Frogattdarbies sind fast gleich wie Hiatts Typ 104 Neben "Frogatt" sind sie mit "Warrented Wrought", "Hard" und der Zahl "77" gekennzeichnet. In der Mitte ist ein Frogattdarby, den ich aus Australien, der früheren englischen Strafrechtskolonie, mitgebracht hatte. Die Manschette ist wie die Obermanschette unbehandelt, aber die inneren Durchmesser der Manschetten sind gut Stück kleiner, so dass man sie "Ladies-Size" nennen könnte.

Sie ist bis auf die Zahl "17" baugleich. Die dritte Kopie (Bild unten) ist eine vernickelte Ausführung, die nur mit "Frogatt", "Hard" und der Zahl "3" bezeichnet ist. Ihre Schlüssel ist kein Original von Hiatt, sondern kommt von Hiatt - aber sie paßt. Gegenwert: EUR 150,- bis 200,- Der "Plug 8" gehört zu den Handschellen ältesten serienmäÃ

Der " Stecker 8 " wirkt auf den ersten Blick wie eine " irische 8 ". Eine Steckmanschette hat im Unterschied zu einer "Irish 8" Darby keinen gefederten Verriegelungsbolzen. Die Bezeichnung "Stopfen 8" kommt daher, dass der Zylindereinlass nach dem Aufschrauben der Manschette mit einem lockeren Stopfen (einer Korkenart mit Gewinde) geschlossen wird, wobei die Manschette dann zweimal fixiert wird.

Schlüssel funktioniert auch hier quasi als "Schraubendreher". Unglücklicherweise fehlt dieser Stecker in meiner Wohnung, was bei solchen Schäkeln recht häufig auftritt. Im " Burenkrieg-Stecker 8 " weiter hinten auf dieser Webseite ist jedoch ein Stecker zu finden. Der unbehandelte Knöchel ist neben "Hiatt" mit "6" gekennzeichnet, während von Schlüssel mit der Kennung "3" ("trägt").

Gegenwert: EUR 150,- bis 200,- Natürlich hat auch Hiatt Handschellen vom Type "Irish 8" produziert (siehe auch obige Version von Frigatts "Irish 8"). Interessanterweise benutzen sie eine andere Form als "normale" Hiatt Darby Handschellen (siehe unten). Die" Irish 8" und die Schlüssel sind mit der Zahl "557" gekennzeichnet.

Das Fesselgelenk ist darüber noch mit "Hiatt" und einer "3" ausgestatten. Vielleicht ist diese Handschellen aus dem neunzehnten Jh. Das große Foto zeigt ein weiteres Stück, das ich in der Zeit um den Ersten Weltkrieg einstufte würde. Diese nutzt eine anders geformte Schlüssel und hat wesentlich geringere Innen-ø.

Nebst "Hiatt" ist die Fetlock (und auch die Schlüssel) mit der Hausnummer "1" gekennzeichnet. Gegenwert: EUR 70,- bis 110,- Solche "Handschellen" produziert die Firma Hyatt seit 200 Jahren in fast über. Neben "Hiatt Best", "Warrented Wrought", "Hard" und der Zahl "3" ist sie auch mit "Worcester County" in Kalligraphie geprägt.

Zunächst verfügt die Manschetten über Ungewöhnliche Zylinderverbindungen. Fast alle meine anderen Hiattdarbies sind gewinkelt und setzen sich aus einem Rechteck (unter dem Zylinder) und einem Rundteil (beim Bügelbefestigung) zusammen. Interessanterweise hat die Manschette jedoch keine anderen Kennzeichnungen, weder "hard", "British made" oder die anderen hiatten Phrasen, noch irgendwelche Nummern.

Nicht zuletzt die Schlüssel meiner anderen Hiattes passt hier nicht (perfekt). Nur das bebilderte Schlüssel eines neuen KB-0121 Darby aus Pakistan hat das Recht hier. Vorübergehend würde Ich klassifiziere diese Zurückhaltung auch in den 1920er Jahren, aber vielleicht es sind ja auch 10 bis 20 Jahre älter.

