Cornelia Funke Drachenreiter

Die Drachenreiterin Cornelia Funke

Kornelia ist ein großer Drachenfan. Es ist Cornelia Funke gelungen, mich wieder zu inspirieren. "Dragon Rider" von Cornelia Funke ist ein Kinderbuch, das die abenteuerliche Reise der Drachenlunge erzählt. Vor den drei kleinen Helden, denen Cornelia Funke ihr erstes Hörspiel widmet, liegt ein spannendes Abenteuer und eine unerwartete Begegnung. "Dragon Rider" von Cornelia Funke ist ein Kinderbuch, das die abenteuerliche Reise der Drachenlunge erzählt.

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Dragon Rider ist der Name eines 1997 erschienenen Fantasy-Romans der Schriftstellerin Cornelia Funke, der im Herbst 2004 unter dem Namen Dragon Rider den ersten Preis in der Bestsellerliste der New York Times gewann und damit Cornelia Funkes dritter Verkaufsschlager in den USA ist. Drachenreiter tritt, wie die meisten von Cornelia Funkes Büchern, an unterschiedlichen Orten in der wirklichen Lebenswelt auf, aber mit fantastischen Elementen.

Im Drachenreiter ist die Welt neben Menschen und Tiere von diversen klassizistischen Fabeltieren besiedelt, von deren Bestehen jedoch die Mehrheit der Menschen nichts ahnt. In der Novelle sind diese Drache durch die wachsende Verbreitung der Menschen auf der ganzen Welt fast ausgerottet; eine der wenigen großen Gruppierungen hat sich in einem Schottland niedergelassen.

Der Roman begann damit, dass diese Drache erfuhren, dass die Menschen beabsichtigen, ihr eigenes Flusstal zu überfluten (ohne von ihrer Anwesenheit zu wissen). Wenn sich die Drache darüber unterhalten, was sie tun sollen, spricht der Ältere von der "Grenze des Himmels", einem für die Menschen wegen seiner geographischen Lage kaum zugänglichen und seit langem von Drache bewohnten und als Zuflucht genutzten Himalayatal, in dem er selbst aufwuchs.

Nahezu alle Tiere im Tale sind Skeptiker und betrachten den "Saum des Himmels" als eine Art Wunder, aber einer von ihnen, der kleine und ungeübte Lunge, entscheidet sich, sich auf die Suche nach dem Tale zu machen. Schon kurz nach ihrer Abreise begegnen ihnen der einsame Waisenjunge Ben in einer Ortschaft, der ihnen dabei behilflich ist, nicht in der Ortschaft aufzufinden.

Dafür kommt er mit ihm und mit ihm und mit Schwefelfell, um seiner Verlassenheit zu entkommen. Die drei treffen auf ihrer Fahrt unter vielen mythischen Wesen auf den Archäologie- und Historienprofessor Barnabas Wiesengrund, der von der Entstehung der Fabeltiere weiss und eine grosse Hilfestellung für ihre Fahrt wird, indem er ihnen von einem kleinen Ding berichtet, das ihnen zeigt, wie man den "Saum des Himmels" finden kann, und von einer Dracheforscherin, die mit ihrer Drachenkenntnis und ihrer Entstehungsgeschichte mithelfen kann.

Zugleich lernen er und seine Gefährten allmählich von einer großen Bedrohung: Der wahre Beweggrund, warum sich im " Himmelssaum " nahezu alle noch am Leben befindlichen Drache versteckten, war ihre Flucht aus dem Gefahrenmonster, dem Brennnesselfeuer des Golden. Dies ist ein drachenfressendes Geschöpf in Form eines gigantischen drachenlosen Flügels mit einem kaum zu zerstörenden Goldtank, der von einem teuflischen und habgierigen Alchimisten speziell für ihn geschaffen wurde, um für ihn auf Drachenjagd zu gehen.

Weil sich die wenigen silbernen Drache, die seine Jagd überlebt hatten, immer besser vor ihm verbargen, hat Nesselbrand nach einiger Zeit keine Beute aufgetan. Seither erwartet er mit Ungeduld zu erfahren, wo die Drache noch lebt.

Wenn er und seine Gefährten durch einen unglückseligen Unfall ganz in der Nähe von Nesselbrands Haus liegen, werden sie von einem gierigen Steinzwerg namens Karl Friedrichshafen betrogen. Er weist darauf hin seinen letzen verbliebenen Knecht, die homunculus flylegs, die der Alchemist auch erschaffen hat, an, der Lunge zu verfolgen und nachzuspionieren, so dass dieses Brennnesselfeuer unbewusst zum "Saum des Himmels" führe.

Flylegs werden von Lung's Gefährten kurz nach dem Anfang seiner Verfolgungsjagd gefunden, aber er schafft es, das nötige Wissen über Bens und Lung's Fähigkeiten zu erlangen. Und er beschliesst, das Brennnesselfeuer zu betrügen, um zu vermeiden, dass es Ben auffrisst. Er bekennt sich später zu seiner Geschichte gegenüber der Lunge und seinen Gefährten und willigt ein, sie in Zukunft als Doppelagentin zu begleiten.

