Dachs Vergrämen

Badger-Angst

Stalking-Agenten werden verwendet, um wilde Tiere zu verschlimmern. Guten Tag (und Hilfe) liebe Gärtner, ich habe seit einiger Zeit einen Gast im Garten: den Dachs. Das Dachs ist ein Allesfresser wie das Wildschwein. Der Dachs kann daher auch bei Sonderkulturen große Schäden verursachen. Mehr Informationen Auch der Ärger hilft hier nicht weiter.

Abschreckung von wilden Tieren

Prinzipiell muss jeder Tierbesitzer auch seine vom Aussterben bedrohten Haustiere gut beschützen, sei es mit einem Gitter, einer Herde oder einer Festinstallation. Kompostberge sind immer ein Anziehungspunkt und Versammlungsort für wilde Lebewesen und sollten bei Bedarf abgedeckt werden. Auch für wilde Haustiere sind Fressnäpfe interessant. Setzt sich ein störender Besucher im Park nieder, besteht z.B. die Möglichkeit der Umsiedlung mit Lebensfallen für alle Größen.

Deshalb werden oft andere als die schädlichen Tierarten (Katzen, Iltis, "fremde Marder" etc.) erlegt. Wird ein Fuchs, Dachs oder Co. erwischt und freigesetzt, leiden sie unter Furcht und Stress beim Fischen. Der Fang ist demjenigen des Jägers überlegen, da die wilden Lebewesen eine echte Möglichkeit haben. Das Erschießen von Tieren in einem Wohnviertel kann sehr riskant sein.

Wieder und wieder hören wir in den Massenmedien, dass die Revolverhelden denken, ein Füchsin sei eine Katz oder ein Lamawild ein Hirsch. Die gefangenen Exemplare werden oft durch Artenverwandte abgelöst, die entweder noch kein eigenes Territorium haben oder ihr Territorium erweitern. Die Verstecke z.B. am Gartenhäuschen schließen (bisher acht gegen die Tatsache, dass sich keine Haustiere im Verborgenen befinden).

Die andere Möglichkeit ist die Abschreckung. Abschreckung ist die permanente Vertreibung (Erschrecken) oder das Fernbleiben von wilden Tieren - entweder unwillkürlich oder als bewusste, nicht tödliche Maßnahme, um wilde Tiere zu veranlassen, ihr Verhalten entsprechend zu ändern. Die Ausnutzung angeborenen Verhaltens zur klimaneutralen Einflussnahme auf die Zieltiere, z.B. durch Simulation von natürlichen Feinden, nimmt eine immer größere Bedeutung ein.

Stalking-Agenten werden verwendet, um wilde Tiere zu verschlimmern. Funkgeräte, Bewegungsmelder mit Sound-/Lichteffekten werden zur Belästigung von Wildtieren verwendet. Krähenschläge werden verwendet, um zu beleidigen ravens und Crows. Zur Abwehr von Mardern oder Wühlmäusen im Erdreich wird die Ultraschalltechnik verwendet. Zum Schutz von Hasen, Ente, Kaninchen usw. im Park vor Füchsen, Mardern oder anderen Gegnern gehört sie abends in sichere, geräumige Räume.

Heute gibt es auf dem Markt vor allem für den haushaltsnahen Einsatz eng verzahnte, biegsame Kleintier-Zäune in unterschiedlichen Höhen (50 - 170 cm), die Freilandhaltung für Kleintiere ermöglichen. Wird der Fuchs aus einem Bereich herausgenommen, reagiert der verbleibende Fuchs mit mehr Nachkommen, der Freiraum wird rasch wieder von neuen Füchsen eingenommen.

Wilde Tiere bereichern die Tierwelt und -qualität auch in unseren Siedlungen, wie z. B. Schwarzvögel, Frosch oder Brachvogel. Da Hukinol einen sehr hartnäckigen und hartnäckigen Duft hat, reicht eine einzige Packung pro Hektar für einen wirksamen Geschmack. Das Hukinol wird wie übliche Stinkmittel auf Lumpen gesprüht und im Intervall von ca. 10-20 Meter an Stangen hängend aufgesetzt.