Die niedrigere Kopie auf dem großen Foto ist mehr aus den 40er oder 50er Jahren und hat als Schriftzug nur "Hiatt" und "British made". Diese zwei Handschellen zeichnen sich vor allem durch die Gestalt des Schlüssels und des rotierenden Rings aus. Preis: EUR 100,- bis 120,- für Typ 101 sind günstiger und schmäler als Typ 104 (siehe oben).

Auf dem kleinen und dem großen Foto oben ist das Präparat ältere - es könnte auch aus dem neunzehnten Jh. sein und trägt die Aufschrift "Hiatt", "Warrented Wrought", "Hard" und die Zeichenfolge "13" und hat keine Nickellegierung. Im großen Foto sehen Sie die neuere Ausführung (um 1950) mit den Bezeichnungen "Hiatt Best" und "British Made".

Preis: EUR 100,- bis 120,- Auch dies ist eine leichte und nur ca. 70% breitere Variante der oben abgebildeten Handschellen vom Typ 104. Sie haben auch zwei zusätzliche Kettengelenke, die allgemein als "Superindendent" oder "Detective" Darby angesprochen werden. Die Klammern sind trotz dieser Zusatzglieder ebenso weit voneinander getrennt wie beim Typ 104, was auch auf den wesentlich geringeren Drehkranz zurückzuführen ist.

Die Handschellen mit den Bezeichnungen "Hiatt Best", "British Made" und "Warrented Wrought" haben eine identische Nummer (mit "2.") Schlüssel in ihrer altbewährten Ausformung, die ich als Ergebnis daraus ziehe, dass sie aus der Zeit zwischen den beiden beiden Weltkriegen entstanden sind. wird getrennt geschmiedet. Auch wenn das Schlüssel des jüngeren Models bereits die Gestalt von neuen Hiatt Darbys hat und im Unterschied zum bisherigen Schlüsseln nicht auf Magnete anspricht, so ist es wohl eine Kopie aus dem guten, älteren Qualität - vermutlich aus den 70er Jahren.

In der Mitte steht "SPF" (neben einer 4-stelligen Nummer), was entweder für "Sheffield Police Force" oder für "Singapore Police Force" sein könnte - es gibt verschiedene Auffassungen hierzu. Andernfalls trägt ältere Hallo Darbies (wie diese auch) "Hiatt" (oder "Hiatt Best", "Hard" und "Warrented Wrought") sowie "British Made" oben und unten auf während auf den neuen Repliken "Hiatt" und "English" auf der Seite des Zylindergelenkes.

Übrigens wird oft gesagt, "Hiatt" früher habe sich nur mit einem "t" gezeichnet. Das zweite "t" wurde laut Hiatt-Homepage erst im Zweiten Weltkrieg hinzugefügt, nachdem die Produktionsstätten durch Bomben zerstört wurden. Aber das kann nicht sein, denn einige Hiatts mit zwei "t"-Handschellen sind ganz klar älter (z.B. Hiatts "Plug 8" aus den Burenkriegen).

Preis: EUR 90,- bis 120,- pro Stück So genannte "Caps Lock"-Handschellen sind einfach aber effektiv. Das Fesselgelenk kommt um ein Armband und wird dann zu einer Hülse über die Klemme endet über Die eine Glocke ist nur mit "Hiatt" und "3" (für die Größe) besetzt, die andere jedoch mit "29", "Hiatt Masshouse Lane Birm" sowie "Birmingham Borough Gaol", wofür die Glocken Gefängnis stehen.

Anbieter: J.G. Wert: EUR 90,- bis 120,- Backstrap-Darbies ("falscher" Backstrap - s. "R. C.S." unten) des Anbieters J.G., über, der von der Firma R.C.S. zu verwechseln ist, ist jedoch leider nicht mehr bekannt. Dies könnte daran liegen, dass J.G. möglicherweise R.C.S. unterstützte, um den großen Bedarf an Handschellen zu befriedigen.

