Dämonen

Teufel

SPENCHERS, Geister, Ghouls, Goblins, Genii, Dämonen: Bali, die Insel der Götter, ist auch ein Paradies für dämonische Unruhestifter. Ein Dämon wird vertrieben. Die Dokumentation "Die Krankheit der Dämonen" ist bald fertig! Ein Zitat von Johann Wolfgang von Goethe: "Dämonen, ich weiß, sind schwer loszuwerden.

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Dämonen ( "plurale Dämonen", aus dem Griechischen übersetzt: Daimon), in diversen Mythen, Glaubensrichtungen und Mythen wird ein "Geist" oder eine Macht des Schicksals (????????? daimónion) zunächst als "warnende oder ermahnende Stimme (des Gewissens)" und "Schicksal" aufgefasst. Im Gegensatz zum neutral bis recht positiv geprägten Sinne des ursprünglichen Wortes für die beabsichtigten geistigen Phänomene oder Lebewesen bezieht sich "Dämon" heute ausschliesslich auf ein solches "Wesen", von dem allgemein angenommen wird, dass es Menschen erschrecken, bedrohen oder schädigen soll, d.h. in jeder Beziehung als ein übler Geiste auftritt.

Dämonen werden systematisch aufgezeichnet. Unter Dämon versteht man im archeologischen Sinne ein hybrides Tierwesen (Chimäre) mit zumindest menschlich geformten Schenkeln. Der Kontrast besteht aus "Monstern", wie Hybridwesen mit tierischen Körpern und tierischen Häuptern einer fantastischen Gattung (z.B. Greif oder Drache) oder tierischen Körpern mit Menschenköpfen wie z. B. Kugeln (weiblicher Kopf und Löwenkörper), Mantikor (männlicher Kopf mit Löwen- und Skorpionschwanz) und Centauren (menschlicher Oberkörper und Pferdekörper) genannt werden.

Die griechische Legende besagt, dass Daimon für den Geiste des Toten oder für den zurückgezogenen Geiste des Toten stünde. Im Herkunftslexikon des Großen Duden wird die Deutung des Dämons "böser Geist" als Zwischenwesen zwischen Gott und Mensch wiedergegeben und auf das Griechische zurückgeführt und zwar für "teilen", "teilen" und "geteilt sein" sowie "geteilt sein".

Daraus leitet sich die grundlegende Bedeutung des Dämons als'Allokator und Allokator (des Schicksals)' ab. Daemos - wie in der heutigen Zeit - und noch weiter nach "Zeit" (time, tide/Tide [(n)hub]/Gezeiten, s. auch line, goal, newspaper) i. S. v. Es gibt die Erkenntnis, dass erst im Laufe des mittelalterlichen Zeitalters der Ausdruck Demon mit unliebsamen Ideen assoziiert wurde und somit eine Verlagerung ins Verneinende erhielt.

Pandemonium bezieht sich auf die Totalität aller Dämonen oder deren Verbleib, die im bildlichen Sinne ein Platz des Schreckens ist. In der ägyptischen Legende wurde eine enorme Anzahl von Dämonen auf der Welt, in der Lüfte und im Meer postuliert. Die sumerische und später auch die babylonische Sagenwelt betete neben den Himmelsgeistern im Sternendienst auch jene an, deren Wohnort und Wirkung an gewisse Regionen geknüpft war, und noch tiefere Tiefen der verdunkelten Seelen, die auf und in der Welt und in ihrer Erdatmosphäre lebten, wie die Feuergeister, das Licht, die Felder usw., wurden ebenfalls angebetet.

Die Lehre der Dämonen wurde in der Persermythologie systematisch dargestellt, in der der Ahura Mazda, abgesehen von den sieben Amschaspanden, vielen guten Genii und dem Ahrimanen, abgesehen von den sieben Daeva, unzähligen bösen Geistern unterworfen ist. In der griechischen Legende begannen Dämonen (übernatürliche Wesen) in allen natürlichen Phänomenen, z.B. Blätterrascheln im Sturm, Zikadenzwitschern, etc.

Dämonen wurden im antiken Osten als Teil der Welt-Ordnung angesehen, indem man ihnen den Krankheitsursprung und auch den Todesfall zuschrieb. Die Griechin und Schriftstellerin um 700 v. Chr. schildert in ihrem Werk Théogonie den Glaube an ganze Herden und unterschiedliche Gruppen von Dämonen als Vermittler zwischen den Götter und den Menschen.

Auch in der neoplatonischen Weltanschauung (ab etwa 300 n. Chr.) spielte die Demonologie eine grössere Bedeutung, die den gesamten griechischen Vielgöttergedanken in Form des Glauben an Dämonen, die als Subgötter der Erde und aller Lebensverhältnisse als "weltschöpferische Wesen" zwischen hilfebedürftigen Menschen und der Göttin herrschen und vermittelt werden sollten, in ihr systematisch einbezieht.

