Damaszener Klinge

Die Damastklinge

Ein echter Damaststahl? Der Begriff Damaststahl ist leider kein geschützter Begriff und deshalb werden billige Walzlaminate oft als Damast bezeichnet. Der Damaszenerstahl besteht aus verschiedenen Stahlsorten. Dann sind Sie bei uns genau richtig! Auf der Klinge sind die verschiedenen Schichten aus Damaststahl oder Damast Kris Klinge abgebildet.

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Als Damaststahl (auch: Damaststahl und Damast), der sich aus einem oder mehreren Eisen-/Stahltypen ableitet (arabisch www. dimaschq), wird ein Material mit einer klaren Gliederung aus mehreren, alternierenden Schichten verschiedener Ausgangsmaterialien im polierten oder geätzten Zustand bezeichnet. 2. Als Damaststahl wird heute vor allem der geschweißte Verbundstahl verstanden, der seit mehr als 2000 Jahren in Europa produziert wird.

Durch sein dekoratives Muster ist dieser Baustahl wieder populär. Der über Damaskus nach Europa eingeführte Schmelztiegelstahl (Wootz), der bis zum Beginn des achtzehnten Jahrhundert im indisch-persischen Gebiet produziert wurde, hieß Damaskusstahl. Außerdem hat dieser Baustahl ein Muster, das durch Ätzen ersichtlich wird. Die Stahllegierung ist eine ungleichmäßig bestimmte Eisenlegierung mit anderen Bestandteilen, insbesondere Kohlen.

In Verbindung mit älteren Produktionsverfahren ist eine Trennung zwischen Metall und Edelstahl nicht möglich, da festes (chemisch reines) Metall in der Regel nicht vorhanden ist. Klingenstahl weist einen Kohlenstoffanteil von etwa 0,5 bis 1,2 Prozent auf und sollte sehr rein und leicht zu schweißen und zu schmieden sein.

Ausgangsstoff für die Produktion von modernem Damaststahl sind Stahlsorten mit unterschiedlichem Gehalt an Beiwerkstoffen. Die wichtigsten begleitenden Elemente, die die Eigenschaft bestimmen, sind Carbon, Mangan, Silicium und Ni. Stahlsorten mit definierter chemischer Zusammensetzung konnten erst in der heutigen Zeit spezifisch produziert werden. Bis ins späte Mittelalter war die Schmelze in einem Rennkessel die einzig mögliche Methode zur Eisenherstellung.

Durch die sehr unterschiedliche Verteilung von Kohlenstoff und Schlackeneinschlüssen musste das Gestein zunächst zu einem verwendbaren Block geformt und aufbereitet werden. Nur ein solches homogenisiertes Produkt hat vorhersehbare, einheitliche Eingenschaften. Mit dem Wissen um die richtige Hitzebehandlung des Werkstoffes konnten die technologischen Kennwerte sehr präzise bestimmt werden.

Der Übergang von Edelstahl zu Damaststahl ist flüssig. Veredelungsstahl wird bei der Produktion des Rohstoffs erzeugt, wenn kein Flüssigeisen als Basis zur Verfügung steht. Damaststahl ist die gewünschte Verbindung verschiedener Rohstoffe, um gewisse Produkteigenschaften zu sichern. Damaskus ist daher Teil der Produktion des Erzeugnisses. Der Einsatz von mehreren identischen Rohmaterialstäben und Schrott für die Produktion eines Erzeugnisses kann nicht eindeutig umrissen werden.

Dabei gibt es nicht immer einen direkten Willen für bestimmte Merkmale, sondern manchmal nur den Wunsch nach einem ausreichend großen Rohstoff. Um wieder ein einheitliches Stahlstück zu bekommen, kann eine neue Raffination/Gärung erforderlich sein. Der moderne und flüssig hergestellte Baustahl ist kein Edelstahl. Der Damaszenerstahl kann aus modernem Material gefertigt werden, wenn er feuergeschweißt werden kann.

Die Problematik bei der Produktion von Rohlingen, wie z.B. Schwerter, ergibt sich aus den Materialeigenschaften von gehärtetem Beton. Sehr harter Baustahl wird verwendet, um eine Klinge herzustellen, die sehr lange spitz bleiben und sich nicht verbiegen, aber verhältnismäßig leicht brechen kann. Bei Weichstahl wird eine Klinge erzeugt, die nicht reißt, aber nicht spitz und leicht gebogen ist.

Deshalb wurde nach Wegen zur Herstellung eines Werkstoffes geforscht, der die positiven Materialeigenschaften von Weich- und Hartstahl aufgreift. Die wichtigste Eigenschaft von Stählen, die sie der Bronzestärke überlegen macht, ist ihre Aushärtbarkeit. Das Härten von Stählen erfolgt durch schnellstmögliche Abkühlung glühender Teile. Im Prinzip konnte die Gesamthärte von 62 bis 67 HRC erreicht werden.