Aber ich habe auch J.G. Darbys mit flachen Deckeln erlebt. Wenigstens ist das bei meinen beiden J.G. Darbys so. Das große Foto zeigt ein weiteres, mit "J. G. 1943". Dies ist wohl nicht üblich, da solche Darbys in der Regel ungestrichen sind. Die Links Schlüssel ist wohl ein Vorbild.

Die rechte Schlüssel ähnelt nicht J.G. - sie sitzt nur ein paar Drehungen, sie klemmt und man muss sie zum Öffnen der Klammern nachziehen. Dieser andere Darby ist nur "J. G. 1952" und der dahinter liegende Pfeile, ein Nachkriegs-Modell. Auf dem Schlüsseln steht hier immer noch "KE 2770", was sich nicht auf der Manschette selbst befindet.

M. C. I. Wert: EUR 100,- bis 130,- ähnlich "J. G." wie oben und schwer "R. C. S." wie folgt Darby, die Schäkel von "M. C.I." während aus dem Zweiten Weltkrieg wurden gemacht. Das sind auch "falsche" Backstraps Darbies (siehe "R. C.S."), aber sie sind etwas veraltet.

Ich vermisse zwar ein Original Schlüssel, aber das Schlüssel meines Thompson-Darby (siehe unten) ist genau das Richtige für mich. Der Knöchel ist auf beiden Seiten des Zylinders mit "M. C.I." gekennzeichnet, ebenso wie "1681", "13" und der britische Staatspfeil auf dem Zylinderschenkel. Gegenwert: EUR 250,- bis 300,- Diese unbeschichtete Darby sind ein so genanntes "Backstrap"-Modell - d.h. die Bügel wird am Verbindungsstelle um den Zylinderschaft gewunden.

Auf anderen Darbys ist der Zylinderfuß um die Bügel herum platziert. Wir haben hier eine der Handschellen von ältesten aus meiner Kollektion. Solche Darbys wurden von 1796 bis 1841 als "Parker Holborn" (Holborn ist ein Bezirk von London) bezeichnet, von 1842 bis 1877 als "Parker, Feld & Söhne" oder nur als "Feld" und von 1877 bis 1883 als "Field & Sons 59 Leman Street" (oder "122 Leman Street") zusammen mit "Holborn".

Von einem Fachmann in England habe ich auch gehört, dass Bauer oder Feld nur ein Händler von Hiatt-Handschellen war. Wofür dafür spräche wäre wäre wäre, dass die passenden Schlüssel zu meinen Parker Darbies von Hiatt sind, Schlüssel und Handschellen haben jedoch eine identische Oberfläche und darüber hinaus haben beide die Nummer 226 in absolut gleichen Buchstaben gestempelt.

Preis: EUR 90,- bis 120,- pro Stück Arrow, Stedall & Son Handschellen sind etwas dünner als die vergleichbaren Stücke von Hiatt (siehe oben). Diese Glocken, die ich in zwei Größen habe, sind mit " Pfeil Stedall & Son" und unterschiedlichen Zahlen etikettiert. Sie sind nicht nur schwer, sondern auch breit und zugleich kleiner im Querschnitt als die vergleichbaren Modelle vom Typ 104. Sie sind auf einem Deckel mit "589" (auch auf der Schlüsseln), "R. C.S." und "1945" markiert, aus denen ich schließe, dass sie in diesem Jahr produziert wurden und vielleicht noch im Zweiten Weltkrieg noch verwendet wurden.

Nach dem Zweiten Weltkrieg machte R.C.S. verstärkt ein feuerzeugtes darbyschen Modell mit einer Schließstellung und ohne Nickelbeschichtung. Auf dem einen Deckel steht "R. C.S." und "1955", auf dem anderen "1", "21C", "245" und der Pfeil der Regierung. Preis: EUR 80,- bis 120,- Diese verstellbaren Schlösser ähneln fast wie ein Ei den anderen.