Dieser Glaube wurde von den Denkern mit vielen individuellen Bezügen zum Leben der Natur und der menschlichen Seele (auch mit Transfer in die mysteriöse Geistwelt des Verstorbenen) weiterentwickelt. Vor allem in zwei Himmelsrichtungen ergab sich das Gleiche: Einerseits waren die Dämonen als Diener und Begleiter der individuellen Kultgötter gemeint (in deren Einsatz sie oft mehr individuelle Formen und Bezeichnungen annehmen).

Auf der anderen Seite waren Dämonen nach der Dämonenlehre damals Geister, die mit Individuen (oder Völkern) verbunden waren, die sie von Anfang an auf allen ihren Wegen des Lebens begleiteten. Der Einfluss dieser Dämonen drückte sich einst auf die Bewahrung und Rettung, aber auch auf den menschlichen Schmerz aus. Deshalb wurden später für jedes Individuum zwei Dämonen angenommen: ein guter und ein böser.

Aber es herrschte auch der allgemein gültige Gedanke, dass das Gute oder Böse vom Dämonen jedes Individuums kommen würde, dass der Teufel des einen stark oder gütig, der eines anderen schwachen oder bösartigen sein würde. Anders hat sich der Glauben an Dämonen in der Römermythologie entwickelt, in der die griechischen und orientalischen Gedanken (durch Mediation der etruskischen Mythologie) aufgegriffen und vertieft wurden.

Die Dämonen treten hier als sogenannte Genii auf. Dieser Gedanke wurde dann aus dem frühen christlichen Glauben an Dämonen aufgenommen. Dämonen ( "Asuras") haben in der Indianermythologie einen dauerhaften Stellenwert. Dämonen waren nach alten indianischen Ideen einst Gottheiten. Bei der Erschaffung der Asuren wurden ihnen die Wahrheiten und die Lügen geschenkt, die später verworfen und verteufelt wurden.

Die Dämonen, die Dämonen, die Daityas, die Danavas oder die Rakshasas, werden oft als Tier repräsentiert, z.B. Geier, Hund oder Tigers, oder als besonders hässlicher Mensch. Die Dämonen sind im zoroastrischen Glauben sehr differenziert, unter anderem in Gestalt der dämonischen Droge (Lüge), der Leichenhexe Nasu oder der wütenden Gestalt Äsma Daeva Asmodeus.

Bedeutsam für die Judendämonologie war der Kontakt mit den zoroastrisch - iranischen Lehren der Dämonen. 8 ][9] Während Platon die Dämonen noch immer als Mittler zwischen Gott und Mensch versteht, verstärken das alte Juden- und Christenwesen die reine Negativbewertung der Dämonen. Das Fundament der kirchlichen Demonologie wurde von Augusto geschaffen, der, beeinflußt vom dualen manichäischen Glauben, die Lehren der beiden Reiche, der civitas Dei (Königreich Gottes) und der civitas Diaboli (Dämonenreich), aufbaute.

Dämonen sind nach Augustinus' Lehren gefallen. Es gab jedoch in einem sehr frühen Stadium Einzelbischöfe und synodale Entscheidungen, die jeden wirklichen Inhalt der mit Dämonen durchgeführten göttlichen Aktionen verneinten. Eher sind es Betrügereien von Dämonen. Dann wurde dieser Wortlaut auch in das Dekret um Gratiani aufgenommen, obwohl Augustine fälschlicherweise als Autor benannt wurde.

19] Die Decretisten, die das Dekretum Gratiani kommentierten, gingen zum Teil davon aus, dass die Generierung von Ohnmacht, die Ohnmacht ex bösartig, mit Dämonen möglich war. Die Dämonen waren vermutlich vor allem im Wahrsagen tätig.

Der Glaube an die Dämonen als bösen Lebewesen und Geist als unbiblische Lehren werden von der Christadelphianer Religionsgemeinschaft abgelehnt und der Ausdruck "Dämonen" in der Heiligen Schrift bezieht sich auf physische, aber oft auch psychische und spirituelle Erkrankung. In der islamischen Welt der Dämonen sind die Seelen in drei Kategorien eingeteilt:

Außer den Engel werden Satans (Iblis oder Schaitan und Shayatin) und die Dschinns erwähnt, die zu den Dämonen gehören, solange sie sich für Gott entschieden haben, sonst werden sie als schlecht angesehen. 24] Im islamischen Raum ist das Licht die Hauptsubstanz für die übernatürlichen Lebewesen, wodurch die Dschinns aus der Flammenzunge erschaffen wurden[25] und neben den Engel, Satan und Menschen ihre eigene Sinnhaftigkeit haben.

Dschinns können sich als physikalische Lebewesen mit Menschen verbinden; üble Dschinns werden auch als Satans oder Teufel betrachtet. Der Dämon, in: Wörterbuch der egyptischen Religionen Geschichte, Hamburg 2000 ISBN 3-937872-08-6 p. 146-148 Felicitas Goodman: Ecstasy, obsession, demons - the mysterious side of religion. Der Dämon. Gütersloh Verlag Gerd Mohn, Gütersloh 1991, ISBN 3-579-00282-1 und ISBN 978-3-579-00282-8 Patrick Hersperger: Church, Magic and "Superstition".

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