Das Hukinol ist geeignet zur Vorbeugung von Wildschäden in Wäldern und Feldern, zur Rehwildrettung auf der Wiese und zum Wildgeflügel. Die Antibissan halten Krähen, Rehe, Schwarzwild, Greifvögel, Füchse, Marder, Wühlmäuse, Maulwürfe, Wühlmäuse, Weinbergschnecken und Waldameisen von idealen Wildwechselbarrieren ab, die Düfte und Wirksubstanzen werden vom tierischen Auge aufgenommen, schaffen einen Feind (Mensch) im Unterbewussten und treiben so das tierische Leben in die Luft, langlebige Wirksubstanzen sind für Menschen, Tiere und Umgebung harmlos.

Limettenspender werden auf beiden Seiten entlang von Wegen oder um bebaute Flächen an Bäume, Sträucher oder Pfähle gehängt. Er wird auf Wegen mit hoher Wildtierquerung, zum Schutze gegen das Browsen in Waldflächen mit jungen Pflanzen oder auf dem Acker, z.B. Maisfeldern, verwendet, um das Eindringen von Wildschweinen zu vermeiden. Es wird wie herkömmliches Stinkmittel auf Lumpen gesprüht und in einem Umkreis von ca. 10 - 20 Meter an Stangen gehängt.

Er ist geeignet zur Wildkontrolle in Wäldern und Feldern (Zwangsumstellung), zur Kinderrettung auf der Wiese und zum Schutz von Geflügel vor Raubtier. Geflügel im Schweizer Landhaus für Dachs, Hirsch, Reh, Reh, Füchsin, etc. zur Verfügung. Fuchszoonosen: Wie Untersuchungen des Friedrich Löffler Instituts für Tierseuchen und des Helmholtz-Zentrums für ökologische Forschung gezeigt haben, ist es nicht möglich, die Auswirkungen der sylvatischen Rinderwut durch die Jagd zu mindern.

Zur Eindämmung der Verbreitung von Rinderwahnsinn sollte die Anzahl der Fuchse auf weniger als 0,3 pro qkm reduziert werden. Doch wie die Erfahrung aus den 70er Jahren des vergangenen Jahrtausends zeigt, gelang auch die beispiellose Vernichtungskampagne nicht, als alle zugänglichen Fuchskasernen in ganz Deutschland mit giftigem Gas versorgt und mit Schrotflinte und Fallgranate gnadenlos hinter dem Füchsen hergejagt wurden.

Die Genehmigung zur Fuchsjagd im Zusammenhang mit der Tollwutkontrolle wurde ausschließlich zur Erlangung von Bekämpfungstieren für das Screeningprogramm erteilt, so dass der Erfolg der Impfung nachgewiesen werden konnte. Auf die Verbreitung des kleinen Fuchsbandwurms hat die Jagt ebenfalls keinen Einfluß. Neuere Studien der Universitäten Hohenheim, München und Zürich legen nahe, dass die Fuchsjagd angesichts der Anwesenheit des kleinen Fuchsbandwurms ziemlich unproduktiv sein könnte, da die Jagt die Alterstruktur der Bevölkerung beeinflusst.

Auch die Argumentation zum Schutz von Bodenbrütern und Kleinwild durch das Blasen von Füchsen auf den großen Halalis erscheint falsch, wie Untersuchungen aus nicht gejagten Lebensräumen ergaben. Die Beziehung zwischen Raubtieren und ihren Raubtieren ist seit jeher bekannt und bewiesen, und es wurde kein einziger Einzelfall belegt, in dem heimische Räuber heimische Raubtiere vernichtet haben.

Die Bedrohung oder gar das Aussterben von Beständen wurde nie durch unsere heimischen Raubtiere wie Fuchs, Marder oder Raubvogel verursacht, sondern immer durch menschliche Einmischung in die Umgebung und in die Lebensräume bedrohter Pflanzen.

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