Ähnlich wie der oben abgebildete Typ 115 von Hyatt trägt auch dieser ungestrichene Darby die Bezeichnung "SPF" (gefolgt von der Zahl "789"), die wahrscheinlich entweder für "Sheffield Police Force" oder für "Singapore Police Force" lautet. Es gibt hier jedoch weder einen Pfeil noch eine Jahreszahl, aber ich denke, dass dieser Darby der älteste meiner drei Züchter ist.

Bei den meisten "Figure 8"-Handschellen ist es so, dass eine der Seiten größer als die andere ist, aber nirgendwo sonst fällt ist dies so groß wie beim Heck der SF Co. Übrigens gibt es keinen gesicherten fällt für diese Größendifferenz, sondern nur Annahmen, die von "Produktionsungenauigkeiten" bis hin zu "jeder Mensch hat zwei unterschiedlich große Handgelenke" reichen.

Der " Irish 8 " ist mit "SF CO", "187" und "3" gekennzeichnet. Preis: EUR 90,- bis 120,- Dies ist ein CHF Darby, der einem Typ 104 von Halloatt (siehe oben) ähnelt, aber etwas ungeschickter ist. Sie ist neben dem Namen nur mit der Zahl "14" gekennzeichnet. Die Schlüssel gehört zu den bisher gezeigten Irish 8 der selben Gesellschaft und paßt auch hier perfekt.

Preis: EUR 120,- bis 150,- Darby von der Fa. Smart sind zwar rarer als Hiatt-Modelle, aber nicht wirklich selten. Vermutlich steht "SM" für "Security Manufacturing", da 1919 ein Teil der Firma F.J. Adams und eine W.E. Bridge unter diesem Firmennamen ein Patentschutzgesetz für die mechanische Darby-Handschellenproduktion erwarb und diese von 1912 an Worcestershire als "Handschellenhersteller" von der Baker Street in Oldbury ist.

Darüber hat auch "SMC", "2", "70" (auch auf Schlüssel) sowie "gov" oder "gev" in die Schoßfessel gespielt. Warenwert: EUR 110,- bis 130,- Mit diesem Darby bin ich zu 95% überzeugt, dass es sich um eine Marke der Fa. Thompson handel. Die Glockenformen und die Schlüssels korrespondieren in der Regel mit Thompson Darbies und weichen von den ähnlichen Models anderer Hersteller wie Hiatt, Frogattoder Dowler ab.

Bei den weiteren Inschriften kann man etwas erkennen, das wie Überreste eines "Warranted" wirkt, sowie die Nummer "5" auf Glocken und Schlüssel. Kein anderer meiner Darbys ist hier etikettiert. Preis: EUR 110,- bis 130,- Über den Produzenten dieses Darby ist fast nur eines bekannt, nämlich, dass es sich fast mit Sicherheit nicht um die US-Firma "Well Fargo", obwohl sie die gleichen Anfangsbuchstaben hat.

Abgesehen von "W. F" wird die Zurückhaltung in der besten britischen Art und Weise mit "Warrented Wrought", "Hard" und der Zahl "53" bezeichnet. Auf der Schlüssel steht die Zahl und auf der anderen eine Klemme, während ist "35", was sicher auf eine Spinnnummer beim Prägen zurückzuführen ist. Interessanterweise ist hier übrigens, dass - wie auch bei der oben gezeigten " Irish 8 " von Frogatts - wahrscheinlich ein Häftling vor längerer Zeit mit Waffengewalt versuchte, sich von diesen Ketten zu erlösen.

Tatsächlich ist es möglich, auf diese Weise einen Darby zu öffnen, wenn zugleich mit dem Blasen der verketteten Hände gegen Schließzylinder Hände. Derjenige, der auf diese Weise aus meiner Zurückhaltung entkommen wollte, traf sie jedoch auf der anderen Straßenseite (auf der sich die Zylinderabdeckungen befinden). Diese beiden Briefe sind jedoch die einzigen Inschriften, die auf diesem ungestrichenen Darby zu finden sind, der sich größtenteils auf einem der Zylinderabdeckungen eines Typs 104 von Hyatt (siehe oben) wiederfindet.