Mithilfe des Dschinn und des Drachenforschers erreichen sie nach einiger Zeit ein tibetanisches Stift, dessen Ordensbrüder von der Anwesenheit von mythischen Wesen wissen und die Drache als Glückspilz anbeteten. Sie begegnen mit ihrer Unterstützung Waldgoblins, die mit den Göttern aus dem "Saum des Himmels" freundschaftlich verbunden sind und ihnen endlich den Weg dahin ebnen.

Zugleich lernen sie von einer uralten Sage über einen Drachenreiter, der vor langem gelebt hat, aber eines Tages zurückkehrt und den Dragons hilft, die Goldene zu erobern. In der Tat, Nesselbrand Fliegenbein's Bemühungen, ihn zu betrügen, sahen durch und folgten ihm. Sowohl im Stift als auch im Heimatort des Drachenforschers steht er vor der Aufgabe, seine Suche zu beenden, da natürlich die große Bedrohung für ihn liegt.

Beide Mal macht er jedoch deutlich, dass er sein Tor nicht aufgibt und sich nie wieder vor dem Nesselfeuer versteckt, sondern es bei Bedarf bekämpft. Auf diese Weise gelangen am Ende sowohl er als auch das Brennnesselfeuer in den Himmel. Doch dort findet er mit seinen Gefährten einen Weg, seinen Tank zu zerschlagen und das Brennnesselfeuer zu zerschlagen.

Schließlich wird Ben von den Wiesen übernommen, während er mit der Drachenfrau Maia in sein Heimattal zurückgekehrt ist und nun die anderen Drache davon überzeugt, in den Himmel zu blicken. In Dragon Rider tauchen neben den bereits genannten Drache-, Waldgoblins und Steinzwerge unzählige weitere Fabeltiere auf. Die Lunge bewahrt Ben im Himalaya davor, von dem riesigen Vogel Rock an seine Jungen zu ernähren.

Die Lunge ihrerseits entkommt während einer Pause in Ägypten kaum der Zerstörung durch einen Bazilisk. Außerdem kommen in den Drachenreitern Elfe, Fee, Troll, Sandmann, Pegasus und Meeresschlange vor oder werden wenigstens genannt. Elben sind kleine verspielte und beflügelte Kreaturen, Drache können feurig sein, steinerne Zwerge sind begeistert von Kostbarkeiten, etc.

Außerdem ist der Himmelssaum wahrscheinlich von Shangri-La beeinflusst oder anspielend. In den meisten Kapiteln wird aus der Perspektive eines der mythischen Wesen berichtet. Ein friedliches Zusammenleben mit den Menschen erscheint allen Fabeltieren nicht möglich; sie müssen Angst haben, von den Menschen entweder ohne Rücksicht auf ihre Lebensart und Klugheit in Tierparks oder im Museum oder bei größeren und stärkeren Kreaturen wie z. B. der Drache oder der Meeresschlange befürchtet und erlegt zu werden.

Das alles wird schon am Anfang durch die Vernichtung des Lebensraumes der Tiere klar und wird immer wieder zur Diskussion gestellt. Doch er weigert sich strengstens zu denken, dass Schwefelpelz ein Goblin sein soll oder dass es sogar Fabeltiere gibt, und beschuldigt Wiesengrund immer wieder, sich mit dem Vertrauen in sie zum Narren zu machen.

Auf der anderen Seite begegnen er und seine Gefährten immer wieder Menschen, die sich in dieser Hinsicht von ihren Mitmenschen abgrenzen. Ein Beispiel dafür sind natürlich Ben, der Drachenforscher und Prof. Wiesengrund, sowie seine ganze Sippe. Aber auch die tibetanischen Klosterbrüder haben eine ganz andere Haltung gegenüber den Mythen. Dies ist keine bloße Erfindung des Autors, sondern beruht auf der Tatsache, dass in den Mythen und volkstümlichen Überzeugungen vieler orientalischer Kulturkreise der Drache als Symbol des Glücks angesehen wird.

Der Drachenreiter ist eine Besonderheit mit seinen gütigen silbernen Drachen, deren Brand nicht destruktiv ist und heilende Kräfte hat. Funke verwendet wie in nahezu allen ihren Büchern einen leicht verständlichen Schreibstil mit vielen simplen Bildmetaphern in Dragon Riders und gibt nahezu allen ihren Charakteren wenigstens einen humorvollen Grundton und Geschick. Außerdem verändert sie die erzählerische Perspektive in nahezu jedem einzelnen Abschnitt, manchmal in einem.

Meistens wird in einem Roman unmittelbar aus der Perspektive einer Figur gearbeitet - bei Drachenreiter sind dies beinahe immer Lunge, Ben oder Falkenbein, manchmal auch Nesselbrand, manchmal auch Nesselbrand - aber manchmal gibt es auch eine autoritäre Narrativität. Schon im neunten der mehr als fünfzig Kapiteln wird aus Fliegenbeins Blickwinkel erklärt, wie er an Nesselbrand betrügt.

Das Funke-eigene Hörspiellabel Atmosphere Bucher veröffentlichte am 21. November 2017 ein Spin-Off von "Drachenreiter - Die Vulkan-Mission", das von der deutschen Firma Wahnsinn herausgegeben wurde. Der Drachenreiter wurde am Abend des Jahres 2018 im Lübecker Schauspielhaus als Kinder- und Jugendopern aufgeführt (in zwölf Bildern). 1998: Auszeichnung mit dem "11. Platz - Drachenreiter für die " Calbacher Clapperschlange ".

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