Cs Gaspistole

Gaspistole Cs

In der Regel ist es CS-Gas. nicht erkennen, dass es sich um eine Blankopistole oder Gaspistole. Der hatte sich ins Innere gebeugt und wurde aus kürzester Entfernung mit einer CS-Gaspistole ins Gesicht geschlagen. Die Gaspistole feuert keine Geschosse ab, sondern ist mit CS-Gas & Platzpatronen geladen. In der Regel ist es CS Tränengas oder Pfeffergas.

Gaskanonen (Umarex ' Röhm ' Zoraki ' GSG)

Gaskanonen, auch Alarmgeschütze oder Alarmgeschütze, feuern keine Projektile. Zum Einsatz kommen Leerkartuschen, CS-Gas- und Pfefferkartuschen. Die meisten Gas-Pistolen verfügen auch über eine vorverschraubbare Abschussvorrichtung für das Abfeuern von Signalkartuschen und anderer Pyrotechnik. Blankopatronen werden aus einer Gaspistole mit einem sehr lautstarken Schlag abgefeuert, der von der Kalibergrösse abhängt. Dieser lautstarke Schuss tritt auch auf, wenn CS- oder Pfefferkartuschen abgefeuert werden, um einen Angreifer zu verteidigen.

Beim Schießen der sehr effektiven Pfefferkartuschen aus Gaspistolen werden Auge und Atem schwerbehindert. Die Gaspistolen werden als Pistole und Revolver geliefert. Die Pistole zeichnet sich durch ihre flächige Ausgestaltung aus. Wird eine Kartusche aus einer Gaspistole abgefeuert, wird die nächstfolgende Kartusche selbsttätig aus dem Lager aufgeladen. Gas-Revolver hingegen haben eine Fassungsvermögen von 5 oder 6 Kartuschen, die mit Blind- oder Gaskartuschen bestückt sind.

Beim Brennvorgang rotiert die Walze, so dass immer eine neue Kartusche zur Hand ist. Die von den Behörden zu erteilende "Kleinwaffenlizenz" ist nur erforderlich, wenn die Gaspistole oder der Gas-Revolver außerhalb des eigenen Hauses, der eigenen Betriebsstätte oder des friedlichen Eigentums mitgeführt wird.

? Landesverteidigung mit Erdgaspistolen - Waffengesetz

Hallo, ich habe ein paar allgemeine Fragen: Mensch A wird von den Menschen B und C auf der Strasse belästigt und ihm wird Gewalttätigkeit gedroht. Jetzt meine Fragen: Darf jemand A seine Gaspistole unter Gewaltandrohung zu seinem eigenen Schutze benutzen? Wie soll man verfahren, wenn man seine Gaspistole benutzt hat?

Die Verwendung einer Waffe kann in einer Selbstverteidigungssituation begründet sein und den Verursacher von der Strafe befreien. Allerdings geht Ziffer 2 auf das Hauptproblem ein: Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass der Gebrauch einer Erdgaswaffe den vorgesehenen Verwendungszweck einhält. Bei Alkoholikern oder unter Drogeneinfluss kann CS-Gas nicht so gut oder gar nicht einwirken.

Aus Oliverk71: "Bisher wusste ich nicht, dass es auch Kartuschen mit Paprikaspray gibt. Meines Wissens gibt es auch Pfeffersprays, die für den Menschen geeignet sind. Man sagt aber auch, dass es Menschen gibt, die praktisch unempfindlich gegen sie sind. Klicke in dieses Fenster, um es in voller Grösse zu sehen.

Meine Schlussfolgerung: Wenn man sich mit einer Waffe verteidigen muss, dann würde ich wahrscheinlich auf ein Pfeffer-Spray verzichten. Sie haben Recht: es ist untersagt, Pfeffer-Spray gegen Menschen zu verwenden deshalb benutze ich so etwas überhaupt nicht, auch nicht für meine Gas-/Schreckschuss-Pistole.

Doch cs-Gas und cn-Gas (bis zu 80 Milligramm pro Kartusche, glauben, cs-Gas sei aber dennoch wirksamer *Rüffel*) sind als Mittel der Selbstverteidigung rechtlich zulässig. Warum also dann nicht cs-Gas in Selbstverteidigung feuern, sollte am Ende die gleiche Wirkung haben wie ein K.O.

Sprühnebel, oder? Ich habe mein Wissen über Pepperspray von der Miliz. Für einen betrunkenen Menschen war das Gischt, wie er mir sagte, völlig ineffizient. Wenn ich das jetzt auf eine Selbstverteidigungssituation überführe, dann sollte es für mich verhältnismäßig irrelevant sein, wie sich der Täter am folgenden Tag anfühlt, solange das'Spray oder das Benzin nicht in der Lage ist, ihn effektiv von seinem Anschlag abhält.

so ist es wahr, aber mein Wissen über Pfefferspray ist nur gegen Tierversuche (zur Zeit) erlaubt. aber nicht gegen Menschen. Warum können Sie es also selbst benutzen, wenn Sie Pfefferpatronen (120 mg des Wirkstoffs pro Patrone) gegen Menschen zur Selbstverteidigung verwenden?

ich zitiere aus ch! ll kröti: das ist richtig, trotzdem ist mein Wissen über Pfefferspray nur gegen Tierversuche (zur Zeit) erlaubt. aber nicht gegen Menschen. also warum kannst du es selbst anziehen?! kannst du belangt werden, wenn du Pfefferpatronen (120 mg des Wirkstoffs pro Patrone) gegen Menschen verwendest, um dich zu verteidigen?

Klicke in dieses Fenster, um es in voller Grösse zu sehen. Wer in einer Selbstverteidigungssituation gegen jdn. eine unerlaubte und nicht erlaubte Waffenart benutzt, ist nicht staatsanwaltschaftlich belangt. Dass diese Inschrift "nur gegen das Tier verwendet werden darf", ist mir ein Rätsel. Eine bloße Aussage auf einer Büchse kann den Selbstverteidigungsabsatz nicht außer Acht lassen ich denke, es wäre aufrichtiger und sinnvoller, das Sprühen ganz zu unterlassen.

Vielmehr bin ich der Meinung, dass mit dem Tierverteidigungsspray noch eine Lücke im Gesetz besteht, denn mit dem Abdruck "nur zur Verteidigung von Tieren" muss keine PTB-Kennzeichnung auf dem Sprühstrahl aufgebracht werden, denn es ist kein Objekt, das unter das Waffengesetz falle, sondern "nur" ein Tierverteidigungsspray. Es geht auch hier in erster Linie um Anschaffung und Eigentum, nicht um die Selbstverteidigung.

Ich erinnere mich noch so still, dass aufgrund einer neuen EU-Verordnung das Paprikaspray nicht mehr an Tierversuchen erprobt werden konnte und somit keine behördliche Genehmigung als "Waffe" mehr erhielt. Domingo hat erklärt, dass es nicht unter Strafe steht, in der Selbstverteidigung Pfeffersprays zu verwenden.

Mir wäre es immer lieber, wenn das Spray einen höheren Effekt als CS und C.O. hätte und auch gegen das Tier wirkte. Klicke in dieses Fenster, um es in voller Grösse zu sehen.

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