Weil die Härtewirkung aufgrund des Fehlens von Legierungselementen zunächst auf 3-6 mm beschränkt war, konnten kleine Eisenwerkzeuge und Messer aufgrund ihrer kleinen Werkstoffquerschnitte vollständig aushärten. Funde aus der römischen Zeit, in denen die Blätter eine Härte von mehr als 66 HRC hatten. 3 ] Studien an Frühmessern haben gezeigt, dass vor allem im Schneidbereich Reinststahl verwendet wurde.

Einer der Gründe für die Entstehung des Damaszenerstahls im Alter und Frühmittelalter war, dass die im Rennofenprozess erhaltenen Stahlsorten nicht immer von der gleichen Güte waren, da die Schmelzprozesse keine genormten Stahlsorten herstellen konnten. Zusätze wie z. B. Kohle, Phosphor und Schwefelsäure beeinflussen die Güte und ermöglichen eine spezifische Kontrolle der Produkteigenschaften.

So konnten die Hufschmiede die verschiedenen Eigenschaften speziell für die Fertigung von bestimmten Produkten wie Schwertern oder Beschlägen aussuchen. Mit der Zeit wurde vielleicht festgestellt, dass Messer aus unterschiedlichem Stahl haltbarer waren. Bei der Verwendung unterschiedlicher Materialstücke wurden die Messer stärker geschnitten als die aus einem Stahl.

Aus altem Material gefertigter Eisen wurde in antiker und mittelalterlicher Waffe und Werkzeug wiedergefunden. Bereits in der Hallstatt-Zeit wurden Schwert aus diversen Edelstählen entdeckt, die nach der Radierung dem so genannten Wilddamast ähnelten. Damaszener Stahlkonstruktionen sind in einigen Funden zu sehen, da die unterschiedlichen Stahlschichten mit unterschiedlicher Geschwindigkeit zersetzen.

Der korrodierte Fund, der verschiedene Stahllagen aufweist, besteht nicht unbedingt aus Damaststahl, auch der korrodierte Edelstahl/Gärung weist schichtartige Aufbauten auf. Schlecht veredelter Edelstahl weist in der Regel klarere Struktur auf als Feinststahl. Sie verkauften Gusseisen in Blockform, dessen dünne geschmiedeten Spitzen zur Kontrolle der Materialqualität abgebrochen oder verbogen werden konnten und so Rückschlüsse auf die Sauberkeit und Verformbarkeit des Werkstoffes zogen.

Um der Klinge eine gewisse Festigkeit zu geben, wurde für ein Degen viel Material mit einem bestimmten Kohlenstoffgehalt gebraucht. In der Latènezeit erreichte diese Epoche ihren ersten vorläufigen Gipfel mit den bauchigen Schwertern der keltischen Bevölkerung, die vermutlich absichtlich aus Damaststahl waren. 5] Ob die Ursprünge der Anwendung von Damaststahl in der keltischen Kunst zu suchen sind, ist nicht bekannt.

Die Mündung des Hauptes wurde in der Kupfer-Damaszener-Technik ausgeführt. Damaskus-Stahl wurde auch in der Römerzeit verwendet, aber Fundstücke aus dieser Zeit sind selten. Zur Zeit der Völkerwanderungen haben die germanischen Stämme exzellente Rüstungen mit extrem künstlerischen Damaszener Stahlwerken geschaffen, die auch aufwendig unterschiedlich verhärtet wurden ("wurmfarbene" Klingen). 6 ] Hier lag der Fokus zum ersten Mal nicht nur auf der Funktion, sondern auch auf der künstlerischen Ausführung - wodurch eine Kunstklinge höchste Funktionsfähigkeit sicherte.

Seit dem Spätmittelalter gab es einen Hochofen, der in der Lage war, Gusseisen zu flüssig zu machen und daraus hochwertige, schmiedefähige Gusseisen herzustellen. Infolgedessen hat der komplexe Prozess der Damaststahlproduktion an Wichtigkeit verloren. Jahrhundert wurde Damaststahl zunehmend wieder verwendet, vor allem für Schusswaffen. In der Zeit der Industrierevolution verliert der Damaszener Stahldraht mit der Bereitstellung von hochwertigem, preisgünstigem Material an Wichtigkeit.

In der Festphase des Eisenwerkstoffes wurde das restliche Eisenoxyd durch die im Feuerraum vorhandenen Gase zerkleinert. In unbrauchbarer Gestalt war der Werkstoff noch als (Rest-)Hülle vorhanden. Diese Stufe kann als eine der Schlüsseltechnologien für die Produktion von Früheisenprodukten und das Schweißen von Damaststahl betrachtet werden.