Die hier gezeigte Schlüssel gehört zu einer Nachbildung des KUB, paßt aber perfekt. Das Formular ähnelt schon sehr ähnlich wie späteren British darbies, jedoch ist der Schließmechanismus völlig anders, wie man auf dem großen Schema sehr gut erkennen kann. Der gänzlich unbeschriftete Knöchel verfügt über ein sogenanntes "Spring Wedge Lock", ein geteilter Wedge, der durch das doppelte Loch im Bügellende geführt und damit im Bügel am Schließzylinder angebracht wird.

Statt dessen muss man Schlüssel in das separat gestaltete Schlüsselloch einführen stecken und damit den Wedge vom Speicher drücken wieder entfernen. Ob die Einzelmanschetten an einem Kettensolo angebracht waren oder ob sie als " Klassiker " zu zweit benutzt wurden, weiß ich nicht. So ist es nicht verwunderlich, dass einige englische Handschellenhersteller wie Hiatt oder "R. C.S."

Interessanterweise erlebte dieses Model in den 50er Jahren eine gewisse Wiedergeburt, was wohl daran lag, dass es eine besonders ausbruchsichere Manschette ist. Meine unmarkierte Kopie von dürfte, mit Ausnahme der Zahl gänzlich, stammt aus dieser Zeit. Ebenfalls hat es als zusätzliches Sicherheitsmerkmal ein hohles Schlüssel, in dem ein Bolzen, der auf dem Sicherungsgewinde befestigt ist, eingeführt wird - s. auch großes Foto.

Preis: EUR 60,- bis 90,- Dieser Darby mit nur einer Schließposition hat eine Ähnlichkeit mit einem Hyatt Type 104 (siehe oben). Sie ist jedoch nicht gekennzeichnet, mit Ausnahme der Zahl "53" gänzlich, die für Hiattmanschetten ist nicht üblich, da diese in der Regel eindeutig mit dem Hersteller und anderen Angaben (z.B. "British made").

Ebenso ist die Schlüssel, von der ich nicht weiß, ob sie zu dieser Manschette gehört, weil sie mit "26" gekennzeichnet ist, ungewöhnlich gestaltet und schaut noch am besten aus wie eine " Irish 8 " von der Firma Hiatt (siehe oben) ähnlich. Preis: EUR 80,- bis 100,- Eine Handschellen mit Kappenschloss, deren Herstellung unbekannt ist.

Siehe auch ähnliche Models von Hiatt oder Pfeil, die hier aufgeführt sind. Das Rückhaltesystem ist ungekennzeichnet bis auf eine schlecht frankierte "43" gänzlich Preis: EUR 150,- bis 200,- Dieser schwergewichtige Darby wirkt auf den ersten Blick wie ein typischer moderner Nachbau aus Indien oder Pakistan. Diese Zurückhaltung ist viel besser als billige Repliken.

Das Schlüssel hat ein Außengewinde, das "Sheffield Style" genannt wird. Anders als bei den heutigen Pakistani -Repliken, die auch eine solche Schlüssel benutzen, kann man hier aber die Bügel ins Schloß einrastenlassen. Einzig die Ziffern "178" (auch auf der Schlüssel) und "630" auf der Bügelgelenken sind eingetragen.

Gegenwert: EUR 50,- bis 80,- Hier bin ich mir nicht ganz so ganz sicher, ob es wirklich ein englisches Model ist, obwohl ich die Handschellen von einem Engländer gekauft habe Verkäufer Die Bearbeitung ist zu unrein (man achtet nur mal auf das formlose Schlüssel). Darüber jenseits von trägt die Beschränkungen keine Inschriften (nicht gerade Zahlen) und auf dem Flaschendeckel finden sich keine Hammer-Markierungen - beides sind atypische für Beschränkungen aus Großbritannien.

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