Dies ist ein Prozess, der darauf abzielt, den Kohlenstoffgehalt von Gusseisen zu erhöhen. Sie wurde zur Herstellung von härtbaren Stählen verwendet. Mit Hilfe der entsprechenden Wärmebehandlungsmethode können diese Merkmale wie z. B. fest, widerstandsfähig, weich, brüchig, abriebfest, dehnbar usw. aufgedeckt werden.

Der nichtindustriell hergestellte Damaststahl wird auch heute noch in ähnlicher Weise wie in der Vergangenheit produziert, jedoch unterstützt durch Technik. Dieser Prozess ist vergleichbar mit der Veredelung von Stählen durch Brennschweißen. Der ganze Vorgang wird mehrfach durchgeführt, wie bei der Produktion von Plunderteig. Der klassische Damastformer hat die C 105 W1 weitestgehend vom heimischen Absatzmarkt abgelöst.

Weil der Baustahl vor dem Aufschmelzpunkt (Oxidation) zu verbrennen beginnt, wird Quarzsand oder Bornitrid als Flußmittel auf die zu verschweißende Fläche gegen Ende der Erwärmung aufgestreut. Diese verschmilzt zu einer Flüssigglasschicht und verhindert so den Zugang von Gas. Das Ergebnis ist eine glasartige Abschirmung, die die beiden zu schweißenden Bauteile umgibt.

Zur Erzielung von Mustern auf der Fläche kann der Werkstoff gedreht (Torsionsdamast) oder "asymmetrisch" bearbeitet werden (Wilddamaststahl). Der Damaststahl wird nach dem Aushärten und dem Feinschleifen/Polieren nun angeätzt, um das Modell erkennbar zu machen. Dabei werden die einzelnen Lagen durch Säurebehandlungen in unterschiedlichem Maße befallen und bilden so ein Dekor auf der Blattoberfläche.

Früher wurden die Blätter sehr feingeschliffen, was einen bestimmten Grad an Schutz vor Korrosion gewährleistet und die verschiedenen Schichtfolgen ebenso gut nachvollziehen kann. Dieses Verfahren wurde für japanische Messer weiterentwickelt und wird auch heute noch angewendet. Beim Messer aus billigen Damaststahl (z.B. Gusseisen und Stahl) gibt es das Dilemma, dass die Schneidkante "wie eine Säge" verschleißen kann.

Auch in Indonesien wurde Damaststahl produziert. Diese wurde hauptsächlich für die sogenannten Keramikdolche (ein Schwert mit spitzer, oft gewellter Klinge) eingesetzt. Bei diesen Stählen aus Indonesien ist häufig ein erhöhter Nickelgehalt zu verzeichnen, was die Annahme nahe legt, dass zur Produktion dieses Stahles Eisenmeteoriten eingesetzt wurden, da sie oft einen großen Teil dieses Elements ausmachen.

Nach dem Mythos des Empus (indonesischer Schmiedemeister) kam das Metall vom Paradies und wurde von den Götter gesandt. Der Indologe Jürgen Hanneder von der Uni Halle hat das Wort "Vuds" aus dem Sanskrit abgeleitet, was soviel wie (hochwertiges) Metall ist. Möglicherweise wurde der Werkstoff zum ersten Mal in Zentralasien, später in der gesamten orientalisch-arabischen Region hergestellt.

Die orientalischen Damaststähle werden oft als legendäre und den mittelaterlichen Schwertern Europas weit vorausgeschlagen. Man kann feststellen, dass der Kohlenstoffanteil der Blätter von Wootz deutlich über dem der meisten Schweißdamastklingen liegt. Weil die Musterbildung ausschliesslich auf die Kohlenstoffverteilung in Karbidform und deren Manifestationen im Werkstoff zurückzuführen ist, ist dieser zu erwarten.

Damit ist der in der Hitzebehandlung enthaltene Karbon nur noch eingeschränkt oder nicht mehr in Gusseisen löslich. Die Ausfällungen und die Gestalt ihres Aussehens bestimmt das Bild, das im Metall durch Politur und Ätzung unterstrichen wird. Der Rohstoff, der so genannte Wootz-Kuchen, enthält neben etwa 1,5% Kohle auch winzige Reste von Unreinheiten wie Vanadium, Melybdän, Chromium, Niob oder Mangan.

Beim Schmieden des Stahls löst sich die Cementitpartikel wieder auf, außer im Randbereich zwischen den Austenitkristallen, wo sich die Fremdkörper anreichern. Nun wird der Baustahl jedes Mal auf den Bereich erwärmt, in dem sich neue Zementit-Partikel bilden. Dann wird der Schmiedestahl hergestellt. Ebenso wird bei Schwert und Säbel aus diesem Material durch Schleifen oder Radieren wie beim Schweißen von Damaststahl ein Modell auf der Klinge erzeugt.

Solche Rüstungen wurden bis etwa zum Ende des achtzehnten Jahrhundert produziert. Seitdem ist die Produktion dieses Stahles beinahe in Vergessenheit geraten, weil die Beschaffenheit einer solchen besonderen Metallurgie nicht den Ansprüchen an einen zeitgemäßen und effizienten Stahl entspricht. Aufgrund der zunehmenden Sauberkeit und Vergleichbarkeit von Mono-Stählen wurde der Damaststahl in letzter Zeit teilweise auf seine dekorativen Effekte zurückgeführt.

Diese handgefertigten Edelsteine sind wunderschöne Einzelstücke und weisen einen "lebendigen" aus. Die Martensitteilchen in der Struktur dieses Stahls sind nach Ansicht der Wissenschaftler in Wellen angeordnet, um die vermeintlich exzellenten Materialeigenschaften zu ermitteln. Wir können hier nicht von der Damast-Schmiedetechnik sprechen. Der Einsatz des Wootzdamaszenerstahls im Hochmittelalter und der Umgang mit Stahlklingen sind nüchtern.

Die oben genannten Prüfungen zeigen keine besonderen Verbesserungen der Eigenschaften im Vergleich zu Normalstahl oder Schweißdamaststahl. Samurai-Schwerter sind, wie bereits oben erwähnt, nicht aus Damaststahl im wahrsten Sinne des Wortes, sondern aus Edelstahl (auch ein geschweißter Verbundstahl). Häufig eingesetzte Klingenkonstruktionen mit z.B. zähem Kernstahl oder im hinteren Bereich sowie die Differentialhärtung der Klinge haben nur den grundsätzlichen Prozess der Bearbeitung mit Damaststahl mit sich.

Das Schwert aus Japan wird gefalzt und mit sich selbst umgeschweißt. Die Ursache dafür ist die Erreichung einer bestimmten Gleichmäßigkeit (gleichmäßige Aufteilung der Chemiekomponenten im Stahl) und die Beseitigung von Schlacken, die wegen des unsauberen Rohstoffs Tamahagane unentbehrlich ist. Der Tamahagane ist eine Ware und wird nicht vom Japaner gefertigt.

Veredelung ist Teil der Produktion von Samurai-Schwertern. Obwohl eine Mischung verschiedener Ausgangsmaterialien stattfindet, bedeutet die große Falzanzahl eine homogene, d.h. raffinierte Verarbeitung, nicht die Produktion eines Damaststahls. Das optische Verhalten von Edelstahl, im Volksmund bekannt als Hadas, ist eines der bedeutendsten Merkmale der Messerschmiede.

Auch sie gehören zu den Qualitätsmerkmalen einer Japanklinge und entscheiden über deren Wertes. Feuerwaffen wurden schon immer aus Damaszener Stahl (feuergeschweißter Verbundwerkstoff) gefertigt. Das Material besitzt exakt die für Feuerwaffen erforderlichen Eigenschaften: es ist biegsam, widerstandsfähig und stark. Damaszenerläufe waren trotz ihres geringen Gewichtes weniger bruchgefährdet.

Damaszener Fässer wurden zum Beispiel durch Wickeln einzelner Stahlseile um einen Stab und Zusammenschmieden gefertigt. Ein wunderschönes Beispiel ist das Suhler Waffemuseum, in dem ein aus mehreren gedrehten Damaszenerstäben bestehendes Stahlband um eine Bar zu einem Fass geformt wurde. Die Damaszener Bänder werden in verbesserten Prozessen auf ein Röhrchen aufgewickelt und verschweißt.

Das so genannte Damaszener Messer mit Klinge aus "Wildem Damast" kann durch neue Fertigungsverfahren produziert werden. Dies ist ein völlig anderes Vorgehen, bei dem pulverförmige Edelstahlsorten zu einem Modell gemischt werden. Dieser wird nach der Produktion als pulvermetallurgisch bezeichnet. Edelstahl ist ein hoch legierter Werkstoff, der mehr als 10,5% Chromium in der Matrize hat.

Zusätzlich zum konventionellen Damaststahl in nichtrostender und nichtrostender Bauweise gibt es so genannte "Damast-Exotenstähle", die sich durch die spezielle Entstehung einer oder mehrerer Stahlartenzeichnen. Manfreds Sachse: Damaststahl. Bd. 2: Damaststahl. Klingen und Stahl: Technische Berücksichtigung der Messerkanten.

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